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Kernkraft – das Geschäft mit der Angst

von Galen Winsor

- 28.03.2014 -

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10 Kommentare
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Sinn-Fehler
Sinn-Fehler
2 Jahre vor

Unsinn: Wenn man es auf 100 Prozent bringt, sollte man aber lieber vorsichtig sein: Wenn man es dann nämlich in einem Zylinder mit weniger als 13 Zentimetern Durchmesser aufbewahrt, spielt man mit dem Feuer.
Denn „Zylinder mit MEHR als 13 Zentimetern Durchmesser“ sollte da stehen!!!

I'mNotaRobotI'maCyborg
I'mNotaRobotI'maCyborg
1 Jahr vor

Höre zum ersten Mal von diesem Galen Windsor, klingt irgendwie wie aus einem Roman, irreal ^^
Also ich trau der Geschichte nicht. Was ist denn mit dem PETTKAU-Effekt, der Wirkung von dauernder Niedrigstrahlung? Was ist mit den Strahlenfolgen der getöteten Tschernobyl-Ingenieure?! Viele weitere Einwürfe anderer Leser hier sind ebenso zu beachten.

Raoul
Raoul
2 Jahre vor

Das Video ist nicht länger verfügbar, allerdings lässt es sich über den angegebenen Titel gut finden.

Interessanter Vortrag jedenfalls.

Drusius
Drusius
2 Jahre vor

Die Darstellung der Polarität soll zur Entwicklung und Erkenntnis führen, meinen manche.

zuwenig
zuwenig
6 Jahre vor

@Wilfried
Er weiss sehr wohl und erzählt es auch, das ein paar Soldaten genügen um mit abgereicherter Munition sämtliche Panzer zu knacken. Er sagt Panzerkriege sind obsolet wegen dieser DU Munitionaber ihr seid ja hier die Experten die mehr wissen als Winsor… Seht euch mal besser alle Videos an.

santino
santino
3 Jahre vor

Die Geschichte wirft Fragen auf:
1. Kann jeder zum Abklingbecken spazieren und in dem Becken baden? Gibt es dort denn keinen Zaun der diesen Bereich absperrt? Das ist aber gefährlich. Da könnten Kinder reinfallen.
2. Wie will dieser Mensch denn Plutonium essen? Plutonium ist doch unter Verschluss. Da kommt ausser ein Mitarbeiter aus einem Kraftwerk Niemand dran. Ein Militärangehöriger wird sicher nicht eine Atombombe öffnen und Plutonium entnehmen um es diesem Menschen zum Essen zu geben.

Die Geschichte gehört wohl in den Bereich der Märchen.

santino
santino
3 Jahre vor

Frage:
3. Wer weiss schon wie Plutonium aussieht. Keiner ausser ein Experte könnte es wissen. Man müsste aufwendig das spezifische Gewicht in einem Labor prüfen. Wer hat schon Zugang zu solch einer Einrichtung?

Redaktion
Redaktion
3 Jahre vor

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Ben
Ben
9 Jahre vor

Roth:
„Aber das Problem besteht darin, das zu viel Strahlung schädlich ist und Krebsgeschwüre und Krankheiten hervorruft. “

Komisch das die moderne Krebsmedizin genau diese gefährlichen Strahlen einsetzt um Krebs und Tumore zu bekämpfen.

Und in Tschernobyl leben auch heute noch Menschen in der Sperrzone, welche sich weigerten Ihre Heimat zu verlasse. Sie essen Kartoffeln aus angeblich radioaktiv-versuchtem Boden und…..ihnen gehts gut. Selbst die Flora und Fauna dort ist zu 100% intakt…..hmm schon komisch oder?

Roth
Roth
11 Jahre vor

Galen hat nur in einer Sache Recht. Natürliche Strahlung ist nicht gefährlich und wir brauchen sie sogar, weil nur so die Evolution weiter voran geht.
Aber das Problem besteht darin, das zu viel Strahlung schädlich ist und Krebsgeschwüre und Krankheiten hervorruft.
Dabei gibt es ein sehr großes Problem, das jeder Körper unterschiedlich auf Strahlung reagiert und das bis in die Heutige Zeit immer noch nicht 100% klar ist bei welcher Intensität die Stahlung schädlich ist.

Es ist wie mit dem Alkohol. In geringen Mengen ist er gesund und förderlich, aber in zu vielen Mengen und zu hoher Konzentration ist er schädlich oder sogar tödlich.

Genau so verhält es sich mit der Strahlung. Wir brauchen sie zum Leben, aber in einer zu hohen Konzentration oder einer zu langen Bestrahlung in einer sehr starken Dosis kann sie gesundheitsschädlich oder sogar tödlich sein.
Das Gefährliche daran ist, das wir kein Sinnesorgan haben, um diese Strahlung wahrzunehmen. Es ist nur möglich mit einem Meßgerät die genaue Dosis zu ermitteln. Und dann kommt es auf die Erfahrungswerte an, die man im Lauf der Geschichte gesammelt hat. Aber leider wird darüber zu wenig berichtet. Ich habe den Eindruck, das diese Angelegenheit geheim ist und das Ärtzte darüber nicht reden. Jedenfalls wäre es sehr viel hilfreicher, wenn Ärzte mehr berichten und ihre Erfahrungen an die Öffentlichkeit bringen. Nur so kann eine Diskussion ordentlich geführt werden, die auch sachlich und mit Fakten geführt wird.

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