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Informatorische Selbstermächtigung: Persönliche Informationsfreiheit durch Divinationstechniken wie Remote Viewing

von Stefan Franke

- 02.06.2025 -

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Geistreicher Teicher
Geistreicher Teicher
9 Monate vor

Hallo,

Immer, wenn ich wieder über RV stolpere Frage ich mich: Diese unscharfe Meta-Ebene über zukünftige oder vergangene Dinge ist ja schön und gut für Geheimdienste, Firmen, Forschung (Zukunft, Vergangenheit), etc. – aber wo liegt die Anwendung im Privaten, wenn ich ganz konkrete Fragen habe? Also Fragen die auf Ja/Nein oder Pendeltafeln heruntergebrochen werden können?

Oder ist RV eher dafür da, das komplett unbekannte zu evaluieren für das man nicht mal Fragen hat, bzw. keine „scharfen“ Antworten bekommt, weil I2 und S2 (nach Heims R-12 Modell) das (noch) nicht konsolidiert hergeben?

Bisher habe ich immer eine genaue Abgrenzung von RV zu anderen Techniken vermisst, wo alles mal per Tabelle gegenübergestellt wird und stärken/schwächen in verschiedenen Gebieten der Anwendung oder Fragestellung verglichen werden.

Stefan Franke
Stefan Franke
8 Monate vor

Hallo Geistreicher Teicher,

hab momentan nicht viel Zeit für ausführliche Antworten, aber vielleicht helfen dir diese Artikel von mir weiter:

https://signallinie.info/was-remote-viewing-ist-und-was-nicht/
https://signallinie.info/der-alltagsnutzen-von-remote-viewing/

Viele Grüße!
– Stefan (Signallinie)

Drusius
Drusius
8 Monate vor

Da alle Ebenen zur gleichen Zeit existieren, wo man auch in den Chronokorridoren, wichtigen Akkupunkturpunkten der Erde verschiedenen Zeiten begegnen könnte, ist auch das Resonanzprinzip, das auf der Verschränkung von Protonen beruhen könnte, geistig zu finden.
Es gibt im Okkultismus nicht nur das Hellsehen und -Hören, sondern auch die Möglichkeit in sieben bis zwölf Ebenen zu gehen, wenn man von den geistigen Welten dafür zugelassen wird, die erforderliche Entwicklung gemacht hat. Andererseits erschaffen wir unsere Welten und warum sollten wir uns nicht das zubilligen, was wir möchten und gestalten.