@ Virginia
Habe Deinen Eintrag eben gelesen – man nimmt nicht die kompletten Aprikosenkerne. Man kauft die Mandeln aus dem Inneren der Aprikosenkerne. Die müssen dann auch noch bitter sein. Also nicht irgendwelche. Findest Du aber im Netz.
Gute Besserung
Thomas
Virginia
11 Jahre vor
Hallo Gerhard,
ich interessiere mich brennend für die Aprikosenkerne mit dem Vitamin B17. Allerdings frage ich mich bis heute, wie man denn sooo große Kerne essen soll…die bleiben einem doch im Halse stecken?
Hast du da eine Anwendung, mit der man diese Kerne essbar machen kann?
wäre Dir da echt dankbar. Meine Schwester hat einen bösartigen Hirntumor und ich denke sie sollte das definitiv auch machen.
Liebe Grüße,
Virginia
FredFree
12 Jahre vor
achso…apropos hals und nacken. das ist ne schnittstelle (negativer ublink). wichtig ist wirklich für entspannung zu sorgen. das hat mit der angst, die kontrolle zu verlieren zu tuen. da muss man halt durch, das ist kein problem. die angst ist, das man daliegt und nichts mehr selber tuen kann oder bei schluckbeschwerden, das man nicht mehr essen kann und halt daran stirbt, immer ist es irgendeine angst im hintergrund —-> meditation, whisky, rauchen, johanniskraut…was auch immer. es geht um ruhe.
FredFree
12 Jahre vor
Das ist natürlich kein medizinischer Ratschlag, sondern nur meine ganz persönliche Meinung, der sich niemand anschließen muss. Jeder sollte selbst entscheiden, wie es einem selbst am besten geht.
FF^^
FredFree
12 Jahre vor
@thomas Kirschner
fang wieder an mit rauchen, du sitzt da einem „fake“ auf.
beobachte. die leute sterben, wenn sie anfangen, den „anderen“ zu glauben.
schluckbeschwerden sind probleme im halschakra. trink whisky.
innen ruhe erzeugen, egal wie.
Meine Frau litt an Lungenkrebs und wurde 2011 mit den klassischen Krebsbehandlungsmethoden im Grunde umgebracht. Da die Krankenhausnahrung katastrophal war, habe ich sie mit einer Ernährung nach Budewig versorgt. Als sie dann auf dem Weg der Besserung waren, wurde sie einer Strahlenbehandlung unterzogen, die sie so schwächte, daß eine Lungenentzündung ihr Ende bedeutete. (Aus diesem Grunde habe ich eine Patientenverfügung erstellt, die Bestrahlungen und Chemotherapie strikt untersagt!)
Seit dieser Zeit interessiere ich mich lebhaft für Krebs. Als Vorsorge esse ich regelmäßig bittere Aprikosenkerne (8-10Stück alle zwei Tage). Daneben habe ich begonnen, an drei Tagen in der Woche zu fasten. Dadurch steigt vor allem mein Glukagonspiegel und einem eventuell vorhandenen kohlenhydrathungrigen Krebs wird so die Nahrung entzogen. Außerdem nehme ich noch viel Vitamin C, Magnesium und Bor zusammen mit Brennesseln, Löwenzahn und verschiedenes Obst und Gemüse zu mir.
@ Virginia
Habe Deinen Eintrag eben gelesen – man nimmt nicht die kompletten Aprikosenkerne. Man kauft die Mandeln aus dem Inneren der Aprikosenkerne. Die müssen dann auch noch bitter sein. Also nicht irgendwelche. Findest Du aber im Netz.
Gute Besserung
Thomas
Hallo Gerhard,
ich interessiere mich brennend für die Aprikosenkerne mit dem Vitamin B17. Allerdings frage ich mich bis heute, wie man denn sooo große Kerne essen soll…die bleiben einem doch im Halse stecken?
Hast du da eine Anwendung, mit der man diese Kerne essbar machen kann?
wäre Dir da echt dankbar. Meine Schwester hat einen bösartigen Hirntumor und ich denke sie sollte das definitiv auch machen.
Liebe Grüße,
Virginia
achso…apropos hals und nacken. das ist ne schnittstelle (negativer ublink). wichtig ist wirklich für entspannung zu sorgen. das hat mit der angst, die kontrolle zu verlieren zu tuen. da muss man halt durch, das ist kein problem. die angst ist, das man daliegt und nichts mehr selber tuen kann oder bei schluckbeschwerden, das man nicht mehr essen kann und halt daran stirbt, immer ist es irgendeine angst im hintergrund —-> meditation, whisky, rauchen, johanniskraut…was auch immer. es geht um ruhe.
Das ist natürlich kein medizinischer Ratschlag, sondern nur meine ganz persönliche Meinung, der sich niemand anschließen muss. Jeder sollte selbst entscheiden, wie es einem selbst am besten geht.
FF^^
@thomas Kirschner
fang wieder an mit rauchen, du sitzt da einem „fake“ auf.
beobachte. die leute sterben, wenn sie anfangen, den „anderen“ zu glauben.
schluckbeschwerden sind probleme im halschakra. trink whisky.
innen ruhe erzeugen, egal wie.
alles gute
P.S.
gute heilerseiten
http://www.psitalent.de/dindex.htm
http://www.kersti.de/
FF
Sehr interessant,
Nur was mich interessieren würde, mit welchen Naturheilmitteln, respektive Cannabis, behandeln sie ihre „Vermutung“ nun?
Gruß
Siehe mein anderer Artikel, http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/wie-ich-es-schaffte-nach-40-jahren-mit-dem-rauchen-aufzuhoeren-zehn-kilo-abzunehmen-meine-asthma-medikamente-abzusetzen-und-welchen-preis-ich-dafuer-bezahlte?context=blog,
da habe ich am Ende das meiste aufgelistet.
Meine Frau litt an Lungenkrebs und wurde 2011 mit den klassischen Krebsbehandlungsmethoden im Grunde umgebracht. Da die Krankenhausnahrung katastrophal war, habe ich sie mit einer Ernährung nach Budewig versorgt. Als sie dann auf dem Weg der Besserung waren, wurde sie einer Strahlenbehandlung unterzogen, die sie so schwächte, daß eine Lungenentzündung ihr Ende bedeutete. (Aus diesem Grunde habe ich eine Patientenverfügung erstellt, die Bestrahlungen und Chemotherapie strikt untersagt!)
Seit dieser Zeit interessiere ich mich lebhaft für Krebs. Als Vorsorge esse ich regelmäßig bittere Aprikosenkerne (8-10Stück alle zwei Tage). Daneben habe ich begonnen, an drei Tagen in der Woche zu fasten. Dadurch steigt vor allem mein Glukagonspiegel und einem eventuell vorhandenen kohlenhydrathungrigen Krebs wird so die Nahrung entzogen. Außerdem nehme ich noch viel Vitamin C, Magnesium und Bor zusammen mit Brennesseln, Löwenzahn und verschiedenes Obst und Gemüse zu mir.