Für Bitcoin muß man sich in Sachen PC besonders gut auskennen sonst hat man einen Totalverlust! Ich sage nur Finger davon es sei denn man kennt sich WIRKLICH gut aus in Sachen PC und Sicherheit. Ich lasse da auf jeden Fall die Finger von wenn man selbst diesem Marktplatz (Habe den Namen jetzt nicht parat) gerade 60 Mio Bitcoins per hack geklaut hat, glaubt Ihr da sitzen Amateure?
Franz Hrubes
8 Jahre vor
Was kaum einer weiß, ABER IN DIESEM ZUSAMMENHANG EXTREM WICHTIG IST:
Hier auch noch ein sehr interessanter und warnender Kommentar, der sich mit den neuerlichen „Höchstleistungen“ von Bitcoin beschäftigt. Vielleicht ist die Idee der Blockchain nicht schlecht … aber klar ist ja auch, dass die zunächst einmal vom Großkapital gekapert wird. Irgendwo wollen die hin, mit ihren Fiat-Billiarden, und solange im Finanzsystem nur noch Zahlen ohne realen Gegenwert herumschwirren, kann eigentlich nur der Kleinanleger verlieren. Was sogenannte „Finanzinstrumente“ und „Geldanlagen“ an sich angeht – für mich sind das inzwischen größtenteils Euphemismen für „Casino“. Auch im Fall von Bitcoin: da wird doch nur spekuliert, weil Bitcoins eben rar sind. Mit „Geld“ oder „sicheren Transaktionen“ hat das doch nichts zu tun. Hier der anfangs erwähnte Kommentar:
Für Bitcoin muß man sich in Sachen PC besonders gut auskennen sonst hat man einen Totalverlust! Ich sage nur Finger davon es sei denn man kennt sich WIRKLICH gut aus in Sachen PC und Sicherheit. Ich lasse da auf jeden Fall die Finger von wenn man selbst diesem Marktplatz (Habe den Namen jetzt nicht parat) gerade 60 Mio Bitcoins per hack geklaut hat, glaubt Ihr da sitzen Amateure?
Was kaum einer weiß, ABER IN DIESEM ZUSAMMENHANG EXTREM WICHTIG IST:
http://www.epochtimes.de/technik/der-bitcoin-koennte-2020-die-gesamte-elektrizitaet-der-welt-benoetigen-a2290378.html
Hier auch noch ein sehr interessanter und warnender Kommentar, der sich mit den neuerlichen „Höchstleistungen“ von Bitcoin beschäftigt. Vielleicht ist die Idee der Blockchain nicht schlecht … aber klar ist ja auch, dass die zunächst einmal vom Großkapital gekapert wird. Irgendwo wollen die hin, mit ihren Fiat-Billiarden, und solange im Finanzsystem nur noch Zahlen ohne realen Gegenwert herumschwirren, kann eigentlich nur der Kleinanleger verlieren. Was sogenannte „Finanzinstrumente“ und „Geldanlagen“ an sich angeht – für mich sind das inzwischen größtenteils Euphemismen für „Casino“. Auch im Fall von Bitcoin: da wird doch nur spekuliert, weil Bitcoins eben rar sind. Mit „Geld“ oder „sicheren Transaktionen“ hat das doch nichts zu tun. Hier der anfangs erwähnte Kommentar:
https://kenfm.de/tagesdosis-9-12-2017-bitcoin-alarmstufe-rot-fuer-kleinanleger/