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Zuverlässigkeit von Krebsstudien überprüft

von Daniel

- 24.07.2017 -

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2 Kommentare
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Michaela
Michaela
6 Jahre vor

Wenn man schon von Glaubwürdigkeit und Transparenz spricht, dann wäre ein Link zu den Studien vielleicht transparent gewesen. ich als Krebspatientin kann nur sagen, dass ich den Ärzten auch nicht mehr alles glauben. Vorher versuchen sie alles, um Dich zu beruhigen, damit Du als Patientin alles mitmachst. Hinterher heißt es dann, ja sorry, jetzt haben sie von der Chemo wieder Krebs gekriegt, was bei mir der Fall war. Zwar kann man mit Senfgas-Derivaten und anderen Chemogiften den ersten Krebs wegkriegen, aber wo ist der Überlebensvorteil oder überhaupt der Vorteil, wenn man zusätzlich zu allen anderen Nebenwirkung auch noch einen zweiten Krebs kriegt? Und dann wird alles nochmal wiederholt. Nächste Chemo. Nur Vorstufen werden bestrahlt und dadurch wird erst der Krebs ausgelöst. Kanzerogene als Medikament? Wenn das aus dem Mittelalter stammen würde, wo es hingehört, würde mich das nicht wundern, aber hier in unserer angeblich normalen modernen Welt? Man kann das Ganze natürlich alles auf eine philosophische Ebene heben, wie mein Vorgänger das getan hat. Aber die Patienten können das nicht. Für die zählt es. Die sind in dem Strudel der Therapiewiederholung gefangen. Und dann zu lesen, dass die Studien, mit denen man dazu überredet wurde, gar nicht reproduzierbar sind, na Mahlzeit. Ich habe den Therapiekreislaut jedenfalls vor dem zweiten Durchgang verlassen.

Nemesis
Nemesis
9 Jahre vor

Es hat zwar nicht unbedingt etwas mit dem Thema zu tun, aber irgendwie hat alles was mit dem Thema zu tun, weil das Thema ist nun mal, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

Ich möchte einfach nur auf etwas aufmerksam machen. Sog. unterschwellige Botschaften. Also der Versuch unser Unterbewusstsein zu manipulieren, was wiederum Effekte auf unser Bewusstsein hat.

Es gibt jetzt Quellen, die behaupten, dass die Elite andere Menschen in Ritualen ermordet und diese sogar isst bzw. deren Blut trinkt. ERst mal ist das bekannt, dass das eigentlich global betrieben wurde. Überall zu jeder Zeit gab es diese Eliten, die andere Menschen „geopfert“ haben und gegessen haben. Sie haben sich immer darum bemüht die besseren Menschen zu ermorden. Das gab es auch bei den antiken Griechen in dem sog. Lykaios-Kult oder auch Wolfskult.

Mir sind ein paar Dinge aufgefallen. Erst mal generell in jedem Youtube-Video wird versucht Einfluss auf das Unterbewusstsein zu nehmen, durch Bilder und Musik. Aber in zwei Fällen möchte das noch etwas konkreter beschreiben. Ich habe mir Musik angehört und im Hintergrund kann man Schmerzensschreie hören. Hört sich für mich so an als würden da Leute gequält werden.

Ich habe hier ein Videospiel, das nennt sich Kings Bounty – The Legend oder irgendwie so etwas. Und wenn man dort kämpft, dann kommt manchmal das ebenfalls, dass im Hintergrund Schmerzensschreie zu hören sind. Oder Leute, die um Hilfe schreien.

Die Frage ist natürlich wie das möglich ist. Wie ist es möglich, dass Menschen überhaupt so etwas tun können. Also Foltergeräusche und Folterschreie Massen der Menschen zu präsentieren. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass die Typen, die das tun, die absolute Macht haben müssen. Denen kann keiner was. Wäre es anders würde das gar nicht gestattet oder sie bzw. dafür bestraft werden, was ja in einer normalen Welt nur die sofortige Hinrichtung bedeuten würde, aber sie können das nicht nur tun. Also sie können nicht nur Menschen töten und vermutlich sogar essen, sondern sie dürfen sich darüber sogar lustig machen und in Videospielen oder in Musik im Hintergrund die Foltergeräusche einbauen.

Sieht also nicht so gut aus, also zumindest wenn man noch alle Tassen im Schrank hat und ein guter Mensch ist.

Ich persönlich wundere mich aber hauptsächlich über zwei Dinge. Erstens warum wehrt sich dagegen niemand und zweitens wie konnten solche Dinger überhaupt die Macht bekommen. Wieso hat man die nicht vor ein paar tausend Jahren einfach ausgerottet. Was ja eigentlich logisch wäre. Das ist schon sehr, sehr seltsam.

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