Werter unbekannter Verfasser dieses Artikels, worauf möchten sie bitte hinaus? In der Überschrift wird behauptet, das eine Studie, einen Zusammenhang zwischen Impfung und bestimmten Erkrankungen bestehe, allerdings wird genau dieser Schlagzeile im weiterm Text MEHRFACH widersprochen. Desweiteren wird zusammenhangslos eine Zahl von 95 000 Kindern genannt, bei denen es eine Aufälligkeit gab, ohne aber diese Zahl in eine Relevanz zu setzen. (Bitte nicht falsch verstehen, jedes Kind ist eines zuviel, jedoch ist die Natur nicht homogen)
Das Quecksilber giftig ist, dazu bedarf es keiner Studien mehr, sondern sollte mittlerweile jeder 5.Klässler wissen.
Im weiterm Text wird von DiagnoseWAHRSCHEINLICHKEITEN geschrieben … Nun nehme ich mich mal selbst als Probant. Da ich Raucher bin, habe ich eine höhere DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Lungenkrebs, ebenso lebe ich in mittelbarer Entfernung zu einem der größten AKW´s Deutschands, also habe ich wohl auch eine erhöhte DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Blutkrebs, noch dazu bewege ich mich im urbanem Raum mit Mobilfunk- und W-Lan-Netzen, also habe ich wohl auch eine erhöhte DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Hirntumore … solche Aussagen sind so aufschlussreich, wie der Beipackzettel einer Packung Schmerztabletten …
Zitat: „Diese Ergebnisse … belegen KEINEN Kausalzusammenhang zwischen solchen Gesundheitsstörungen und früheren Infektionen oder Impfungen.“
Was soll also der Artikel? Panik verursachen um unsichere Menschen noch mehr zu verunsichern? Impfkritikern Öl ins Feuer gießen?
In einem Teil des Berichtes gebe ich Ihnen allerdings Recht, nämlich zum Thema Grippeimpfungen gegen die Neuzüchtungen H(x)N(x)
Andy He
8 Jahre vor
Nachtrag:
Zusammenfassend kann man über den Artikel eigentlich nur sagen „Ich weiß, dass ich nichts (genaues) weiß“ …
NEXUS-Redaktion
8 Jahre vor
Hi Andy,
wenn Sie den Artikel genau lesen und auf den u.g. Link klicken, wird Folgendes klar:
– das Original stammt von Robert F. Kennedy und wurde auf der Seite EcoWatch.com veröffentlicht
– die erhöhte „Diagnosewahrscheinlichkeit“ lautet im Englischen „more likely to be diagnosed with“ und meint daher, dass bei den untersuchten Probanden die genannten Krankheitsbilder mit der notierten Wahrscheinlichkeit gehäufter auftraten (wobei, wie ebenfalls gesagt wird, Korrelation nicht Kausalität bedeuten muss)
– deshalb ruft der Autor (und die Autoren der zitierten Studie) zu weiteren Untersuchungen auf
Werter unbekannter Verfasser dieses Artikels, worauf möchten sie bitte hinaus? In der Überschrift wird behauptet, das eine Studie, einen Zusammenhang zwischen Impfung und bestimmten Erkrankungen bestehe, allerdings wird genau dieser Schlagzeile im weiterm Text MEHRFACH widersprochen. Desweiteren wird zusammenhangslos eine Zahl von 95 000 Kindern genannt, bei denen es eine Aufälligkeit gab, ohne aber diese Zahl in eine Relevanz zu setzen. (Bitte nicht falsch verstehen, jedes Kind ist eines zuviel, jedoch ist die Natur nicht homogen)
Das Quecksilber giftig ist, dazu bedarf es keiner Studien mehr, sondern sollte mittlerweile jeder 5.Klässler wissen.
Im weiterm Text wird von DiagnoseWAHRSCHEINLICHKEITEN geschrieben … Nun nehme ich mich mal selbst als Probant. Da ich Raucher bin, habe ich eine höhere DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Lungenkrebs, ebenso lebe ich in mittelbarer Entfernung zu einem der größten AKW´s Deutschands, also habe ich wohl auch eine erhöhte DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Blutkrebs, noch dazu bewege ich mich im urbanem Raum mit Mobilfunk- und W-Lan-Netzen, also habe ich wohl auch eine erhöhte DIAGNOSEWAHRSCHEINLICHKEIT auf Hirntumore … solche Aussagen sind so aufschlussreich, wie der Beipackzettel einer Packung Schmerztabletten …
Zitat: „Diese Ergebnisse … belegen KEINEN Kausalzusammenhang zwischen solchen Gesundheitsstörungen und früheren Infektionen oder Impfungen.“
Was soll also der Artikel? Panik verursachen um unsichere Menschen noch mehr zu verunsichern? Impfkritikern Öl ins Feuer gießen?
In einem Teil des Berichtes gebe ich Ihnen allerdings Recht, nämlich zum Thema Grippeimpfungen gegen die Neuzüchtungen H(x)N(x)
Nachtrag:
Zusammenfassend kann man über den Artikel eigentlich nur sagen „Ich weiß, dass ich nichts (genaues) weiß“ …
Hi Andy,
wenn Sie den Artikel genau lesen und auf den u.g. Link klicken, wird Folgendes klar:
– das Original stammt von Robert F. Kennedy und wurde auf der Seite EcoWatch.com veröffentlicht
– die erhöhte „Diagnosewahrscheinlichkeit“ lautet im Englischen „more likely to be diagnosed with“ und meint daher, dass bei den untersuchten Probanden die genannten Krankheitsbilder mit der notierten Wahrscheinlichkeit gehäufter auftraten (wobei, wie ebenfalls gesagt wird, Korrelation nicht Kausalität bedeuten muss)
– deshalb ruft der Autor (und die Autoren der zitierten Studie) zu weiteren Untersuchungen auf
Beste Grüße!