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Worum es bei der Nordkorea-„Krise“ wirklich geht

von Daniel

- 24.07.2017 -

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Erik
Erik
8 Jahre vor

Trump war kurze Zeit nach seinem Amtsantritt in China und kam mit der Botschaft zurück, er hätte sich mit den Chinesen sehr gut verstanden und ich denke in dem Fall meinte er das sogar genau so. Auf der Ebene der Hochgradfreimaurer ziehen die USA und China momentan an einem Strang, selbst wenn sie äußerlich in den nächsten Jahren einen Konflikt miteinander heraufbeschwören. Schon eher ist es so, dass das nordkoreanische Modell der Menschenhaltung einigen (nicht allen) Hochgradfreimaurern nicht ins Konzept passt, weil von unterdrückten Arbeitssklaven keine Kreativität und kulturelle Entwicklung mehr ausgeht, sprich, nach einigen Jahrzehnten gibt’s in so einem Land nichts mehr auszubeuten.

Nemesis
Nemesis
8 Jahre vor

Nun, die Welt scheint mir sehr homogene Machtstrukturen zu haben. Und zwar seit vermutlich über 2000 Jahren. Es soll bereits vor 1200 Jahren Handelswege zwischen China und Amerika gegeben haben und es gab auch Handelswege zwischen dem Römischen Imperium und China. Alexander der Große ist bis nach Indien vorgedrungen und das sind nur die offiziellen Dinge, die man aber auf unseren Schulen sowieso nicht erfährt.

Mir erscheint bereits der Krieg zwischen Rom und Karthoge nichts weiter als eine Inszenierung gewesen zu sein zwischen den Eliten dieser beiden Reiche, um so viele Sklaven als möglich zu beseitigen. Und zwar die Besseren. Klar kann man sich das mit Machterhalt erklären, aber das nimmt so ungeheure, unlogische, selbstzerstörerische Ausmaße an, dass ich wie gesagt davon ausgehen, dass diese Eliten von irgendetwas Nichtmenschlichem vermutlich Außerirdischem gesteuert werden.

Dasselbe gilt zum Beispiel auch für Napoleons Feldzüge in ganz Europa. Auch hier scheint es mehr darum gegangen zu sein, insbesondere auch das „deutsche“ Bildungsbürgertum auszurotten. Die Spitzenwissenschaftler hingegen gehörten schon immer zur Weltmafia.

Unser momentanes Staatssystem in Deutschland oder anderen westlichen Staaten (sogenannten) haben eine starke Ähnlichkeit mit dem Staatsaufbau der sog. Spartaner, die wiederum genauso aufgebaut gewesen sein sollen wie die Karthager. Das heißt man hatte eine dünne Oberschicht, die die miltärische und wissenschaftliche Macht hatte. Man hatte dann eine etwas höhere Schicht, die in den Krieg ziehen musste und gewisse Mitbestimmungsrechte besaß. Und die mit Abstand die breiteste Schicht war die Schicht der Sklaven – der sog. Heloten. Man machte im Zuge der Ausbildung der Krieger der Spartaner regelmäßig Jagd auf die Heloten, um deren Stärksten, Tüchtigsten und Intelligentesten zu töten. Auch hier kann man sich das über dem Wunsch nach Machterhalt erklären.

Was außerdem noch erwähnenswert ist, ist die Bisexualität der Spartaner. Die spartanische Armee bestand ernsthaft aus homosexuellen Liebespäarchen. Ganz offensichtlich mit der Logik, dass sich Liebespaare im Kampf stärker beschützen und motivierter sind.

Wie jeder weiß wird Homosexualität extrem gefördert zur Zeit.

Was ich noch ergänzen möchte wo ist der energetische Unterschied zwischen SElbstbefriedigung und echtem guten Sexualverkehr? Zuerst soll zu häufiger Sexualverkehr eher schädlich sein, insbesondere für den Mann, weil er mit einem hohen Energieverlust und Mineralverlust zusammenhängt. Allerdings rein geistig ist Selbstbefriedigung sicherlich noch mal viel schädlicher. Weil in einem normalen SExualverkehr werden Energien von Liebe ausgetauscht. Es findet also ein Geben und ein Nehmen statt, das für beide Partner bei ordentlicher Ausführung positive Effekte haben sollte. Während bei der SElbstbefriedigung, die Energie, die ich geistig abgebe ins Nichts verpufft. Wo verschwindet sie? Man fühlt sich leer, ausgebrannt und auch irgendwie traurig, wenn man Selbstbefriedigung betreibt.

Gleichzeitig wird Selbstbefriedigung wie irre gefördert, beispielsweise über zwei große Faktoren, die da wären einsamkeit und Pornographie.

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