Nachdem ich mich sehr intensiv mit der Organspende befaßt habe, habe ich den Organspendausweis ausfüllt und trage ihn bei mir, jedoch mit dem Zusatz:
„Gilt nur mit Vollnarkose und Fentanyl.“
Es gibt im Internet unzählige Meinungen mit für und wider zum Hirntot. Dabei ist eins sicher, daß nicht sicher ist, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat. Auch wenn „Mediziner“ hohen Blutdruck- und Adrenalinanstieg noch als „Reflex“ abtun.
Laut Renate Greinert (Internetauftritt: „Organspende – nie wieder“) erklärt die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) zunächst auch die Schmerzfreiheit, empfiehlt aber dann im nächsten Satz, zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs dem Patienten Fentanyl (sehr starkes Schmerzmittel) zu verabreichen. Und – nachzulesen im Internet – es gibt viele Operateure, die von sich aus Vollnarkose geben. Mit der Begründung: „Keiner weiß sicher, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat“.
Nur im Gesetz steht das nicht und ob meine Bedingung beachtet wird, ist auch nicht sicher.
Ich habe deshalb die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die Bundesärztekammer und das Bundesministerium für Justiz anschrieben und gebeten das als Gesetzesänderung einzubringen.
Schließlich gibt der Spender seine Organe kostenlos, dann kann – muß – man auch das Notwendige tun, damit der Spender dabei nicht noch leidet. Die gesicherte schmerzfreie Entnahme sind die Humanmediziner und die Gesellschaft dem Spender schuldig.
Deshalb bitte ich alle Leser sich mir anzuschließen. Und ich bin mir sicher, wenn das im Gesetz steht und publik wird, wird es wesentlich mehr Bereitschaft zur Organspende geben.
Abschließend will ich noch den Grund für meine Entscheidung nennen. Jeder kennt das ewige Procedere, wenn jemand geistig nicht mehr da ist und der Körper nur mit Geräten am Leben erhalten wird, bis dann abgeschaltete wird. Wer will das? Ich nicht und schon gar nicht, wenn ich doch noch zurückgeholt werde und dann ein ewiger Pflegfall bin. Doch auch mit Patientenverfügung (der BGH hatte erst kürzlich eine gekippt, wie die nicht „präzise“ genug war) ist das nicht so einfach und kann dauern, wenn z.B. die bestimmte Person gerade verreist ist.
Das ist ganz anders mit Organspendeausweis, auch das ist im Internet nachzulesen. Finden den die Sanitäter bei einer entsprechend schwer verletzten Person, gilt das alles nicht, es geht alles ganz schnell. Die Person wird gleich in ein geeignetes Krankenhaus gebracht und sobald der Hirntod festgestellt ist, ist die Sache nach ein paar Stunden zu Ende. Ich hoffe nur mit Vollnarkose und Schmerzmittel.
Britt Schoebe
7 Jahre vor
Ich bin dankbar für jede Art von Aufklärung in diesem Bereich, hatte Jahre auch einen Ausweis, bis ich einiges darüber las…! Keine Macht der Welt könnte mich heute überzeugen wieder einen Ausweis zu tragen, wegen des „schnöden Mammons“ wird mit Menschenleben in übelster Form gespielt, es ist widerlich!!!
Shanti Amar
9 Jahre vor
dieser Artikel gehört viel mehr veröffentlicht! vielen ist nicht bewusst, was man bewirken kann, falls man sich bereit stellt,, seine Organe zu spenden.
Ich finde eure Kopierregelung nicht.
Ist es in eurem Sinne, wenn ich gelegentlich einen Artikel gesamt kopiere und – selbstverständlich mit genauer Quellenangabe – in bumibahagia.com einstelle?
Oh, sehe grad, ich solle übers Kontaktformular gehen. Yepp. Mach ich.
Chris
11 Jahre vor
Der Artikel ist von 2012, da konnte man folgendes noch nicht wirklich wissen:
Dr. med Eben Alexander, Prof in Harvard und Neurologe, war 7 Tage lang hirntot! HIRNTOT! Kurz bevor die Ärzte die Maschinen abstellen wollten, ist er von alleine aufgewacht. Entgegen allen medizinischen Theorien (er hätte nur noch sabbern dürfen), hat er sich völlig erholt und ein sehr beeindruckendes Buch geschrieben.
Wenn ein ex-hirntoter Neurologe Bücher schreiben kann, beweist uns das, dass wir Nichts wissen!
Ich werde niemals einer Organspende zustimmen. Selbst bei Bluttransfusionen hab ich ein komisches Gefühl…
Das Buch heißt übrigens „Blick in die Ewigkeit“.
Mausi
13 Jahre vor
Selten so viel Müll gelesen ? Meiner Meinung nach sind alle Organgspende-Gegner die größten egoistischsten Angsthasen dieser Welt! Sie haben einfach nur Angst und verbreiten irgendeinen Blödsinn!
Ich kann da nur den Kopfschütteln!
Was sollen meine Organe verrotten wenn ich 2 m unter der Erde liege wenn ich damit evtl. anderen Menschen noch ein schönes Leben bereiten kann.
Ich bin ganz klar PRO ORGANSPENDE!
Cassandra
11 Jahre vor
Wo Ärzte und Pharmakonzerne involviert sind, ist nicht nur im Falle eines Hirntods Vorsicht und Skepsis angebracht und deshalb ist dieser Artikel im Sinne einer umfassenden Aufklärung mehr als notwendig. Denn es geht dem Wirtschaftsfaktor MEDIZIN meist nur um Ansehen, Macht und Geld und der Kunde zahlt die Zeche, entweder auf der einen oder auf der anderen Seite.
Wer glaubt, Ärzte transplantieren Organe aus reiner Nächstenliebe, der irrt gewaltig, oder glaubt ernsthaft jemand, dass einem Sozialhilfeempfänger ein Organ transplantiert würde?
Schon oft habe ich mich gefragt wie Ärzte bei folgendem Szenario wohl entscheiden würden. Ein ganz „normaler“ Mensch/Arbeiter wird nach einem Unfall ins Spital eingeliefert. Viel ist da nicht mehr zu machen, er trägt aber einen Organspendeausweis bei sich. Nun stellt sich wohl die Frage, wieviel Zeit und Geld man investiert, um EIN Leben (in diesem Fall das eines normalen Arbeiters) zu retten, wenn man mit der Feststellung des Hirntods dieses einen Lebens (die Überzeugungsarbeit bei den Angehörigen gehört mittlerweile zur Routine), mit Aussicht auf sehr viel Geld, sprich lukrativen Operationen, ein paar anderen evtl. vermögenden und somit wichtigen Menschen „das Leben retten“ könnte. Ich denke die Entscheidung liegt für wirtschaftlich denkende und handelnde Ärzte schlicht und einfach auf der Hand. Alles andere ist vielleicht Wunschdenken und hoffen, dass der hippokratische Eid doch noch zählt.
Alien
13 Jahre vor
Die Organspende wird in erster Linie aus kommerziellen Interessen propagiert.
Viele der so genannten hirntoten Patienten könnten durch eine entsprehende Behandlung wieder belebt werden. Doch diese Behandlung ist den Kliniken zu aufwendig und bringt nicht genügend finanziellen Gewinn. Der, vor der Organspende durchzuführende, Apnoe-Test tötet den Spender.
Brigida
13 Jahre vor
Ich bin seit über 20 Jahren transplantiert und fühle mich sehr gut. Ohne die Transplantation wäre ich schon lange tot. Für das Organ und das damit verbundene neue Leben und die Lebensqualität bin ich sehr dankbar. Sterben wollte ich keineswegs als junger Mensch. Optisch und charakterlich habe ich mich übrigens nicht verändert. Auch sind bisher kaum Nebenwirkungen der Medikamente aufgetreten. Diese Geschichte hier ist Grusel pur, kann aber teilweise medizinisch erklärt werden. Ich werde übrigens weiterhin an weiterführenden Schulen für Organtransplantationen werben. Jeder sollte sich seine eigene Meinung machen und diese auch vertreten dürfen, ohne angefeindet zu werden.
Thomas Kirschner
13 Jahre vor
@Brigida:
Toll, auch mal eine gegenteilige Stimme zu hören, vor allem von einer Person, die es am eigenen Leib erlebt. Also scheint es nicht immer zu Persönlichkeitsveränderungen/-übertragungen zu kommen.
Das Ausschlachten am lebendigen Leib ist dennoch ein Gräuel, das ich persönlich nie tolerieren werde. Aber dein Kommentar macht mir Hoffnung, dass vielleicht eines Tages Organe im Labor erzeugt werden, die ohne Leid erzeugt werden können. Unter solchen Bedingungen würde ich meine Einstellung zur Organtransplantation nochmal überdenken.
chrisi
13 Jahre vor
Mit 18 Jahren fand ich das noch richtig gut: Ein Akt der totalen Nächstenliebe, so dachte ich.
Heute bin ich dagegen, will auch für mich nichts haben.
Im Falle Thurn und Taxis, der binnen zwei Wochen zwei Spenderherzen bekam und trotzdem starb, kann es sich doch nur um Geldmafia und Organhandel drehen. Ein armer Hund wartet Jahre, um ein Herz zu bekommen, der Thurn Taxis hat Geld und kriegt gleich zwei Herzen binnen zwei Wochen.
heike
14 Jahre vor
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
heike
14 Jahre vor
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
heike
14 Jahre vor
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
Almut
14 Jahre vor
Es gibt eine sehr interessante website: Kritische Aufklärung über Organtransplantation mit vielen unterschiedlichen Autoren zum Thema Organtransplantation. Beeindruckend die Berichte der Angehörigen von Organspendern. Besonders beeindruckt hat mich das Buch von Renate Greinert: Unversehrt sterben, Konfliktfall Organspende. Wären die Angehörigen nicht die beste Lobby der Transplantationsmedizin. Hier erfährt man, dass die viel propagierte Nächstenliebe, für Angehörige von Spendern in einer Einbahnstraße endet, wenn sie erfahren was Hirntod bedeutet. Hirntod: Ein definierter Zustand in der Sterbephase eines Menschen. Jedes Land definiert seinen Hirntod. Wir haben weltweit mehr als 30 verschiedene Hirntoddefinitionen.
Dany
14 Jahre vor
Super Bericht im Nexus!!! Weiter so. Man muss jetzt die Bürger aufklären (über Internet, Facebook usw) dann hat die PharmaMafia keine Chance mehr.
Stefan Dewald
14 Jahre vor
Organspenden ist nur eine Übergangslösung bis die Eigenzüchtung von Organen möglich ist. Wenn die religiös motivierten Bremser da nicht wären, könnten wir heute schon Nieren nachzüchten. http://www.ted.com/talks/lang/en/anthony_atala_printing_a_human_kidney.html
Die Bedenken hier sind also vergänglich.
Annette
14 Jahre vor
Wie kann es sein, dass jemand, dessen Bruder Geschäftsführer eines der größten pharmazeutischen Unternehmen in Deutschland ist, Gesundheitsminister sein darf? Das Gesetz zur Organspende dient in erster Linie der pharmazeutischen Industrie.
Über ein Internetforum habe ich folgende Information:
Daniel Bahr:
„Sein Bruder Thomas ist zehn Jahre älter, Mediziner und Geschäftsführer des Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte (UGOM) in Amberg. Die Minister-Initiative für Praxisnetze wurde als Gefälligkeitsdienst kritisiert..“: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Bahr#Familie
Was mag das für eine Gesellschaft sein, bei welcher der Bruder Geschäftsführer ist? http://www.ugom.de/k/ugom_/page-ugom-7-folder.html
„Dr. Thomas Bahr, Geschäftsführer,
Vormals leitende Positionen in der Healthcare Branche, zuletzt Leiter Projektgruppe Neue Versorgungsformen bei AstraZeneca“: http://www.ugom.de/k/ugom_/page-ugom-52-folder.html
Mal eine Pressemeldung von AstraZeneca: http://www.astrazeneca.de/aktuelles/deu … d=13196398
AstraZeneca ist der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit.
http://www.youtube.com/watch?v=ll8OusoMJvc
Über die Gesellschaft für Gesundheitsberatung e. V., Dr.-Max-Bruker-Str. 3, 56111 Lahnstein, ist ein Ausweis. Ich bin kein Organspender und möchte auch kein Fremdorgan erhalten.
Diesen Ausweis führe ich (Medizinerin, die von einem Fachkollegen diesen Ausweis erhielt) seit Jahren mit mir. Bei einem überstandenen Herzinfarkt hat ihn, die mich behandelnde Klinik, einfach einbehalten, aber ich besitze mehrere auf Vorrat.
Über dieses Institut ist auch der ergreifende Bericht einer Mutter (Renate Greinert) zu erhalten, die ihren Sohn zur Organspende freigegeben hat. Organspende – nie wieder.
Der Ausweis und der Bericht sind übrigens kostenlos zu erhalten.
Oliver
14 Jahre vor
Wo kommen denn all die geschädigten Organe her, die ausgetauscht werden sollen? Wer oder was hat die so geschädigt? Da kommt einer zum Arzt, mit Kopfweh, Magenschmerzen oder hat es am Herz. Bekommt was verschrieben. Kein Wort von seinem Arzt, daß das nichts hilft, weil seine Krankheit ja von Ausbeutung, Unterdrückung, Entfremdung und Armut kommt und das muß weg. Erfährt nie, daß das, was angeblich gut sei fürs Herz (cholesterinsenkendes Mittel z.B.), das Herz gerade erst kaputt macht, daß Antibiotika, Antidepressiva, Blutdruckmittel, Gicht- und Rheumamittel Gift sind für die Nieren und die Leber. Schluckt das Zeugs Jahr um Jahr. Vertraut seinem Arzt und ist ihm noch dankbar, wenn dieser eines Tages sagt: für Ihre geschädigte Niere, für die Leber, für das Herz, da wüßte ich was. Die Warteliste ist allerdings lang. Weil so wenige spenden. Was die Ärzte da mit den Patienten machen, ich finde, das ist so, wie wenn man ein Kleinkind auf die Autobahn schickt.
Fundstelle: http://www.spkpfh.de/Mandat_fuer_Blutbad.htm
Oliver Scherf
14 Jahre vor
Strafanzeige gegen DSO und Bundesärztekammer
Es geht um OrganHANDEL, also um ein Geschäft. Den Geschäftsinteressen der Bundesärztekammer und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) werden Menschenleben geopfert. Die Volksvertreter schauen untätig zu. Inzwischen ist klar: Das Hirntod-Konzept ist ein TÖTUNGS-Konzept. Dieses Marketingkonzept ist gut für die Geschäfte mit den Organen, für die Betroffenen ist es im Effekt aber ein TÖTUNGS-Konzept. Die juristische Aufarbeitung hat gerade erst begonnen. Die Staatsanwaltschaft Berlin ist mit der Sache befaßt.
Alles ist Bewustsein! So wie der grösste Teil der Menschen nicht verstehen kann, dass sie selber die Ursachen schaffen von den sie selber eines Tages betroffen werden, so können sie auch veile andere Sachen nicht verstehen. So lange die Menschen es für natürlich empfinden Tiere zu essen, werden sie wohl kaum in der Lage sein Mitgefühl für ihre eigne Sorte zu haben. Dies sollte keine Verurteilung sein, sondern nur ein Verstehen der Dinge. Angeblich gibt es keine Sünden, alles ist im Grunde erlaubt, nur hat halt alles seine Konzequenzen. Organtransplantation ist doch im Grunde nur eines von vielen Unwissen, Desinformation, Manipulation im Interesse einiger Nutzniezer.
Mephisto966
13 Jahre vor
Liebe Mausi,
dieser „Müll“ wird dir und der deinen noch armdick zum Munde herausquellen, wenn du von der Kehle bis zum Schambein aufgeschlitzt, deine Eingeweide mit 4°C kaltes Eiswasser geflutet bekommst, deine Organe nach und nach von ihren Blutgefäß- und Nervensträngen geschnitten, aus ihren Haltegeweben befreit in den vorgekühlten Transportboxen verstaut werden.
Hochmut kommt vor dem Fall, und solche Sprüche wie deine zeugen von einer Ignoranz, die noch vielen, uninformierten Menschen eigen ist – hauptsache gleich dumm gebabbelt. Selbstredend kommt jede/r – entweder 2m unter der Erde oder in dem schönen warmen Ofen der Einäscherung, daran geht kein Weg vorbei – in die Ewigen Jagdgründe, doch ist nicht egal, mit welchen allerletzten Erfahrungen. Es geht auch nicht darum, beratungsresistente Menschen umzustimmen – in deinem Fall auch vollkommen unnötig – sondern diejenigen, die sich noch nicht allwissend bezeichnen aufzuklären über beiden Seiten der Medaille und sie nicht alleine zu lassen mit den Zweifeln, Bedenken und Gewissensbissen, ob sie einen Angehörigen der Auswaidung freigegeben haben, oder sich unwissend in die Gefahr begeben. Wie es auf einem Cartoon zu sehen war: der Inhaber eines Spendeausweises wehrte sich beim Anblick des voll ausgestatteten Schlachter-Teams, er wäre noch gar nicht tot, worauf diese sagten: danach schon.
Angelika
14 Jahre vor
Hallo Sil,
danke sehr für die Info.
Sie haben sicher mit allem Recht, was Sie schreiben. Ich sehe, wie schwer das alles ist. So schwer. Wie mag es da erst den nahen Angehörigen gehen?
„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“
Prof. Rudolf Pichlmayr, Transplantationsmediziner
Sind das Menschen, die ihre Mitbürger derart täuschen?
https://youtu.be/TgGkuD0wUJE
https://www.body-effects.com/wie-tot-ist-der-hirntod-wirklich
Nachdem ich mich sehr intensiv mit der Organspende befaßt habe, habe ich den Organspendausweis ausfüllt und trage ihn bei mir, jedoch mit dem Zusatz:
„Gilt nur mit Vollnarkose und Fentanyl.“
Es gibt im Internet unzählige Meinungen mit für und wider zum Hirntot. Dabei ist eins sicher, daß nicht sicher ist, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat. Auch wenn „Mediziner“ hohen Blutdruck- und Adrenalinanstieg noch als „Reflex“ abtun.
Laut Renate Greinert (Internetauftritt: „Organspende – nie wieder“) erklärt die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) zunächst auch die Schmerzfreiheit, empfiehlt aber dann im nächsten Satz, zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs dem Patienten Fentanyl (sehr starkes Schmerzmittel) zu verabreichen. Und – nachzulesen im Internet – es gibt viele Operateure, die von sich aus Vollnarkose geben. Mit der Begründung: „Keiner weiß sicher, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat“.
Nur im Gesetz steht das nicht und ob meine Bedingung beachtet wird, ist auch nicht sicher.
Ich habe deshalb die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die Bundesärztekammer und das Bundesministerium für Justiz anschrieben und gebeten das als Gesetzesänderung einzubringen.
Schließlich gibt der Spender seine Organe kostenlos, dann kann – muß – man auch das Notwendige tun, damit der Spender dabei nicht noch leidet. Die gesicherte schmerzfreie Entnahme sind die Humanmediziner und die Gesellschaft dem Spender schuldig.
Deshalb bitte ich alle Leser sich mir anzuschließen. Und ich bin mir sicher, wenn das im Gesetz steht und publik wird, wird es wesentlich mehr Bereitschaft zur Organspende geben.
Abschließend will ich noch den Grund für meine Entscheidung nennen. Jeder kennt das ewige Procedere, wenn jemand geistig nicht mehr da ist und der Körper nur mit Geräten am Leben erhalten wird, bis dann abgeschaltete wird. Wer will das? Ich nicht und schon gar nicht, wenn ich doch noch zurückgeholt werde und dann ein ewiger Pflegfall bin. Doch auch mit Patientenverfügung (der BGH hatte erst kürzlich eine gekippt, wie die nicht „präzise“ genug war) ist das nicht so einfach und kann dauern, wenn z.B. die bestimmte Person gerade verreist ist.
Das ist ganz anders mit Organspendeausweis, auch das ist im Internet nachzulesen. Finden den die Sanitäter bei einer entsprechend schwer verletzten Person, gilt das alles nicht, es geht alles ganz schnell. Die Person wird gleich in ein geeignetes Krankenhaus gebracht und sobald der Hirntod festgestellt ist, ist die Sache nach ein paar Stunden zu Ende. Ich hoffe nur mit Vollnarkose und Schmerzmittel.
Ich bin dankbar für jede Art von Aufklärung in diesem Bereich, hatte Jahre auch einen Ausweis, bis ich einiges darüber las…! Keine Macht der Welt könnte mich heute überzeugen wieder einen Ausweis zu tragen, wegen des „schnöden Mammons“ wird mit Menschenleben in übelster Form gespielt, es ist widerlich!!!
dieser Artikel gehört viel mehr veröffentlicht! vielen ist nicht bewusst, was man bewirken kann, falls man sich bereit stellt,, seine Organe zu spenden.
ich habe mich viel mit diesem Thema beschäftigt und auf http://www.meinetransplantation.at/ viel recherchiert.
ein Organ zu spenden bedeutet Leben. es sollte viel weniger mit dem Tod verbunden werden!
Ausgezeichneter Artikel.
Ich habe ihn auf bumibahagia.com verlinkt.
http://bumibahagia.com/2014/10/30/schwerverbrechen-organtansplantation/
Ich finde eure Kopierregelung nicht.
Ist es in eurem Sinne, wenn ich gelegentlich einen Artikel gesamt kopiere und – selbstverständlich mit genauer Quellenangabe – in bumibahagia.com einstelle?
Oh, sehe grad, ich solle übers Kontaktformular gehen. Yepp. Mach ich.
Der Artikel ist von 2012, da konnte man folgendes noch nicht wirklich wissen:
Dr. med Eben Alexander, Prof in Harvard und Neurologe, war 7 Tage lang hirntot! HIRNTOT! Kurz bevor die Ärzte die Maschinen abstellen wollten, ist er von alleine aufgewacht. Entgegen allen medizinischen Theorien (er hätte nur noch sabbern dürfen), hat er sich völlig erholt und ein sehr beeindruckendes Buch geschrieben.
Wenn ein ex-hirntoter Neurologe Bücher schreiben kann, beweist uns das, dass wir Nichts wissen!
Ich werde niemals einer Organspende zustimmen. Selbst bei Bluttransfusionen hab ich ein komisches Gefühl…
Das Buch heißt übrigens „Blick in die Ewigkeit“.
Selten so viel Müll gelesen ? Meiner Meinung nach sind alle Organgspende-Gegner die größten egoistischsten Angsthasen dieser Welt! Sie haben einfach nur Angst und verbreiten irgendeinen Blödsinn!
Ich kann da nur den Kopfschütteln!
Was sollen meine Organe verrotten wenn ich 2 m unter der Erde liege wenn ich damit evtl. anderen Menschen noch ein schönes Leben bereiten kann.
Ich bin ganz klar PRO ORGANSPENDE!
Wo Ärzte und Pharmakonzerne involviert sind, ist nicht nur im Falle eines Hirntods Vorsicht und Skepsis angebracht und deshalb ist dieser Artikel im Sinne einer umfassenden Aufklärung mehr als notwendig. Denn es geht dem Wirtschaftsfaktor MEDIZIN meist nur um Ansehen, Macht und Geld und der Kunde zahlt die Zeche, entweder auf der einen oder auf der anderen Seite.
Wer glaubt, Ärzte transplantieren Organe aus reiner Nächstenliebe, der irrt gewaltig, oder glaubt ernsthaft jemand, dass einem Sozialhilfeempfänger ein Organ transplantiert würde?
Schon oft habe ich mich gefragt wie Ärzte bei folgendem Szenario wohl entscheiden würden. Ein ganz „normaler“ Mensch/Arbeiter wird nach einem Unfall ins Spital eingeliefert. Viel ist da nicht mehr zu machen, er trägt aber einen Organspendeausweis bei sich. Nun stellt sich wohl die Frage, wieviel Zeit und Geld man investiert, um EIN Leben (in diesem Fall das eines normalen Arbeiters) zu retten, wenn man mit der Feststellung des Hirntods dieses einen Lebens (die Überzeugungsarbeit bei den Angehörigen gehört mittlerweile zur Routine), mit Aussicht auf sehr viel Geld, sprich lukrativen Operationen, ein paar anderen evtl. vermögenden und somit wichtigen Menschen „das Leben retten“ könnte. Ich denke die Entscheidung liegt für wirtschaftlich denkende und handelnde Ärzte schlicht und einfach auf der Hand. Alles andere ist vielleicht Wunschdenken und hoffen, dass der hippokratische Eid doch noch zählt.
Die Organspende wird in erster Linie aus kommerziellen Interessen propagiert.
Viele der so genannten hirntoten Patienten könnten durch eine entsprehende Behandlung wieder belebt werden. Doch diese Behandlung ist den Kliniken zu aufwendig und bringt nicht genügend finanziellen Gewinn. Der, vor der Organspende durchzuführende, Apnoe-Test tötet den Spender.
Ich bin seit über 20 Jahren transplantiert und fühle mich sehr gut. Ohne die Transplantation wäre ich schon lange tot. Für das Organ und das damit verbundene neue Leben und die Lebensqualität bin ich sehr dankbar. Sterben wollte ich keineswegs als junger Mensch. Optisch und charakterlich habe ich mich übrigens nicht verändert. Auch sind bisher kaum Nebenwirkungen der Medikamente aufgetreten. Diese Geschichte hier ist Grusel pur, kann aber teilweise medizinisch erklärt werden. Ich werde übrigens weiterhin an weiterführenden Schulen für Organtransplantationen werben. Jeder sollte sich seine eigene Meinung machen und diese auch vertreten dürfen, ohne angefeindet zu werden.
@Brigida:
Toll, auch mal eine gegenteilige Stimme zu hören, vor allem von einer Person, die es am eigenen Leib erlebt. Also scheint es nicht immer zu Persönlichkeitsveränderungen/-übertragungen zu kommen.
Das Ausschlachten am lebendigen Leib ist dennoch ein Gräuel, das ich persönlich nie tolerieren werde. Aber dein Kommentar macht mir Hoffnung, dass vielleicht eines Tages Organe im Labor erzeugt werden, die ohne Leid erzeugt werden können. Unter solchen Bedingungen würde ich meine Einstellung zur Organtransplantation nochmal überdenken.
Mit 18 Jahren fand ich das noch richtig gut: Ein Akt der totalen Nächstenliebe, so dachte ich.
Heute bin ich dagegen, will auch für mich nichts haben.
Im Falle Thurn und Taxis, der binnen zwei Wochen zwei Spenderherzen bekam und trotzdem starb, kann es sich doch nur um Geldmafia und Organhandel drehen. Ein armer Hund wartet Jahre, um ein Herz zu bekommen, der Thurn Taxis hat Geld und kriegt gleich zwei Herzen binnen zwei Wochen.
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
Es ist ganz wichtig,dass bei einer „Organentnahme“, und die Patientin bereits im Koma liegt, mehrere Angehörige befragt werden müssen für die Zustimmung einer Organentnahme. Wenn z.Bsp.nur der Ehemann-die Einwilligung /Zustimmung geben darf,ist es nicht korrekt. Die „Ehe-Verhältnisse sind nicht überprüfbar!!!
Sehr wichtig ist die Narkose ,während der Organentnahme.Ein „Muss und eine Pflicht..denn kein Arzt(sind ja keine Götter in Weiß,sondern nur Personen mit medizin.Wissen-mehr oder weniger) kein Arzt weiß,was der Spender wirklich spürt.
Es gibt eine sehr interessante website: Kritische Aufklärung über Organtransplantation mit vielen unterschiedlichen Autoren zum Thema Organtransplantation. Beeindruckend die Berichte der Angehörigen von Organspendern. Besonders beeindruckt hat mich das Buch von Renate Greinert: Unversehrt sterben, Konfliktfall Organspende. Wären die Angehörigen nicht die beste Lobby der Transplantationsmedizin. Hier erfährt man, dass die viel propagierte Nächstenliebe, für Angehörige von Spendern in einer Einbahnstraße endet, wenn sie erfahren was Hirntod bedeutet. Hirntod: Ein definierter Zustand in der Sterbephase eines Menschen. Jedes Land definiert seinen Hirntod. Wir haben weltweit mehr als 30 verschiedene Hirntoddefinitionen.
Super Bericht im Nexus!!! Weiter so. Man muss jetzt die Bürger aufklären (über Internet, Facebook usw) dann hat die PharmaMafia keine Chance mehr.
Organspenden ist nur eine Übergangslösung bis die Eigenzüchtung von Organen möglich ist. Wenn die religiös motivierten Bremser da nicht wären, könnten wir heute schon Nieren nachzüchten.
http://www.ted.com/talks/lang/en/anthony_atala_printing_a_human_kidney.html
Die Bedenken hier sind also vergänglich.
Wie kann es sein, dass jemand, dessen Bruder Geschäftsführer eines der größten pharmazeutischen Unternehmen in Deutschland ist, Gesundheitsminister sein darf? Das Gesetz zur Organspende dient in erster Linie der pharmazeutischen Industrie.
Über ein Internetforum habe ich folgende Information:
Daniel Bahr:
„Sein Bruder Thomas ist zehn Jahre älter, Mediziner und Geschäftsführer des Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte (UGOM) in Amberg. Die Minister-Initiative für Praxisnetze wurde als Gefälligkeitsdienst kritisiert..“: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Bahr#Familie
Was mag das für eine Gesellschaft sein, bei welcher der Bruder Geschäftsführer ist?
http://www.ugom.de/k/ugom_/page-ugom-7-folder.html
„Dr. Thomas Bahr, Geschäftsführer,
Vormals leitende Positionen in der Healthcare Branche, zuletzt Leiter Projektgruppe Neue Versorgungsformen bei AstraZeneca“: http://www.ugom.de/k/ugom_/page-ugom-52-folder.html
Mal eine Pressemeldung von AstraZeneca: http://www.astrazeneca.de/aktuelles/deu … d=13196398
AstraZeneca ist der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit.
http://www.youtube.com/watch?v=ll8OusoMJvc
Über die Gesellschaft für Gesundheitsberatung e. V., Dr.-Max-Bruker-Str. 3, 56111 Lahnstein, ist ein Ausweis. Ich bin kein Organspender und möchte auch kein Fremdorgan erhalten.
Diesen Ausweis führe ich (Medizinerin, die von einem Fachkollegen diesen Ausweis erhielt) seit Jahren mit mir. Bei einem überstandenen Herzinfarkt hat ihn, die mich behandelnde Klinik, einfach einbehalten, aber ich besitze mehrere auf Vorrat.
Über dieses Institut ist auch der ergreifende Bericht einer Mutter (Renate Greinert) zu erhalten, die ihren Sohn zur Organspende freigegeben hat. Organspende – nie wieder.
Der Ausweis und der Bericht sind übrigens kostenlos zu erhalten.
Wo kommen denn all die geschädigten Organe her, die ausgetauscht werden sollen? Wer oder was hat die so geschädigt? Da kommt einer zum Arzt, mit Kopfweh, Magenschmerzen oder hat es am Herz. Bekommt was verschrieben. Kein Wort von seinem Arzt, daß das nichts hilft, weil seine Krankheit ja von Ausbeutung, Unterdrückung, Entfremdung und Armut kommt und das muß weg. Erfährt nie, daß das, was angeblich gut sei fürs Herz (cholesterinsenkendes Mittel z.B.), das Herz gerade erst kaputt macht, daß Antibiotika, Antidepressiva, Blutdruckmittel, Gicht- und Rheumamittel Gift sind für die Nieren und die Leber. Schluckt das Zeugs Jahr um Jahr. Vertraut seinem Arzt und ist ihm noch dankbar, wenn dieser eines Tages sagt: für Ihre geschädigte Niere, für die Leber, für das Herz, da wüßte ich was. Die Warteliste ist allerdings lang. Weil so wenige spenden. Was die Ärzte da mit den Patienten machen, ich finde, das ist so, wie wenn man ein Kleinkind auf die Autobahn schickt.
Fundstelle: http://www.spkpfh.de/Mandat_fuer_Blutbad.htm
Strafanzeige gegen DSO und Bundesärztekammer
Es geht um OrganHANDEL, also um ein Geschäft. Den Geschäftsinteressen der Bundesärztekammer und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) werden Menschenleben geopfert. Die Volksvertreter schauen untätig zu. Inzwischen ist klar: Das Hirntod-Konzept ist ein TÖTUNGS-Konzept. Dieses Marketingkonzept ist gut für die Geschäfte mit den Organen, für die Betroffenen ist es im Effekt aber ein TÖTUNGS-Konzept. Die juristische Aufarbeitung hat gerade erst begonnen. Die Staatsanwaltschaft Berlin ist mit der Sache befaßt.
Hier der Text der Strafanzeige, auch als PDF zum Ausdrucken und Abschicken:
http://www.spkpfh.de/Strafanzeige_wegen_Mordes_gegen_Bundesaerztekammer_und_DSO.htm
Alles ist Bewustsein! So wie der grösste Teil der Menschen nicht verstehen kann, dass sie selber die Ursachen schaffen von den sie selber eines Tages betroffen werden, so können sie auch veile andere Sachen nicht verstehen. So lange die Menschen es für natürlich empfinden Tiere zu essen, werden sie wohl kaum in der Lage sein Mitgefühl für ihre eigne Sorte zu haben. Dies sollte keine Verurteilung sein, sondern nur ein Verstehen der Dinge. Angeblich gibt es keine Sünden, alles ist im Grunde erlaubt, nur hat halt alles seine Konzequenzen. Organtransplantation ist doch im Grunde nur eines von vielen Unwissen, Desinformation, Manipulation im Interesse einiger Nutzniezer.
Liebe Mausi,
dieser „Müll“ wird dir und der deinen noch armdick zum Munde herausquellen, wenn du von der Kehle bis zum Schambein aufgeschlitzt, deine Eingeweide mit 4°C kaltes Eiswasser geflutet bekommst, deine Organe nach und nach von ihren Blutgefäß- und Nervensträngen geschnitten, aus ihren Haltegeweben befreit in den vorgekühlten Transportboxen verstaut werden.
Hochmut kommt vor dem Fall, und solche Sprüche wie deine zeugen von einer Ignoranz, die noch vielen, uninformierten Menschen eigen ist – hauptsache gleich dumm gebabbelt. Selbstredend kommt jede/r – entweder 2m unter der Erde oder in dem schönen warmen Ofen der Einäscherung, daran geht kein Weg vorbei – in die Ewigen Jagdgründe, doch ist nicht egal, mit welchen allerletzten Erfahrungen. Es geht auch nicht darum, beratungsresistente Menschen umzustimmen – in deinem Fall auch vollkommen unnötig – sondern diejenigen, die sich noch nicht allwissend bezeichnen aufzuklären über beiden Seiten der Medaille und sie nicht alleine zu lassen mit den Zweifeln, Bedenken und Gewissensbissen, ob sie einen Angehörigen der Auswaidung freigegeben haben, oder sich unwissend in die Gefahr begeben. Wie es auf einem Cartoon zu sehen war: der Inhaber eines Spendeausweises wehrte sich beim Anblick des voll ausgestatteten Schlachter-Teams, er wäre noch gar nicht tot, worauf diese sagten: danach schon.
Hallo Sil,
danke sehr für die Info.
Sie haben sicher mit allem Recht, was Sie schreiben. Ich sehe, wie schwer das alles ist. So schwer. Wie mag es da erst den nahen Angehörigen gehen?