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Love, Peace und CIA: Die seltsame und größtenteils wahre Geschichte des Laurel Canyon und der Geburt der Hippie-Generation (Teil 1)

von David Mcgowan

- 03.05.2013 -

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7 Kommentare
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Alexandra Stross
Alexandra Stross
6 Jahre vor

Manchmal sitze ich in diesen Tagen vor dem PC und heule, weil es so unglaublich ist, wie sehr man uns verarscht hat. Und ich gehöre nicht zu den Blauäugigen.
Hoffentlich hat all das bald ein Ende und die ganzen Informationen dringen an die Öffentlichkeit. Ich glaube fest an eine Wende.

D. Wersa
D. Wersa
3 Jahre vor

Schöne und knackige Zusammenfassung des Themas. Nur so konnte ich diverse bemerkenswerte Details kennen lernen, von denen ich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch nie was hörte, obwohl der Themenbereich Hippies/ Doors/ Zappa etc ja häufig aufgegriffen wird und er mich sehr interessiert. Aber wie fast immer bei den Öffis: um überhaupt über den Tellerrand schauen zu können, muss man sich zwangsläufig auch woanders erkundigen.

mickel
mickel
10 Jahre vor

Zappa war ein eigenbrödler und hatte nichts mit Hippies am Hut. Er war ein freak was ihn in Verbindung mit einer gnadenlosen Arbeitshaltung zum genie machte. Wenn du schon was schreiben willst dann schreib es nicht nur unterhaltsam sondern schreib es real. Ich weiss viele fressen diesen waste und lieben es.

frankforth
frankforth
10 Jahre vor

*We got the very sad news today, Nov. 22, 2015, that Dave McGowan passed away from cancer at 12:47 p.m. The article below was originally posted on May 23, 2015 when we got the news that Dave was very ill.

https://truthandshadows.wordpress.com/2015/05/23/mcgowan-battles-cancer/

Christian
Christian
9 Jahre vor

An jeder Geschichte steckt ein Fünkchen Wahrheit und ich denke, daß an dieser Story auch etwas dran ist, aber daß könnten uns die Protagonisten besser selbst erzählen.
Ich interesseiere mich schon seit über 20 jahren für die Hippiezeit und ihre Entstehung und Auswirkung auf die Gesellschaft und es ist gut daß es diese leute gegeben hat, denn sie haben ein Stück weit die Welt verändert, auch wenn ihre Politik gescheitert ist, denn ohne die Hippies wäre die Welt heute nicht dieselbe.
Das sich plötzlich um das Jahr 1965 so viele Musiker an einem Ort versammeln, wäre auf den ersten Blick doch eigentlich nicht verwunderlich, denn es muß ja einer den Anfang gemacht haben und als andere merkten , daß einer damit Erfolg hat, zog man eben nach.
Wirklich verwunderlich ist dann aber doch die Tatsache, daß so viele Väter der heutigen Rock-Superstars in Militär od. Geheimdienstaktivitäten verstrikt waren und daß läßt die Vermutung nahe, daß da doch etwas im Argen liegt.
Sollte denn tatsächlich die Hippibewegung als Gegenentwurf zur Antikriegsbewegung von den Söhnen der Militärs oder gar den Militärs selbst initiiert worden sein, um den Antikriegsgegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn die waren ja der Regierung ein Dorn im Auge.
Seltsam erscheint auch die Anzahl der vielen Todesfälle im Laurel Canyon und deren Umgebung wenn man mal eine gewisse Zeitspanne betrachtet, angefangen mit dem Tod von Marina Elizabeth Habe im Dezember 1968 bis hin zum Tod von Gram Parsons im Jahre 1973 und nicht zu vergessen die Morde der Manson Family, dann fragt man sich unweigerlich warum diese Menschen, die alle in Verbindung zum laurel Canyon standen oder unmittelbar in die Szene involviert waren, in kurzen Abständen sterben mußten oder gestorben sind.
Waren daß alles unglückliche Zufälle oder besaßen diese Leute Wissen über gewisse Dinge und Aktivitäten der Regierung, die sie nicht hätten wissen dürfen ?
Was am Ende dabei herauskommt, ist sowieso immer eine Verzerrung der Wirklichkeit und der Tatsachen und die, die es uns hätten erzählen können, sind alle tot und haben ihr Wissen mit ins Grab genommen !

Arja
Arja
12 Jahre vor

Bin zwar sehr viel jünger, aber gewisse Dinge sind nicht zu übersehen. Der Vietnamkrieg zum einen, war eine reine „Teststrecke“, nicht anders als z. B. der Afganistankrieg in unserer jetztigen Zeit. Und auch heute gibt es wieder perfecte Parallelen. Der Spross von Rothschild „Davis“ als Akrivist bei Greenpeace….lol….welch ein Hohn!!!! Morrison und Konsorten mochte ich noch nie….ist sehr ähnlich mit der Pop Geschichte heute. Ansonsten wäre die Love no War Sache vermutlich etwas anders ausgefallen…..Denke wir sind schon feinfühliger in Sachen Verschwörung, als die Generationen dazumals.

Mirko Alexander
Mirko Alexander
13 Jahre vor

Mitten ins Schwarze.

An zwei Dinge habe ich mich schon beim Lesen der ersten Zeilen wieder erinnert:

(1) an Cathie O’Briens Enthüllungen (Die Tranceformation Amerikas, Mosquito Verlag) über die US-amerikanische Country Musik Szene, die ebenfalls als Cover für MK Ultra/CIA Operationen dient(e),

(2) und an „Solaris BlueRaven“, die uns über die kanadische Rockband RUSH und ihren Sicherheitschef Michael J. Mosbach erstaunliche Dinge zu berichten hat:

http://www.youtube.com/watch?v=o4NU0PrYA6U

Auch Miles Johnston vom AMMACH Project hat die Dame interviewt:

http://www.youtube.com/watch?v=YPF-jVTGEw4

Eine klare Grenzziehung zwischen Tätern- und Opfern fällt in diesen Programmen mitunter schwer, weil die „Täter“ selbst unter technologiebasierter Bewusstseinskontrolle stehen könnten.

Da hinter all diesen social engineering Programmen die subversiven Strategien extradimensionaler Mächte (aka „Außerirdische“) stehen, die ihre ebenso machthungrigen wie verängstigten „menschlichen“ Marionetten „beraten“, darf man sich ernsthaft die Frage stellen, wie viel von der menschlichen Kulturgeschichte eigentlich den Menschen zuzuschreiben ist. Die pointierte Formulierung, dass seit dem Fall von Atlantis nur „Aliengeschichte“ geschrieben wurde, verliert bei solcher Lektüre glatt ihre Spitze.

Aber was rede ich, wir sind ja schon drauf und dran, diese kosmische Charade zu beenden…

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