Sehr geehrter Herr Kischner, ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören – ich erbitte soe um Hilfe in Bezug auf den weiter Verkauf eines MOPA Gerät, dies ist nach dem Tode meines Vater in meinen Besitz gekommen und ich bin ratlos wie und wo ich das gute soci weiter verkaufen kann in die richtigen Hände.
Ich hoffe diese Nachricht erreicht sie irgendwie, mi freundlichen Grüssen Rebecca Schwarz divinefollie@hotmail.con
Stephan
9 Jahre vor
Lieber Thomas Kirschner,
vielen Dank für Deinen beeindruckenden Bericht. Am meisten hat mich Deine Leidensfähigkeit beeindruckt (und vielleicht auch Deine Sturheit ;-). Unglaublich, was Du alles probiert hast, obwohl es nicht sofort geholfen hat und wie lange Du Dich der Schulmedizin verweigert hast.
und Glückwunsch zu Deiner Zähigkeit und zum Beginn Deiner Heilung !!!
Respekt für Deinen Kampf !!!
Was ich als Therapiehinweis aus Deinem Bericht nehmen konnte, war hautsächlich die Info zur RCT, die für mich eine Lösung sein könnte (TonsillenCA mit Lymphknotenbefall, vor ca einer Woche entfernt) bevor ich mit Bestrahlung das Gewebe zerstöre.
und natürlich, dass jeder seinen Weg finden muss.
Danke für Deine wertvollen Schilderungen
und mit den besten Wünschen für Deine weitere Heilung
Stephan Roebers
Gerhard F.
9 Jahre vor
Hallo Thomas,
eine der in der Aufzählung der versuchten „Naturheilverfahren“ vermisse ich das Natron, genau gesagt Natriumhydrogencarbonat. Wenn man so will eigentlich auch eine „Chemo“, aber mit dem altbekannten Hausmittel, welches die Amis mit baking powder bezeichnen. Im Grunde schafft das Natron nicht nur basisches Milieu, sondern eliminiert neben den Krebszellen auch den assoziierten Pilz candida albicans, welcher gemäß Erkenntnis des ital. Arztes T. Simoncini schon in den 80er Jahren, der eigentliche Krebsauslöser ist, wegen seines das sauere Milieu schaffende, zumindest unterstützende saure Milieu der Tumore diese erzeugt. Marc Sircus aber meint, der Pilz sei die Folge der Krebszellen, widerspricht so dem Vorgenannten. Simoncini glaubt, dass mit dem Amputieren das Pilzgeflecht zerschnipselt wird und damit Gelegenheit bekommt in andere Organe zu mutieren und somit Metastasen auszulösen. Er hat mit der Natronlösung ein Mittel gefunden, gegen das der Pilz nicht resistent werden kann und unzählige hoffnungslose austherapierte Fälle aus der Schulmedizin vor dem sicheren Tod gerettet.
Sircus verwendet eine abgewandelte Methode in dem er Sirup und Natron miteinander verköchelt und davon den Patienten täglich einen Löffel voll zum Schlucken gibt. Da Krebszellen gierig auf Süßes sind wird so der Tod für die Krebszellen und dem Pilz miteingeschleust. Ein Weg der innerhalb weniger Wochen zum Erfolg führt und mit hoher Sicherheit auch die Metastasierung ausschließt.
Dass dies keine Utopie ist, kann ich aus eigener Erfahrung berichten:
Vor einem Jahr hatte ich durch innere Blutung (->Teersstuhl) Anlass zu einer Magen-(MS) und Darmspiegelung. Gefunden wurde ein etwa 5cm großer Tumor (GIST) im oberen Magengrund, weshalb mir dringlichst zur baldigen Amputation geraten wurde. Durch eifrige Internetsuche fand ich die Geschichte des T.Simoncini und entschied mich daher keine Op machen zu lassen und zuerst die Natronkur zu versuchen.
Ich habe sie zusammen mit einer geringen Menge DMSO durchgeführt. Das schmeckt zwar scheußlich, aber hilft.
3 Monate später erbrachte die nächste MS ,dass der GIST nicht weiter gewachsen war und teilweise sogar hohl war. Wieder ermahnte mich der durchführende Arzt zur baldigen Op.
Dennoch führte ich die Natronkur weiter fort und versuchte auch wechselweise die Methode von M.Sircus. Im 3-Monatraster folgten weitere MS mit dem gleichen Ergebnis, d.h. das Tumorwachstum war gestoppt. Weshalb aber keine Remission stattfindet ist eine offene Frage. Da sich der hohle Teil nicht mehr sehen lässt, könnte es ja sein, dass sich dieser mit normalen Zellen gefüllt hat und somit die ausgebeulte Form erhalten bleibt. Die Schulmediziner kann man ja sowas nicht fragen, weil sie davon ja keine Erfahrungen haben können.
Schön war jedenfalls die Erfahrung mit dem untersuchenden Arzt, der mir zwar offiziell wieder zur Op riet, aber inoffiziell empfahl meine Kur weiter zu machen, was er dann auch dem Hausarzt weitergab, der sich dann schon fast dafür entschuldigte, dass er mir nach der 1. MS noch sagte, ich solle Verständnis dafür haben, dass er mich bei meiner Natronkur nicht begleiten könne.
Was deine Genesung anbetrifft, wünsche ich weiter progressive Fortschritte.
Eine Anmerkung zur veganen Ernährung: Offenbar ist wohl einiges an u7ngünstigen Nebeeffekten auf den bekannten B12-Mangel zurückzuführen. Deshalb das sporadische Ausbrechen aus der veganen Diät kein Fehler. Die Statistik der asiatischen Ernährungsgewohnheiten (s. China Study) bestätigt ja dennoch die besseren Gesundheitswerte der dortigen Bevölkerung, auch wenn Essgewohnheiten nicht stur vegetarisch sind.
Gerold K.
10 Jahre vor
Hallo Thomas,
Vielen Dank für deinen ausführlichen Berichz. Mich interessiert ob Du auch den Weg der Kohlehydratfreien Ernährung gegangen bist Es heisst ja, dass der Krebs ohne Zucker aufhört zu wachsen und sich sogar zurückbildet.
Ich wünsche Dir alles Gute
Gerold
Thomas Kirschner
10 Jahre vor
@ Marion
Nein, liebe Marion, Entgiftung von Schwermetallen habe ich nicht vergessen – das war sogar mein erster Schritt, via Chelat-Therapie. Zeolith, Vit C und MSM waren meine täglichen Begleiter.
Wera Blum
10 Jahre vor
Hallo, lieber Thomas,
nach langer Zeit und viel berufliche und stressige „Ablenkung“ nehme ich mir jetzt endlich wieder die Zeit, mich um das Wesentliche zu kümmern!
Wenn man es am meisten benötigen würde, „kommt man nicht dazu“!!
Ich beginne, diesen Mechanismus zu erkennen und finde wieder zu mir.
Körperlich und persönlich geht es mir gut und ich bin sehr dankbar für mein Leben und die lehrreichen Umstände.
Ich habe gelesen, dass es Dir besser geht!!?!
Ich habe nach unserem letzten Gespräch von Dir nichts mehr gehört und hatte dann zuviel Sorge und Respekt, Dich anzurufen…man weiss ja nicht, in welcher möglicherweise unpassenden Situation man Dich gerade antrifft, da Du doch so krank warst….
Ich bin sehr erleichtert ..und freue mich !
Um mehr von Dir zu hören möchte ich doch unbedingt dieses Nexus Heft 63 (?) bestellen, wo Du Deine Genesung beschreibst – und natürlich ab dann,-also sofort – wieder ein Abo bestellen!!
Ich bedauere, es damals storniert zu haben….
ich hatte ca 8 verschiedene Abos, die ich kaum alle lesen konne.
Somit alles erst mal radikal gekürzt.
Du bist aber unverzichtbar..
Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht…
was müsst Ihr durchgestanden und erlebt haben!!
Ganz herzliche Grüsse an Dich und Deine Frau
Wera
Buntes Papier
10 Jahre vor
Sehr geehrter Herr Kirschner,
Sie sprechen mir mit Ihrem neuen Artikel komplett aus der Seele. Genau die gleichen Erfahrungen, nur viel weniger schlimm habe ich durch meine Krebserkrankung mit allem Drum und Dran selbst erlebt. Ich komme zu den absolut gleichen Schlussfolgerungen wie Sie. Ich danke Ihnen sehr, daß Sie sich die Mühe gemacht haben und Ihre Erfahrungen und Gedanken hier so ausführlich aufgeschrieben haben. Ich finde, daß dieser Artikel extrem sehr wichtig für viele Menschen ist.
Es freut mich überaus sehr, daß Sie nun auf dem Weg der Gesundung sind. Dieses Gefühl kann die Wirkung wie ein Afterburner haben. Und doch müssen wir dann erst Recht sorgam, aufmerksam und achtsam mit uns und unserem Körper umgehen. Zuhause sind wir erst, wenn wir Zuhause mit beiden Füßen in der eigenen Wohnung stehen und die Tür hinter uns geschlossen haben. Und es ist wichtig los zu lassen.
Sie haben enorm viel innere Kraft auf vielen Ebenen in den letzten Jahren bewiesen. Diese Entwicklung gehört nun Ihnen, Sie sind daran unglaublich stark gewachsen. Sie haben höchst intensiv erlebt, was es heißt Mensch zu sein und Mensch zu werden. Genau um das geht es in unserem Leben. Wir wünschten uns oft, daß wir weniger und nicht so schmerzhafte Korinthen erleben müssten, aber das gehört wohl zu unserer Persönlichkeitsentwicklung irgendwie dazu.
Wir lernen dabei auch immer besser zu verstehen, was Dankbarkeit bedeutet.
Wir lernen dabei Dankbarkeit zu sein, auch wenn wir über solche Aussagen gerade in diesem Moment oft kotzen wollten.
Und zur Dankbarkeit gehört untrennbar das glücklich sein. Erst Recht, das winzigste glücklich sein über die winzigste Kleinigkeit.
Ihnen möchte ich weiterhin alle Kräfte und Gaben wünschen, die Sie wieder komplett gesunden lassen.
Wir brauchen Sie noch lange Herr Kirschner.
Mit freundlichen Grüßen,
Werner Hofmann
Marion Drewniok
10 Jahre vor
Hallo Herr Kirschner,
Sie haben bei Ihrer naturheikundlichen Therapie etwas ganz entscheidendes vergessen: Die Entgiftung von Schwermetallen!
Wer Quecksilber in den Zellen hat, sei es durch Amalgam, Impfungen, 30 Jahre verbleites Benzin, rauchen, etc. kann nichts anderes mehr entgiften …
Ich hatte 30 Jahre lang schwerste Allergien und Asthma, bis ich auf das Thema Entgiftung mit Zeolith, MSM und Vitamin C gestoßen bin. Man sagt, 10 Jahre Vergiftung – 1 Jahr Entgiftung. Ich habe jetzt fast 2 Jahre Entgiftung hinter mir und kann sagen, dass ich nach anfänglichen Erstverschlimmerungen, heute so gut wie gesund bin.
Alternativ gibt es auch die Entgiftung mit Chlorella, Bärlauch und Koriander. Ich habe mich aber für die Variante mit Zeolith entschieden.
Heute bin ich mir sicher, dass jeder Krankheit eine (Schwermetall-)Vergiftung vorausgeht …
Liebe Grüße und weiterhin alles Gute
Marion Drewniok
Jane
10 Jahre vor
Sehr geehrter Herr Kirschner
Vielen Dank für den Artikel. So wie Ihnen ist es mir 2012 selber ergangen. Innert kurzer Zeit ging es mir extrem schlecht, als ich mich im Krankenhaus untersuchen lies diagnostizierte man mir Lymphdrüsenkrebs. Zuvor war ich überzeugt mich niemals (!) durch Chemotherapie vergiften zu lassen. Und plötzlich sitzt eine Ärztin mir gegenüber die mir sagt das ich eine sehr aggressive Krebsart hätte und ohne Chemo kein Jahr mehr leben würde. Allerdings sei Lymphdrüsenkrebs sehr gut mit Chemo behandelbar und käme bei erfolgreicher Behandlung nur in seltensten Fällen zurück. Schweren Herzens habe ich mich für die Schulmedizin entschieden ( wobei ich mich nebenbei von der Naturheilmedizin unterstützen liess ) Nach dreimonatiger Chemotherapie war das Resultat bereits so gut das ich auf eine weitere Bestrahlung verzichtete. Nochmals drei Monate später reiste ich alleine nach Irland. Und zwei Jahre später war ich das erste Mal Fallschirmspringen. Was ich damit sagen möchte; auch wenn man sich für eine Chemotherapie entscheidet, es existiert ( in vielen Fällen ) ein Leben danach. Ich habe meinen Entschluss nie Bereut auch wenn ich heute noch intensiver als zuvor mit Natürlichen Heilmethoden und gesunder Ernährung an mir arbeite. Mir geht es heute gut und ich wünsche Ihnen von Herzen das Sie sich wieder ganz erholen und ein gesundes Leben weiter leben. Schlussendlich war es mir eine Lehre; Jeder sollte selbst in sein Innerstes horchen und von Herzen entscheiden was für ihn/sie das richtige ist. Alles Liebe, J. N.
Rufinella
10 Jahre vor
Lieber Thomas,
erstmal danke für das Teilen dieser schon recht schweren Geschichte. Manches kann ich gut nachvollziehen und verstehen – der steinige Weg zur Schulmedizin, die halt manchmal doch auch ein paar gute Dinge parat hat. Ich selbst habe chronisches Gelenkrheuma – und seit 2 Jahren ein künstliches Knie, jetzt kann ich wieder richtig toll laufen. Zuvor hatte ich jahrelang alle möglichen naturmedizischen Sachen probiert, aber ohne großen Erfolg.
Jetzt gehe ich den ganzheitlichen Weg: Ich nehme mir aus beiden Bereichen – schulmedizinisch und naturheilkundlich – das Beste, was mir gut tut, auch eine OP, wenn es gar nicht anders geht.
Es freut mich sehr zu lesen, daß die gute alte, möglichst 24 Stunden durchgeköchelte Hühnerbrühe wieder auferstanden ist. Die hat mir schon über sehr viele Schwächeanfälle hinweg geholfen.
Und zu guter Letzt: Die Geschichte mit der „Etage“, die höre ich hier zum ersten mal: Bei meiner Mutter war es ebenso: Als sie nach einer Ayurveda-Kur ihr vieljähiges Asthma loshatte, bekam sie ein halbes Jahr später Krebs. Da war also wohl kein Zufall, sondern eher ein Mechanismus, der vielleicht öfter vorkommt, als angenommen.
Ich wünsche dir von Herzen weiterhin gute Genesung und unzählige frohe, glückliche und freudige Augenblicke.
Sehr geehrter Herr Kischner, ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören – ich erbitte soe um Hilfe in Bezug auf den weiter Verkauf eines MOPA Gerät, dies ist nach dem Tode meines Vater in meinen Besitz gekommen und ich bin ratlos wie und wo ich das gute soci weiter verkaufen kann in die richtigen Hände.
Ich hoffe diese Nachricht erreicht sie irgendwie, mi freundlichen Grüssen Rebecca Schwarz divinefollie@hotmail.con
Lieber Thomas Kirschner,
vielen Dank für Deinen beeindruckenden Bericht. Am meisten hat mich Deine Leidensfähigkeit beeindruckt (und vielleicht auch Deine Sturheit ;-). Unglaublich, was Du alles probiert hast, obwohl es nicht sofort geholfen hat und wie lange Du Dich der Schulmedizin verweigert hast.
und Glückwunsch zu Deiner Zähigkeit und zum Beginn Deiner Heilung !!!
Respekt für Deinen Kampf !!!
Was ich als Therapiehinweis aus Deinem Bericht nehmen konnte, war hautsächlich die Info zur RCT, die für mich eine Lösung sein könnte (TonsillenCA mit Lymphknotenbefall, vor ca einer Woche entfernt) bevor ich mit Bestrahlung das Gewebe zerstöre.
und natürlich, dass jeder seinen Weg finden muss.
Danke für Deine wertvollen Schilderungen
und mit den besten Wünschen für Deine weitere Heilung
Stephan Roebers
Hallo Thomas,
eine der in der Aufzählung der versuchten „Naturheilverfahren“ vermisse ich das Natron, genau gesagt Natriumhydrogencarbonat. Wenn man so will eigentlich auch eine „Chemo“, aber mit dem altbekannten Hausmittel, welches die Amis mit baking powder bezeichnen. Im Grunde schafft das Natron nicht nur basisches Milieu, sondern eliminiert neben den Krebszellen auch den assoziierten Pilz candida albicans, welcher gemäß Erkenntnis des ital. Arztes T. Simoncini schon in den 80er Jahren, der eigentliche Krebsauslöser ist, wegen seines das sauere Milieu schaffende, zumindest unterstützende saure Milieu der Tumore diese erzeugt. Marc Sircus aber meint, der Pilz sei die Folge der Krebszellen, widerspricht so dem Vorgenannten. Simoncini glaubt, dass mit dem Amputieren das Pilzgeflecht zerschnipselt wird und damit Gelegenheit bekommt in andere Organe zu mutieren und somit Metastasen auszulösen. Er hat mit der Natronlösung ein Mittel gefunden, gegen das der Pilz nicht resistent werden kann und unzählige hoffnungslose austherapierte Fälle aus der Schulmedizin vor dem sicheren Tod gerettet.
Sircus verwendet eine abgewandelte Methode in dem er Sirup und Natron miteinander verköchelt und davon den Patienten täglich einen Löffel voll zum Schlucken gibt. Da Krebszellen gierig auf Süßes sind wird so der Tod für die Krebszellen und dem Pilz miteingeschleust. Ein Weg der innerhalb weniger Wochen zum Erfolg führt und mit hoher Sicherheit auch die Metastasierung ausschließt.
Dass dies keine Utopie ist, kann ich aus eigener Erfahrung berichten:
Vor einem Jahr hatte ich durch innere Blutung (->Teersstuhl) Anlass zu einer Magen-(MS) und Darmspiegelung. Gefunden wurde ein etwa 5cm großer Tumor (GIST) im oberen Magengrund, weshalb mir dringlichst zur baldigen Amputation geraten wurde. Durch eifrige Internetsuche fand ich die Geschichte des T.Simoncini und entschied mich daher keine Op machen zu lassen und zuerst die Natronkur zu versuchen.
Ich habe sie zusammen mit einer geringen Menge DMSO durchgeführt. Das schmeckt zwar scheußlich, aber hilft.
3 Monate später erbrachte die nächste MS ,dass der GIST nicht weiter gewachsen war und teilweise sogar hohl war. Wieder ermahnte mich der durchführende Arzt zur baldigen Op.
Dennoch führte ich die Natronkur weiter fort und versuchte auch wechselweise die Methode von M.Sircus. Im 3-Monatraster folgten weitere MS mit dem gleichen Ergebnis, d.h. das Tumorwachstum war gestoppt. Weshalb aber keine Remission stattfindet ist eine offene Frage. Da sich der hohle Teil nicht mehr sehen lässt, könnte es ja sein, dass sich dieser mit normalen Zellen gefüllt hat und somit die ausgebeulte Form erhalten bleibt. Die Schulmediziner kann man ja sowas nicht fragen, weil sie davon ja keine Erfahrungen haben können.
Schön war jedenfalls die Erfahrung mit dem untersuchenden Arzt, der mir zwar offiziell wieder zur Op riet, aber inoffiziell empfahl meine Kur weiter zu machen, was er dann auch dem Hausarzt weitergab, der sich dann schon fast dafür entschuldigte, dass er mir nach der 1. MS noch sagte, ich solle Verständnis dafür haben, dass er mich bei meiner Natronkur nicht begleiten könne.
Was deine Genesung anbetrifft, wünsche ich weiter progressive Fortschritte.
Eine Anmerkung zur veganen Ernährung: Offenbar ist wohl einiges an u7ngünstigen Nebeeffekten auf den bekannten B12-Mangel zurückzuführen. Deshalb das sporadische Ausbrechen aus der veganen Diät kein Fehler. Die Statistik der asiatischen Ernährungsgewohnheiten (s. China Study) bestätigt ja dennoch die besseren Gesundheitswerte der dortigen Bevölkerung, auch wenn Essgewohnheiten nicht stur vegetarisch sind.
Hallo Thomas,
Vielen Dank für deinen ausführlichen Berichz. Mich interessiert ob Du auch den Weg der Kohlehydratfreien Ernährung gegangen bist Es heisst ja, dass der Krebs ohne Zucker aufhört zu wachsen und sich sogar zurückbildet.
Ich wünsche Dir alles Gute
Gerold
@ Marion
Nein, liebe Marion, Entgiftung von Schwermetallen habe ich nicht vergessen – das war sogar mein erster Schritt, via Chelat-Therapie. Zeolith, Vit C und MSM waren meine täglichen Begleiter.
Hallo, lieber Thomas,
nach langer Zeit und viel berufliche und stressige „Ablenkung“ nehme ich mir jetzt endlich wieder die Zeit, mich um das Wesentliche zu kümmern!
Wenn man es am meisten benötigen würde, „kommt man nicht dazu“!!
Ich beginne, diesen Mechanismus zu erkennen und finde wieder zu mir.
Körperlich und persönlich geht es mir gut und ich bin sehr dankbar für mein Leben und die lehrreichen Umstände.
Ich habe gelesen, dass es Dir besser geht!!?!
Ich habe nach unserem letzten Gespräch von Dir nichts mehr gehört und hatte dann zuviel Sorge und Respekt, Dich anzurufen…man weiss ja nicht, in welcher möglicherweise unpassenden Situation man Dich gerade antrifft, da Du doch so krank warst….
Ich bin sehr erleichtert ..und freue mich !
Um mehr von Dir zu hören möchte ich doch unbedingt dieses Nexus Heft 63 (?) bestellen, wo Du Deine Genesung beschreibst – und natürlich ab dann,-also sofort – wieder ein Abo bestellen!!
Ich bedauere, es damals storniert zu haben….
ich hatte ca 8 verschiedene Abos, die ich kaum alle lesen konne.
Somit alles erst mal radikal gekürzt.
Du bist aber unverzichtbar..
Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht…
was müsst Ihr durchgestanden und erlebt haben!!
Ganz herzliche Grüsse an Dich und Deine Frau
Wera
Sehr geehrter Herr Kirschner,
Sie sprechen mir mit Ihrem neuen Artikel komplett aus der Seele. Genau die gleichen Erfahrungen, nur viel weniger schlimm habe ich durch meine Krebserkrankung mit allem Drum und Dran selbst erlebt. Ich komme zu den absolut gleichen Schlussfolgerungen wie Sie. Ich danke Ihnen sehr, daß Sie sich die Mühe gemacht haben und Ihre Erfahrungen und Gedanken hier so ausführlich aufgeschrieben haben. Ich finde, daß dieser Artikel extrem sehr wichtig für viele Menschen ist.
Es freut mich überaus sehr, daß Sie nun auf dem Weg der Gesundung sind. Dieses Gefühl kann die Wirkung wie ein Afterburner haben. Und doch müssen wir dann erst Recht sorgam, aufmerksam und achtsam mit uns und unserem Körper umgehen. Zuhause sind wir erst, wenn wir Zuhause mit beiden Füßen in der eigenen Wohnung stehen und die Tür hinter uns geschlossen haben. Und es ist wichtig los zu lassen.
Sie haben enorm viel innere Kraft auf vielen Ebenen in den letzten Jahren bewiesen. Diese Entwicklung gehört nun Ihnen, Sie sind daran unglaublich stark gewachsen. Sie haben höchst intensiv erlebt, was es heißt Mensch zu sein und Mensch zu werden. Genau um das geht es in unserem Leben. Wir wünschten uns oft, daß wir weniger und nicht so schmerzhafte Korinthen erleben müssten, aber das gehört wohl zu unserer Persönlichkeitsentwicklung irgendwie dazu.
Wir lernen dabei auch immer besser zu verstehen, was Dankbarkeit bedeutet.
Wir lernen dabei Dankbarkeit zu sein, auch wenn wir über solche Aussagen gerade in diesem Moment oft kotzen wollten.
Und zur Dankbarkeit gehört untrennbar das glücklich sein. Erst Recht, das winzigste glücklich sein über die winzigste Kleinigkeit.
Ihnen möchte ich weiterhin alle Kräfte und Gaben wünschen, die Sie wieder komplett gesunden lassen.
Wir brauchen Sie noch lange Herr Kirschner.
Mit freundlichen Grüßen,
Werner Hofmann
Hallo Herr Kirschner,
Sie haben bei Ihrer naturheikundlichen Therapie etwas ganz entscheidendes vergessen: Die Entgiftung von Schwermetallen!
Wer Quecksilber in den Zellen hat, sei es durch Amalgam, Impfungen, 30 Jahre verbleites Benzin, rauchen, etc. kann nichts anderes mehr entgiften …
Ich hatte 30 Jahre lang schwerste Allergien und Asthma, bis ich auf das Thema Entgiftung mit Zeolith, MSM und Vitamin C gestoßen bin. Man sagt, 10 Jahre Vergiftung – 1 Jahr Entgiftung. Ich habe jetzt fast 2 Jahre Entgiftung hinter mir und kann sagen, dass ich nach anfänglichen Erstverschlimmerungen, heute so gut wie gesund bin.
Alternativ gibt es auch die Entgiftung mit Chlorella, Bärlauch und Koriander. Ich habe mich aber für die Variante mit Zeolith entschieden.
Heute bin ich mir sicher, dass jeder Krankheit eine (Schwermetall-)Vergiftung vorausgeht …
Liebe Grüße und weiterhin alles Gute
Marion Drewniok
Sehr geehrter Herr Kirschner
Vielen Dank für den Artikel. So wie Ihnen ist es mir 2012 selber ergangen. Innert kurzer Zeit ging es mir extrem schlecht, als ich mich im Krankenhaus untersuchen lies diagnostizierte man mir Lymphdrüsenkrebs. Zuvor war ich überzeugt mich niemals (!) durch Chemotherapie vergiften zu lassen. Und plötzlich sitzt eine Ärztin mir gegenüber die mir sagt das ich eine sehr aggressive Krebsart hätte und ohne Chemo kein Jahr mehr leben würde. Allerdings sei Lymphdrüsenkrebs sehr gut mit Chemo behandelbar und käme bei erfolgreicher Behandlung nur in seltensten Fällen zurück. Schweren Herzens habe ich mich für die Schulmedizin entschieden ( wobei ich mich nebenbei von der Naturheilmedizin unterstützen liess ) Nach dreimonatiger Chemotherapie war das Resultat bereits so gut das ich auf eine weitere Bestrahlung verzichtete. Nochmals drei Monate später reiste ich alleine nach Irland. Und zwei Jahre später war ich das erste Mal Fallschirmspringen. Was ich damit sagen möchte; auch wenn man sich für eine Chemotherapie entscheidet, es existiert ( in vielen Fällen ) ein Leben danach. Ich habe meinen Entschluss nie Bereut auch wenn ich heute noch intensiver als zuvor mit Natürlichen Heilmethoden und gesunder Ernährung an mir arbeite. Mir geht es heute gut und ich wünsche Ihnen von Herzen das Sie sich wieder ganz erholen und ein gesundes Leben weiter leben. Schlussendlich war es mir eine Lehre; Jeder sollte selbst in sein Innerstes horchen und von Herzen entscheiden was für ihn/sie das richtige ist. Alles Liebe, J. N.
Lieber Thomas,
erstmal danke für das Teilen dieser schon recht schweren Geschichte. Manches kann ich gut nachvollziehen und verstehen – der steinige Weg zur Schulmedizin, die halt manchmal doch auch ein paar gute Dinge parat hat. Ich selbst habe chronisches Gelenkrheuma – und seit 2 Jahren ein künstliches Knie, jetzt kann ich wieder richtig toll laufen. Zuvor hatte ich jahrelang alle möglichen naturmedizischen Sachen probiert, aber ohne großen Erfolg.
Jetzt gehe ich den ganzheitlichen Weg: Ich nehme mir aus beiden Bereichen – schulmedizinisch und naturheilkundlich – das Beste, was mir gut tut, auch eine OP, wenn es gar nicht anders geht.
Es freut mich sehr zu lesen, daß die gute alte, möglichst 24 Stunden durchgeköchelte Hühnerbrühe wieder auferstanden ist. Die hat mir schon über sehr viele Schwächeanfälle hinweg geholfen.
Und zu guter Letzt: Die Geschichte mit der „Etage“, die höre ich hier zum ersten mal: Bei meiner Mutter war es ebenso: Als sie nach einer Ayurveda-Kur ihr vieljähiges Asthma loshatte, bekam sie ein halbes Jahr später Krebs. Da war also wohl kein Zufall, sondern eher ein Mechanismus, der vielleicht öfter vorkommt, als angenommen.
Ich wünsche dir von Herzen weiterhin gute Genesung und unzählige frohe, glückliche und freudige Augenblicke.
Herzlichst, Christiane Köppl