Es gab schon vorher nichts erbärmlicheres als die Einreiseprozeduren an den Flughäfen USAs, Kanadas, Australiens und Neuseeland. Ich kann aus vielfältigen Erfahrungen sprechen für jedes dieser Länder. Sehr schlechte Erfahrung und nicht unbedingt mit mir als Individuum zusammenhängend. Wer fühlt sich nicht an Nazideutschland erinnert bei 500 Leuten aus einem A380 von Hongkong kommend, die alle in einem ewig langen ca. 1m breiten Spalier mit Militär mit Maschinengewehren im Anschlag und Schäferhunden links und rechts aus dem Flugzeug aussteigen mussten? Oder ein Butterbrot tief im Handgepäck zu einer Vorbestrafung in Neuseeland führt? Oder, oder… Ich bin mehr als 50mal von Berufs wegen in diese Länder eingereist, also bitte keine falsche Schlussfolgerungen.
Das Untersuchen der E-Geräte ist nur eine weitere Etappe, es wird hiermit nicht enden. Die israelischen Methoden sind doch schon längst eingeführt, das lernt man schnell in der Immigrationshalle der zweiten Stufe an kanadischen Flughäfen, falls man in der ersten Stufe scheitert.
Die nächste Eskalationsstufe wird die Durchleuchtung der eigenen Persönlichkeit sein, über die sozialen Medien hinaus.
Schade um die Spätgeborenen auf dieser Erde, denn die USA/KANADA/AUS/NZ haben als Reiseländer durchaus ihren Reiz. Wer glaubt, dies wären persönliche Ressentiments sollte sich mit dem angelsächsischem Rechtssystem beschäftigen.
Im Übrigen waren die Immigrationserfahrungen nach Russland im direkten Vergleich ein Kindergeburtstag. Hier kann man sich mit dem Beamten immerhin noch gegenseitig anbrüllen ohne juristische Folgen.
Insofern beziehen sich meine Erfahrungen als auf mein Ohnmachtsgefühl im Umgang mit staatlichen Autoritäten.
In diesem Sinne weiterkin ein schönes gooooo, gooooo, goooo in der Immigration an amerikanischen Flughäfen.
Es gab schon vorher nichts erbärmlicheres als die Einreiseprozeduren an den Flughäfen USAs, Kanadas, Australiens und Neuseeland. Ich kann aus vielfältigen Erfahrungen sprechen für jedes dieser Länder. Sehr schlechte Erfahrung und nicht unbedingt mit mir als Individuum zusammenhängend. Wer fühlt sich nicht an Nazideutschland erinnert bei 500 Leuten aus einem A380 von Hongkong kommend, die alle in einem ewig langen ca. 1m breiten Spalier mit Militär mit Maschinengewehren im Anschlag und Schäferhunden links und rechts aus dem Flugzeug aussteigen mussten? Oder ein Butterbrot tief im Handgepäck zu einer Vorbestrafung in Neuseeland führt? Oder, oder… Ich bin mehr als 50mal von Berufs wegen in diese Länder eingereist, also bitte keine falsche Schlussfolgerungen.
Das Untersuchen der E-Geräte ist nur eine weitere Etappe, es wird hiermit nicht enden. Die israelischen Methoden sind doch schon längst eingeführt, das lernt man schnell in der Immigrationshalle der zweiten Stufe an kanadischen Flughäfen, falls man in der ersten Stufe scheitert.
Die nächste Eskalationsstufe wird die Durchleuchtung der eigenen Persönlichkeit sein, über die sozialen Medien hinaus.
Schade um die Spätgeborenen auf dieser Erde, denn die USA/KANADA/AUS/NZ haben als Reiseländer durchaus ihren Reiz. Wer glaubt, dies wären persönliche Ressentiments sollte sich mit dem angelsächsischem Rechtssystem beschäftigen.
Im Übrigen waren die Immigrationserfahrungen nach Russland im direkten Vergleich ein Kindergeburtstag. Hier kann man sich mit dem Beamten immerhin noch gegenseitig anbrüllen ohne juristische Folgen.
Insofern beziehen sich meine Erfahrungen als auf mein Ohnmachtsgefühl im Umgang mit staatlichen Autoritäten.
In diesem Sinne weiterkin ein schönes gooooo, gooooo, goooo in der Immigration an amerikanischen Flughäfen.