Der entscheidende Teil von Teslas Turm lag eigentlich unter! der Erde!
90m tiefe Bohrungen und ein 20m tiefer Schacht um eine optimale elektrische Anbindung (-> allermassivste elektrische Impulse) an die ERDE zu bekommen.
Die er dann als skalare! Resonanzantenne benutzen wollte!
Was dann allerdings mit der Erde passiert wäre ist fraglich… 🙁
Auch Tom Bearden hatte ja vor bestimmten „skalaren Riesengeräten im Osten“ gewarnt.
Sehr! interessant ist aber eventuell die Konstruktion der Kapazität die ja oben als Kuppel mehr oder weniger rund und pickelig zu sehen ist.
Kapitel B.2.2, Tesla: A: „Ja. Damit setzte ich eine von mir gemachte Entdeckung um, nämlich dass jede beliebige Menge Elektrizität in vernünftigem Rahmen gespeichert werden kann, wenn man eine bestimmte Form einsetzt. Auch heutzutage wird das von Elektrikern noch immer nicht gewürdigt. Diese Konstruktion ermöglichte es mir, mit meiner kleinen Anlage eine vielfache Leistung gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk von hundertfacher Größe zu erzielen. Das Äußere dieser Kugel war auf bestimmte Weise geformt, die Träger mussten also in Form gebogen werden, und das Ganze wog etwa 55 Tonnen. Herr Hawkins: F: Aus was bestand die Kugel? A: Aus Stahl, und alle Träger wurden speziell in Form gebogen.“
Farrell, Joseph P.. Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion (German Edition) . Mosquito-Verlag. Kindle-Version.
Das ist eines der Dinge die uns heute fehlen: effiziente Energiespeicher.
Man müßte mal herausfinden wie der das gebaut hat.
Da hat er eventuell/scheinbar was wirklich geniales entdeckt!!
Bisher hab ich das Patent (falls vorhanden, ok, extensive Suche) aber noch nicht gefunden.
Andreas Fehlau
3 Jahre vor
Beweise, dasss meine seite 2 auf VisViVA.DE nicht funktioniert, dannn glaub ich euch alles
Ingrid Ullmann-Bammer
8 Jahre vor
Nikola Tesla. Endlich nach so vielen Jahren ist sein Weg offen. Solarenergie, Elektroautos habe ich 1984 beschrieben ohne Tesla zu kennen. Was für ein Geist. Er sagte: „My brain is only a receiver …“ und jetzt sind wir die Empfänger.
Danke Nikola Tesla.
TeslasVisonMussUmgesetztWerden
9 Jahre vor
Die großen Konzerne verheimlichen das schon lange! Wir müssen Kämpfen! FÜR EINE BESSERE WELT!!!
Hardyhardy
12 Jahre vor
Erst wenn die Habgier und der Egoismus gewisser Menschen auf diesem Planeten gedämpft und die Verpestung durch ungehemmtem Raubbau an der Natur uns zwingt umzudenken, dann wird es vielleicht möglich sein, sich an die Errungenschaften des genialen Herrn Teslas zu erinnern und diese als Grundlage für eine humane, effektive Energienutzung weiter entwickeln. Wir brauchen zunächst viel mehr Aufklärung und Demokratie für die Völker und deren Ausbeuter, welche von der Krankheit „Unstillbare Habsucht“ befallen sind.
Amantris
15 Jahre vor
Ich grüße euch herzlich! 🙂
Ich bin noch ziemlich jung und fange gerade erst an mit dem Studium der Elektrotechnik, dennoch muss ich sagen, dass mich die Theorien von Tesla begeistern.
Ich selber bin mehr an der „Freien Energie“ interessiert als an der Übertragung von Strom, muss aber sagen, dass ich gerade versuche, das auszuprobieren, auf Grund dieses Textes.
@ Horus der Falke: würdest du deine Ergebnisse hier präsentieren oder besteht die Möglichkeit, irgendwie in Kontakt zu treten? Eventuell kannst du einem „Neuling“ helfen. 🙂
Horus der Falke
16 Jahre vor
Hallo! Ich arbeite privat an dem Prinzip der drahtlosen Energieübertragung. Der Artikel, der hier geschrieben steht, ist eigentlich hundertprozentig richtig. Allerdings ist 7,8 Hz zwar eine Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz), diese jedoch eignet sich nicht besonders gut, um Energie in großen Mengen zu übertragen.
Ergebnisse meiner experimentellen Versuchsstationen, die mit einer Leistung von 800 W bis 1,2 kW senden und auf einer wesentlich höheren Resonanzfrequenz arbeiten, gibt es erst Anfang nächsten Jahres. Sorry, habe mir erst dieses Jahr das nötige Equipment kaufen können, und mit den Messungen kann ich erst Ende des Jahres anfangen (wenn alles gut läuft).
Zudem schwankt die Grundfrequenz erheblich, weil es sich um eine periodische Frequenzmodulation handelt. Daher sind die Schumann-Resonanzen periodische (frequenzmodulierte) Erdresonanzen. Wenn man also die Grundmodulation nicht mitberücksichtigt, und einfach eine feststehende Frequenz nimmt, so schwankt der Wirkungsgrad der Energieübertragung erheblich!
Nur wenn man den Sender immer exakt auf die Resonanzfrequenz abstimmt, hat man einen fast 99-prozentigen Wirkungsgrad. Je weiter man sich von der Resonanzfrequenz entfernt, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.
Sebastian Hoyer
15 Jahre vor
@weltenstrudel
„Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20 Terawatt. “
Wenn man den Leitungswiderstand berücksichtigt und z.B. die „Heizung“ – Glühbirne (fünf Prozent Licht – 95 Prozent Wärme) -, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen.
Cleopatrasleben
14 Jahre vor
Ich interessiere mich sehr für das Thema „drahtlose Stromübertragung “ und arbeite auch privat daran. Ich suche noch Interessenten, die gemeinsam mit mir den Durchbruch erlangen möchten.
An erster Stelle möchte ich gerne mit Horus der Falke Kontakt aufnehmen. Denn er hat das Prinzip von Tesla (drahtlose Energieübertragung) bisher als einziger verstanden. Da blubbert meines Erachtens ein großes Genie auf der NEXUS-Seite rum. Kompliment – Horus der Falke -.
Alle Interessenten für dieses Projekt können mich unter folgener Email-Adresse anschreiben: Monika.Mueller@gmx.de
M.Riether
14 Jahre vor
Leute,
schön und gut, aber denkt mal einer an den wirtschaftlichen kollabs?
Jedes noch so starkes sozial und natürlich auch unsoziales system würde zusammen brechen und was das bedeutet könnt ihr euch selber aus malen. ich bin selber kein freund von wucher preisen bei der energie versorgung, denn noch muss man da richtig vorsichtig sein. ein ansatz ist vieleicht der gemeine hausbesitzer der sich prozentual an der energie erzeugung beteiligt wie zum Beispiel kraft-wärme koplung.
der überschuss wird ins netz eingespeist.
mica farha
13 Jahre vor
Es gibt 1000 Ausreden, warum man dies und jenes nicht tun könnte. Der Hauptgrund ist immer der Profit. Nichts wird gebaut, wenn es uns nicht das Geld aus der Tasche ziehen würde. Schon lange bräuchte man keinen Benzin mehr für Autos. Aber die Lösungen werden einfach nicht umgesetzt.
Der entscheidende Teil von Teslas Turm lag eigentlich unter! der Erde!
90m tiefe Bohrungen und ein 20m tiefer Schacht um eine optimale elektrische Anbindung (-> allermassivste elektrische Impulse) an die ERDE zu bekommen.
Die er dann als skalare! Resonanzantenne benutzen wollte!
Was dann allerdings mit der Erde passiert wäre ist fraglich… 🙁
Auch Tom Bearden hatte ja vor bestimmten „skalaren Riesengeräten im Osten“ gewarnt.
Sehr! interessant ist aber eventuell die Konstruktion der Kapazität die ja oben als Kuppel mehr oder weniger rund und pickelig zu sehen ist.
Kapitel B.2.2, Tesla: A: „Ja. Damit setzte ich eine von mir gemachte Entdeckung um, nämlich dass jede beliebige Menge Elektrizität in vernünftigem Rahmen gespeichert werden kann, wenn man eine bestimmte Form einsetzt. Auch heutzutage wird das von Elektrikern noch immer nicht gewürdigt. Diese Konstruktion ermöglichte es mir, mit meiner kleinen Anlage eine vielfache Leistung gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk von hundertfacher Größe zu erzielen. Das Äußere dieser Kugel war auf bestimmte Weise geformt, die Träger mussten also in Form gebogen werden, und das Ganze wog etwa 55 Tonnen. Herr Hawkins: F: Aus was bestand die Kugel? A: Aus Stahl, und alle Träger wurden speziell in Form gebogen.“
Farrell, Joseph P.. Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion (German Edition) . Mosquito-Verlag. Kindle-Version.
Das ist eines der Dinge die uns heute fehlen: effiziente Energiespeicher.
Man müßte mal herausfinden wie der das gebaut hat.
Da hat er eventuell/scheinbar was wirklich geniales entdeckt!!
Bisher hab ich das Patent (falls vorhanden, ok, extensive Suche) aber noch nicht gefunden.
Beweise, dasss meine seite 2 auf VisViVA.DE nicht funktioniert, dannn glaub ich euch alles
Nikola Tesla. Endlich nach so vielen Jahren ist sein Weg offen. Solarenergie, Elektroautos habe ich 1984 beschrieben ohne Tesla zu kennen. Was für ein Geist. Er sagte: „My brain is only a receiver …“ und jetzt sind wir die Empfänger.
Danke Nikola Tesla.
Die großen Konzerne verheimlichen das schon lange! Wir müssen Kämpfen! FÜR EINE BESSERE WELT!!!
Erst wenn die Habgier und der Egoismus gewisser Menschen auf diesem Planeten gedämpft und die Verpestung durch ungehemmtem Raubbau an der Natur uns zwingt umzudenken, dann wird es vielleicht möglich sein, sich an die Errungenschaften des genialen Herrn Teslas zu erinnern und diese als Grundlage für eine humane, effektive Energienutzung weiter entwickeln. Wir brauchen zunächst viel mehr Aufklärung und Demokratie für die Völker und deren Ausbeuter, welche von der Krankheit „Unstillbare Habsucht“ befallen sind.
Ich grüße euch herzlich! 🙂
Ich bin noch ziemlich jung und fange gerade erst an mit dem Studium der Elektrotechnik, dennoch muss ich sagen, dass mich die Theorien von Tesla begeistern.
Ich selber bin mehr an der „Freien Energie“ interessiert als an der Übertragung von Strom, muss aber sagen, dass ich gerade versuche, das auszuprobieren, auf Grund dieses Textes.
@ Horus der Falke: würdest du deine Ergebnisse hier präsentieren oder besteht die Möglichkeit, irgendwie in Kontakt zu treten? Eventuell kannst du einem „Neuling“ helfen. 🙂
Hallo! Ich arbeite privat an dem Prinzip der drahtlosen Energieübertragung. Der Artikel, der hier geschrieben steht, ist eigentlich hundertprozentig richtig. Allerdings ist 7,8 Hz zwar eine Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz), diese jedoch eignet sich nicht besonders gut, um Energie in großen Mengen zu übertragen.
Ergebnisse meiner experimentellen Versuchsstationen, die mit einer Leistung von 800 W bis 1,2 kW senden und auf einer wesentlich höheren Resonanzfrequenz arbeiten, gibt es erst Anfang nächsten Jahres. Sorry, habe mir erst dieses Jahr das nötige Equipment kaufen können, und mit den Messungen kann ich erst Ende des Jahres anfangen (wenn alles gut läuft).
Zudem schwankt die Grundfrequenz erheblich, weil es sich um eine periodische Frequenzmodulation handelt. Daher sind die Schumann-Resonanzen periodische (frequenzmodulierte) Erdresonanzen. Wenn man also die Grundmodulation nicht mitberücksichtigt, und einfach eine feststehende Frequenz nimmt, so schwankt der Wirkungsgrad der Energieübertragung erheblich!
Nur wenn man den Sender immer exakt auf die Resonanzfrequenz abstimmt, hat man einen fast 99-prozentigen Wirkungsgrad. Je weiter man sich von der Resonanzfrequenz entfernt, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.
@weltenstrudel
„Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20 Terawatt. “
Wenn man den Leitungswiderstand berücksichtigt und z.B. die „Heizung“ – Glühbirne (fünf Prozent Licht – 95 Prozent Wärme) -, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen.
Ich interessiere mich sehr für das Thema „drahtlose Stromübertragung “ und arbeite auch privat daran. Ich suche noch Interessenten, die gemeinsam mit mir den Durchbruch erlangen möchten.
An erster Stelle möchte ich gerne mit Horus der Falke Kontakt aufnehmen. Denn er hat das Prinzip von Tesla (drahtlose Energieübertragung) bisher als einziger verstanden. Da blubbert meines Erachtens ein großes Genie auf der NEXUS-Seite rum. Kompliment – Horus der Falke -.
Alle Interessenten für dieses Projekt können mich unter folgener Email-Adresse anschreiben: Monika.Mueller@gmx.de
Leute,
schön und gut, aber denkt mal einer an den wirtschaftlichen kollabs?
Jedes noch so starkes sozial und natürlich auch unsoziales system würde zusammen brechen und was das bedeutet könnt ihr euch selber aus malen. ich bin selber kein freund von wucher preisen bei der energie versorgung, denn noch muss man da richtig vorsichtig sein. ein ansatz ist vieleicht der gemeine hausbesitzer der sich prozentual an der energie erzeugung beteiligt wie zum Beispiel kraft-wärme koplung.
der überschuss wird ins netz eingespeist.
Es gibt 1000 Ausreden, warum man dies und jenes nicht tun könnte. Der Hauptgrund ist immer der Profit. Nichts wird gebaut, wenn es uns nicht das Geld aus der Tasche ziehen würde. Schon lange bräuchte man keinen Benzin mehr für Autos. Aber die Lösungen werden einfach nicht umgesetzt.