verrückt sind diejenigen, die das Emirat Ostfriesland als „blanken Unsinn“ bezeichnen. Das Emirat Ostfriesland ist eine Antwort auf die illegalen Aktivitäten der Bundeswehr.
Denken Sie daran, die Demokratie kann man nicht essen.
Cumali Mol
9 Jahre vor
Bismillah, des Allerhöchsten.
Der erste Fehler, den Yoshinori Nagumo in seinem Buch – Ein leerer Magen macht gesund – unbewusst macht, ist folgender; er beginnt nicht mit der Basmala.
Die Basmala – das sagen bzw. schreiben von bismillah am Anfang einer Handlung – führt wahrlich zu einem großen Segen. Bismillah, bedeutet so viel wie im Namen Allahs.
Aber das ist jetzt nicht unser Thema; i.e.L. soll es schließlich eine Rezension der o.g. Abhandlung werden – es ist meine erste dieser Art, deshalb sollte es nicht auf die Goldwaage gelegt werden.
Die Aussage – ein leerer Magen macht gesund – ist nicht ganz richtig. Denn Allah allein ist es, der gesund macht; u.a. indem er dem Menschen dazu verhilft – wie im Fall von Yoshinori Nagumo – dass man deutlich weniger isst. Nur wenn man Allah als Quelle der Gesundheit nicht ausblendet, ist diese Aussage korrekt.
Unser Körper funktioniert nur mit der Macht und Kraft von Allah. Doch nicht nur viele Menschen in Japan wissen nicht, wer Allah, der Allmächtige, wirklich ist. Ein Bildungssystem, welches sich nicht nach dem Koran orientiert, produziert massenhaft egoistischen Abschaum! Genauso, wie der menschliche Körper krank werden kann, tut es die Seele auch.
Oder können Sie sich erklären, warum die Menschen in den Industrieländern so unzufrieden sind? Sie haben alles und doch haben sie nichts. Egal wie schön, reich, mächtig, ruhmvoll usw. wir sind, eines Tages werden wir sterben und zu Allah zurückkehren – unserem Schöpfer und Erhalter.
Spätestens jetzt wissen Sie, dass es sich bei meiner Wenigkeit um eine religiöse Persönlichkeit handelt. Den Juden und Christen, die ihre Religion ernst nehmen, muss ich abschließend zu diesem Vorwort folgendes Faktum mitteilen. Thora und Evangelium in ihrer ursprünglichen Form sind verloren gegangen – abgesehen davon sind sie durch den heiligen Koran abrogiert.
Wahrlich, Allah und sein Gesandter genügen uns
Auf dem Foto des Covers seiner Lektüre, sieht Yoshinori Nagumo auffallend gesund aus – das scheint damit zusammenzuhängen, dass er nur einmal am Tag Speise zu sich nimmt. Wir sollten also ruhig deutlich weniger verzehren, unserer Gesundheit wird das sehr gut tun – daran zweifeln nur Unwissende.
Der Autor hat vollkommen Recht – ein leerer Magen erfüllt eine wichtige Funktion für den Menschen.
Das Siegel der Propheten – Muhammed, der Gesandte Gottes – aber auch seine Gefährten, mussten sich vor lauter Hunger Steine um den Bauch binden.
Doch auch wenn man nicht von einer Hungersnot heimgesucht wird, sollte man das Essen zügeln. Von unserem ehrenwerten Propheten wissen wir, dass der Sohn Adams – also der Mensch – kein schlimmeres Gefäß füllt, als seinen Magen.
Keine Frage, der Mensch passt sich seiner Umgebung und den Verhältnissen an – in diesem Sinne gab es eine Evolution – die Aussage aber, wir würden von Affen abstammen muss ich ablehnen, auch weil das den Offenbarungsschriften widerspricht. Wir sind die Nachkömmlinge von Adam & Eva.
Lieber Dennis Emre,
verrückt sind diejenigen, die das Emirat Ostfriesland als „blanken Unsinn“ bezeichnen. Das Emirat Ostfriesland ist eine Antwort auf die illegalen Aktivitäten der Bundeswehr.
Denken Sie daran, die Demokratie kann man nicht essen.
Bismillah, des Allerhöchsten.
Der erste Fehler, den Yoshinori Nagumo in seinem Buch – Ein leerer Magen macht gesund – unbewusst macht, ist folgender; er beginnt nicht mit der Basmala.
Die Basmala – das sagen bzw. schreiben von bismillah am Anfang einer Handlung – führt wahrlich zu einem großen Segen. Bismillah, bedeutet so viel wie im Namen Allahs.
Aber das ist jetzt nicht unser Thema; i.e.L. soll es schließlich eine Rezension der o.g. Abhandlung werden – es ist meine erste dieser Art, deshalb sollte es nicht auf die Goldwaage gelegt werden.
Die Aussage – ein leerer Magen macht gesund – ist nicht ganz richtig. Denn Allah allein ist es, der gesund macht; u.a. indem er dem Menschen dazu verhilft – wie im Fall von Yoshinori Nagumo – dass man deutlich weniger isst. Nur wenn man Allah als Quelle der Gesundheit nicht ausblendet, ist diese Aussage korrekt.
Unser Körper funktioniert nur mit der Macht und Kraft von Allah. Doch nicht nur viele Menschen in Japan wissen nicht, wer Allah, der Allmächtige, wirklich ist. Ein Bildungssystem, welches sich nicht nach dem Koran orientiert, produziert massenhaft egoistischen Abschaum! Genauso, wie der menschliche Körper krank werden kann, tut es die Seele auch.
Oder können Sie sich erklären, warum die Menschen in den Industrieländern so unzufrieden sind? Sie haben alles und doch haben sie nichts. Egal wie schön, reich, mächtig, ruhmvoll usw. wir sind, eines Tages werden wir sterben und zu Allah zurückkehren – unserem Schöpfer und Erhalter.
Spätestens jetzt wissen Sie, dass es sich bei meiner Wenigkeit um eine religiöse Persönlichkeit handelt. Den Juden und Christen, die ihre Religion ernst nehmen, muss ich abschließend zu diesem Vorwort folgendes Faktum mitteilen. Thora und Evangelium in ihrer ursprünglichen Form sind verloren gegangen – abgesehen davon sind sie durch den heiligen Koran abrogiert.
Wahrlich, Allah und sein Gesandter genügen uns
Auf dem Foto des Covers seiner Lektüre, sieht Yoshinori Nagumo auffallend gesund aus – das scheint damit zusammenzuhängen, dass er nur einmal am Tag Speise zu sich nimmt. Wir sollten also ruhig deutlich weniger verzehren, unserer Gesundheit wird das sehr gut tun – daran zweifeln nur Unwissende.
Der Autor hat vollkommen Recht – ein leerer Magen erfüllt eine wichtige Funktion für den Menschen.
Das Siegel der Propheten – Muhammed, der Gesandte Gottes – aber auch seine Gefährten, mussten sich vor lauter Hunger Steine um den Bauch binden.
Doch auch wenn man nicht von einer Hungersnot heimgesucht wird, sollte man das Essen zügeln. Von unserem ehrenwerten Propheten wissen wir, dass der Sohn Adams – also der Mensch – kein schlimmeres Gefäß füllt, als seinen Magen.
Keine Frage, der Mensch passt sich seiner Umgebung und den Verhältnissen an – in diesem Sinne gab es eine Evolution – die Aussage aber, wir würden von Affen abstammen muss ich ablehnen, auch weil das den Offenbarungsschriften widerspricht. Wir sind die Nachkömmlinge von Adam & Eva.
Mit freundlichen Grüßen
Cumali Mol