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Editorial Ausgabe 47

von Thomas Kirschner

- 24.05.2013 -

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Guerilla Ontologe
Guerilla Ontologe
13 Jahre vor

An „name“

Wieso gehört der Dir??????

fnord

Kuriosa
Kuriosa
12 Jahre vor

Kontrolle, Kontrolle und Überwachung … Hier ein sehr bizarrer und spaciger „EU Beitrag“ http://www.youtube.com/watch?v=26hZNp8bRnY 🙂

niko
niko
12 Jahre vor

Habe letzes Jahr auch enorme Gesundheits Probleme gehabt ,und dann zum Glück ,zuffälig auf die Bücher von Jean-Claude Alix gestossen.
Gott sei dank… Es geht um moderne Naturheilkunde ,Ursachen und Entstehung der Krakheiten,wie das Körper funktioniert , Legendäre Aerzte,Medizingeschichte und heutige Misstände……Einfach und versändlich geschrieben ,spannend fast wie ein Roman ….Unschlagbar und praktisch…(.bin langjähriger Nexus leser und habe über 100 Bucher über Gesundheit) Habe dann Blutuntersuchung im Dunkelfeld gemacht
,liess mich Chiropraktisch behandlen und nach 20 Colon Hydrotherapien geht es mir heute blendend…

Kuriosa
Kuriosa
13 Jahre vor

Für die bewegende und investigative Arbeit welche Ihr vollbringt kann ich mich nur stets bei Dir und deiner Mannschaft ganz herzlichst bedanken. DANKE. Apropo Monsanto: http://www.youtube.com/watch?v=o61-LwERT5U Und hier noch Microsofts neuer Streich zum „erfolgreichen“ Living in A Box Universum 😉 http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=KbWgUO-Rqcw

Dirk
Dirk
13 Jahre vor

Die Hoffnungslosigkeit ist kaum zu vermitteln, weil die Menschen zu wenig wissen. F. Hoffmann im Vorkommentar hat das Problem gut beschrieben. Krebs ist aber auch eine gute Turbomöglichkeit, dieses Leben zu verlassen, es wird nur der Körper aufgegeben, mehr nicht. Es kann gar nichts besseres passieren, als abzutreten. Erst eine solche Aussage hilft, die Angst loszuwerden und dann ein Leben zu führen, welches wieder schöpferisch ist, denn Gesunderhaltungszwang macht krank.

Schade ist, dass das alles nicht hätte sein müssen. Wir hätten ohne die Regierungen und die Kontrolle und Manipulation durch Außerirdische sehr große, wunderbare Anlagen nutzen können, mich erstaunt, dass Gott uns selbst überlässt und auch die Wesen, welche wir channeln können, nicht im Besonderen klare Aussagen machen zu den allgemeinen Problemen. Es heisst dann immer „es wird schon besser werden“, aber irgendwann ist die Grenze des Erträglichen überschritten, aber man darf niemals aufgeben. Das hier ist eine Chance für großes, persönliches, individuelles Wachstum.

Man soll die Probleme und Ängste nicht lösen oder vertreiben, man muss lernen, mit ihnen umzugehen. Das ist die große Kunst.

Guerilla Ontologe
Guerilla Ontologe
13 Jahre vor

Hi Thomas!
Ganz herzlichen Dank für Dein immer (wieder) wunderbares Editorial. Du schaffst es nach wie vor mir aus der Seele zu schreiben.

Na ja, vielleicht waren wir ja mal in einem früheren Leben Brüder….
😉

Herzliche Grüße

Howard der Delphin

F. Hoffmann
F. Hoffmann
13 Jahre vor

„Kann es sein, dass Krebs auch einen evoutionären Filter darstellt? Er scheidet die Friedfertigen von denen, die der Gewalt verfallen sind und die Weisen von den Narren.“

Wenn ich dabei vor meinem geistigen Auge Personen sehe, die Krebs erleiden oder erlitten, so würde ich der obigen Aussage nur bedingt zustimmen. Es ist ein evolutionärer Filter. Aber die Erkrankung zeichnet eher das Bild von Angst und eine Art Verkrampfung. Diejenigen, denen es schwer fällt ihre eigene Natürlichkeit zuzulassen, Frieden mit ihrem eigenen Selbst zu finden, Verurteilungen in jegliche Richtung loszulassen… Krebspatienten sind oft sensible, traurige, ängstliche,… Wesen statt aggressiv oder gar narrenhaft.
Aggressiv höchstens in der Art und Weise sich selber gegenüber nichts an Liebe zuzugestehen, die Energien fließen lassend…
In dem Zusammenhang mit diesem Artikel würde ich also eher sagen, Angelinas Verhalten zeigt Angst vor dem Bösen, und das wäre der Krampf.

Norbert Schlegel Ulm
Norbert Schlegel Ulm
12 Jahre vor

Sehr geehrter Herr Kirschner,
Sie haben eine eine persönliche Krise durchlebt und dadurch vieles gelernt, was nunmehr auch anderen helfen kann. Vor dem Hintergrund
Ihrer Erfahrung darf ich nochmals mein unvermindertes Interesse an einer redaktionellen Mit- oder Zuarbeit in Ihrem Verlag zum Ausdruck bringen, es sind schlicht die Themen, die mich bewegen. Neueste Bestätigung unserer Big-Brother und mind-control – Sorgen ist die jetzt aufgedeckte Abhörerei durch unsere verbündeten Freunde. Reichts mal fürn Bier, ich komm zu Ihnen runter?
Viele Grüße Norbert Schlegel

Thomas Kirschner
Thomas Kirschner
12 Jahre vor

Wenn Sie mich persönlich ansprechen wollen, Herr Schlegel, sollten Sie das über Email oder Telefon tun. Ich hab’s von meiner Seite gerade versucht, habe aber vielleicht die falsche Nummer (und keine Email-Adresse).

name
name
13 Jahre vor

Oh mein Gott

Marita Boecking
Marita Boecking
12 Jahre vor

Es gibt ein astro-medizinisches Programm von Akron, das zusammen mit Sarastro laeuft. Bei Angabe des Geburtsdatums, des Geb.-Ortes und der Geb.-Zeit zeigt es u.a. an, ob man fuer eine Krebserkrankung ueberhaupt disponiert ist. Ich habe das in (leider) einem Fall ueberpruefen koennen und es wurde durch Obduktion bestaetigt, dass der verstorbene 15. jaehrige Junge (angeblich Leukaemie) nicht krebskrank war.

Hans Bertmann, - KORREKTUR
Hans Bertmann, - KORREKTUR
12 Jahre vor

DER KREBS, Jolies RADIKAL-VORSORGE-OP und die massen-/psychologische BLOCKIERUNG DER wissenschaftl. ERKENNTNIS der GESUNDHEIT & des LEBENDIGEN

In den Leserbriefen im http://www.NEXUS-magazin.de kommt F. Hoffmann der Sache schon näher. Ansonsten zeigt sich auch hier zu KREBS die völlige Ahnungslosigkeit oder sogar die Bereitschaft, einer der für den Menschen schädlichen Realität ursacheverbergend noch eine schlechtere „Theorie“ beizufügen,
– Krebs als „auch einen evoutionären Filter“ darzustellen und ihn als „Scheide(t)r die Friedfertigen von denen, die der Gewalt verfallen sind und die Weisen von den Narren.“ oder
Krebs „als eine gute Turbomöglichkeit, dieses Leben zu verlassen, es wird nur der Körper aufgegeben, mehr nicht. Es kann gar nichts besseres passieren, als abzutreten. Erst eine solche Aussage hilft, die Angst loszuwerden und dann ein Leben zu führen, welches wieder schöpferisch ist, denn Gesunderhaltungszwang macht krank“.

Mal abgesehen von der gegen-christlichen Trostlosigkeit und Leere der letzten Schlussfolgerung, sind dies sogar Formeln, um aus Blockade oder Unwillen zu Erkenntnis und Änderung eine anti-soziale, lebens- und menschenfeindliche bis eben faschistoide Haltung zu verstärken, oder ins Allgemeine übertragen gar nazistische Politik abzuleiten, – ähnlich wie es im 20. Jhdt mithilfe von theosophischen und anderen asien-esoterischen Ideen durch europäische Philosophen, wie Evola und letztlich wie Hitler selber geschehen ist, – nach dem satanistischen Konzept des A. Crowley
„Mensch sei frei, tu was du willst; und zertrete die Verdammten und Schwachen.“

Dabei ist Faschismus als Massenbewegung selber die (Metastasierung von gesellschaftlichem ) „Krebs“, – weil es die revolutionär-gewalttätig, scheinbar freiheitliche und volksfreundliche (Auf-)Lösung gesellschaftlich und psychologisch blockierter, kranker Zustände ist, die um das zu tun in Andere(s) einbricht, infiziert- gleichrichtet in eine ebenfalls aggressiv und lebensfeindliche Form . . . ( s. Theweleits „Männerphantasien“ und Dr. W. Reich )

Seit Dr. Wilhelm REICH und Mitarbeiter wie Dr. Hoppe gibt es jedoch enorme Erkenntnisgewinne, wodurch CHRONISCHE Krankheiten eigentlich chronisch wurden und KREBS schon vor dem Tumor vorhanden ist und nur eine besonders „tief“gehende Form davon ist … nach langer lebens-energetischer Unterversorgung, – mit entsprechenden heilenden Anwendungen.
Obwohl auch esoterische Zeitschriften W. Reichs & Nachfolger’s Werk hier und da bekannt machten, will anscheinend auch das „channelnde“, esoterische und ökologische Publikum diese Erkenntnisse der Wissenschaft vom Lebendigen, der „Orgonomie“, weitgehendst ignorieren.
Die Führung Jesu Christi im eigenen Leben anzunehmen heißt aber auch, verantwortungsvoll vernunftgemäß neues lebensfreundliches Wissen anzuwenden. – „Die Wissenschaft“ allein, so scheint’s, nur ihrer Linie der reinen Erkenntnis logisch zu folgen, bringt es nicht, ihre spirituellen und esoterischen Kritiker anscheinend auch nicht.

Um sich selbst ein Bild zu machen hier ein paar Adressen
http://www.orgon.de , http://www.orgonelab.org , http://www.joachim-trettin.de/ , http://www.institutowilhelmreich.com/ , http://orgonomie.net/hdobespr.htm#trimondi – hier auch eine Kritik an der psycho-geistigen Entwicklung im Westen, stark verkürzt :
„Buddhismus, insbesondere in seiner lamaistischen Version, ist trendy und hip. Zum Beispiel wird die aktuelle Mythenwelt Hollywoods (und auch die Independent-Filme) von coolen, emotionslosen, eiskalten Helden dominiert, die wie Samurai und „Shambhala-Krieger“ auftreten. In einer mit ORANUR [ der hocherregten, bösartig umgewandelten Form des atmosphärischen Lebensenergie ] verpesteten, dunstigen Mischwelt aus High Tech einerseits und Mythen und Magie andererseits leben sie die Tugenden buddhistischer „Ich-Losigkeit“ vor (Hitler, Buddha, Krishna, S. 531f).
Menschen, die auf diese Weise den Buddhismus leben, agieren ganz bewußt in einer Scheinwelt, in der es keine Wahrheit (= Kontakt mit der Wirklichkeit) gibt, ….
„Wahrheit ist nur relativ.“ Gemäß buddhistischer Philosophie ist jede vermeintliche Wirklichkeit eine bloße Illusion, die sich der Geist im Wahn, ein Ego zu sein, selbst vorspiegelt. In einer solchen Weltsicht wird unversehens die mythische Traumwelt, etwa „Shambhala“, zu einer Welt, die die gleiche Realität beanspruchen kann, wie unsere Alltagswelt (S. 524). Auf diese Weise verliert der Mensch die Orientierung in einem psychotischen Nebel. Wir haben es mit einem Weltempfinden zu tun, das perfekt in die virtuelle Cyberwelt der Postmoderne paßt.

Da eine solche unwirkliche Weltsicht immer mit Sadismus einher geht (denn nur Gewalt beschert noch so etwas wie lebendiges Empfinden), ist es kein Zufall, daß, unlösbar verbunden mit der „neuen Spiritualität“, eine faschistische Kriegerideologie in das kollektive Bewußtsein des Westens Einzug hält. Hier liegt eine gezielte geistige Vorbereitung eines neuen nationalsozialistischen Experiments im 21. Jahrhundert vor (S. 533). Dazu gehört, neben dem Leugnen jeder vom eigenen Bewußtsein unabhängigen objektiven Realität, die komplette Emotionslosigkeit, die Opferung des eigenen Ich für die Sache, eine vollständige Unterwerfung unter den Führer (Guru), der Yogi als Krieger bzw. der Krieger als Yogi (der „Samurai“ der japanischen Zen-Kultur), die Transformation von Sexualität in „Spiritualität“ und Macht, ein rassistisch geprägtes Kastensystem (helle Lichtwesen gegen dunkle Tiermenschen), kurz die Essenz der SS-Ideologie.
Es geht um die Umformung lebendiger Wesen in bloße Gefäße für „Archetypen“, „Götter“ und andere Euphemismen für das patriarchalische Über-Ich. Eine Disziplin, in die sich gegenwärtig zig-Tausende Adepten „östlicher Weisheitslehren“ (Meditation, Tantra, Yoga, Zen) einfügen. Eine systematische Faschisierung, die vollkommen unbeachtet bleibt. Es geht um die allgemeine „Yoga-Kultur“: das „Höhere“ spannt das Lebendige unters Joch (= Yoga).
Zeigten die Trimondis in Der Schatten des Dalai Lama, wie sich hinter einer angeblich „friedliebenden“, „humanistischen“ und „emanzipatorisch-spirituellen“ Glaubenslehre eine totalitäre, faschistische, kriegerische, menschenverachtende Ideologie verbirgt (eine „Buddhokratie“ auf der Grundlage des nicht nur frauenverachtenden, sondern frauenzerstörenden Tantrismus), wird nun in Hitler, Buddha, Krishna deutlich, daß umgekehrt im Nationalsozialismus (teilweise auch im italienischen Faschismus) eine Denkweise zum Tragen kommt, die nicht nur mit dem Buddhismus (man denke nur an den „Zen-Faschismus“ Japans oder den faschistischen „Shambhala-Mythos“ des Kalachakra Tantra) und dem Hinduismus (insbesondere in seinem zentralen Text, dem „Gesang Krishnas“, der Bhagavadgita) kompatibel ist, sondern ganz bewußt aus dieser „indo-arischen“ Tradition schöpfte. …“

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