Lieber Herr Wagner
möglicherweise haben ihre derzeitigen stürmischen Zeiten Sie vom Weg abgebracht. Es ist Ihr persönlicher Weg, klar, aber mit dem Nexus Abo sollten manche ihrer Gedanken auch zu meinem Weg passen. Geopolitik Themen gehörten nie zu Nexus und das war gut so. Ganz bewusst möchte ich dazu sagen, dass ein empathischer Mensch, mit funktionierender Anbindung an seinen Ursprung, die Wahrheit aus der Stimme der Menschen „hört“. Die Wahrheit ist eine „Schwingung“. Viele Menschen sind leider darin verloren, mit ihrer rein von ihrem eigenen Bewusstsein emulierten Empathie (ohne Anbindung an ihren Ursprung) noch etwas brauchbares zu „fühlen“. Dann ist leider auch mit viel Nachdenken am Ende nichts da…und es kommen manchmal komische Artikel hier im Nexus Magazin raus.
Sie möchten wissen wie man zu echtem Frieden gelangt? Man – nicht die Erde, nicht die Menschheit? Meine Version: Es kann nie einen Frieden auf Erden geben, das haben die Spielregeln unserer Gottwesen* bewusst nicht vorgesehen. Ändern Sie deren Spielregeln, dann mal sehen (* ich meine damit nichts auf der Erde inkarniertes Leben).
Bitte geben Sie mir doch Argumente das Nexus Magazin weiterzulesen.
Ich lese es seit „Akte II“, wie Sie sagen, seit den stürmischen Zeiten.
Ich wünschen Ihnen alle Gute.
Ursuppe
1 Jahr vor
Der Clash der Perspektiven, das Eingeständnis der Unmöglichkeit des Genau-Wissens (zumindest, was Weltliches anbelangt) und der Mut, Dinge auszusprechen, die auch innerhalb der eigenen Blase auf Widerstand stoßen – das war Nexus immer für mich. In diesem Sinne, ein gelungenes Vorwort zu einer gelungenen Ausgabe. Danke, Herr Wagner, für Ihren Mut!
@johannes molitor Lesen wir dasselbe Magazin? Geopolitik war immer Bestandteil von Nexus. Kein großer vielleicht, aber doch sicher ein wiederkehrendes Thema. Ein guter Grund, dieses Magazin zu lesen, war für mich immer, dass es mein Denken und meine Überzeugungen herausfordert. Das hält jung und verhindert Verkrustungen. Alles wandelt sich – und es ist immer wieder eine Freunde, wenn auch oft eine schwer zu ertragende, sich vertrauensvoll mit dem Lauf der Dinge treiben zu lassen, ganz im Sinne der hermetischen Philosophie, die Ihnen sich ein Begriff ist. In diesem Sinne ergehen auch Ihnen meine freundlichen Grüße!
Lieber Herr Wagner
möglicherweise haben ihre derzeitigen stürmischen Zeiten Sie vom Weg abgebracht. Es ist Ihr persönlicher Weg, klar, aber mit dem Nexus Abo sollten manche ihrer Gedanken auch zu meinem Weg passen. Geopolitik Themen gehörten nie zu Nexus und das war gut so. Ganz bewusst möchte ich dazu sagen, dass ein empathischer Mensch, mit funktionierender Anbindung an seinen Ursprung, die Wahrheit aus der Stimme der Menschen „hört“. Die Wahrheit ist eine „Schwingung“. Viele Menschen sind leider darin verloren, mit ihrer rein von ihrem eigenen Bewusstsein emulierten Empathie (ohne Anbindung an ihren Ursprung) noch etwas brauchbares zu „fühlen“. Dann ist leider auch mit viel Nachdenken am Ende nichts da…und es kommen manchmal komische Artikel hier im Nexus Magazin raus.
Sie möchten wissen wie man zu echtem Frieden gelangt? Man – nicht die Erde, nicht die Menschheit? Meine Version: Es kann nie einen Frieden auf Erden geben, das haben die Spielregeln unserer Gottwesen* bewusst nicht vorgesehen. Ändern Sie deren Spielregeln, dann mal sehen (* ich meine damit nichts auf der Erde inkarniertes Leben).
Bitte geben Sie mir doch Argumente das Nexus Magazin weiterzulesen.
Ich lese es seit „Akte II“, wie Sie sagen, seit den stürmischen Zeiten.
Ich wünschen Ihnen alle Gute.
Der Clash der Perspektiven, das Eingeständnis der Unmöglichkeit des Genau-Wissens (zumindest, was Weltliches anbelangt) und der Mut, Dinge auszusprechen, die auch innerhalb der eigenen Blase auf Widerstand stoßen – das war Nexus immer für mich. In diesem Sinne, ein gelungenes Vorwort zu einer gelungenen Ausgabe. Danke, Herr Wagner, für Ihren Mut!
@johannes molitor Lesen wir dasselbe Magazin? Geopolitik war immer Bestandteil von Nexus. Kein großer vielleicht, aber doch sicher ein wiederkehrendes Thema. Ein guter Grund, dieses Magazin zu lesen, war für mich immer, dass es mein Denken und meine Überzeugungen herausfordert. Das hält jung und verhindert Verkrustungen. Alles wandelt sich – und es ist immer wieder eine Freunde, wenn auch oft eine schwer zu ertragende, sich vertrauensvoll mit dem Lauf der Dinge treiben zu lassen, ganz im Sinne der hermetischen Philosophie, die Ihnen sich ein Begriff ist. In diesem Sinne ergehen auch Ihnen meine freundlichen Grüße!