Looney Tunes und Tiny Toons – interessante Beobachtung. Was die Begebenheiten betrifft: Wir selbst hatten in der Redaktion ebenfalls zwei schwer zu leugnende Fälle von „irrational verschwundenen Dingen“ mit mehreren Zeugen … Die Vorgänge sind schwer von der Wahrnehmung zu trennen, richtig – aber voreilig als Sinnestäuschung abtun würden wir die Zwischenfälle nicht. Was soll der Psychologe im Nachhinein auch sagen?
Lapos
6 Jahre vor
Diese überlegung hattr ich auch schon. Was wenn wir unbeabsichtigt zwischen parallelwelten switchen können? Darauf bin ich gekommen weil ich etwas mit meiner bankkarte bezahlen wollte aber aufeimal der pin falsch war. Ich war 100% sicher, dass meinr pin nummer stimmt aber der wurde einfach nicht akteptiert .
Oder einmal suchtr ich meine bank karte und ich konnte sie nicht finden. Irgendeann gab ich es auf un wollte mich auf dem weg machen. Als ich die jacke anzog kamm flog die karte aus dem ärmel und ich schwöre, ich konnte es mir nicht erklären
Klar diese situationen sind banal, trotzdem. Was wenn wir switchen können?
Andudu
5 Jahre vor
Danke, interessanter Artikel. Für mich stellt sich immer die Frage, wie sich das in den Gesamtkontext integrieren lässt.
Oder anders: wer bin denn nun ich? Existiere ich unendlich oft? Wie ist das mit meinem Bewusstsein, meiner „Seele“? Was passiert, wenn ich die Zeitlinie wechsele, vertreibe ich mein anderes „ich“ oder gibt es mich nur einmal und ich kann mir aussuchen, welche der Realitäten ich erleben will?
Seth und Co. sind übrigens (angeblich) immer noch aktiv, Peter Kirchner (www.jenseits-de.com) hat mehrere Bücher geschrieben (nur über die Webseite erhältlich, durchaus lesenswert), die sich dem Aufbau der Gesamtrealität widmen, alle medial von einer Art jenseitigem „Aufklärerteam“ (zu dem Seth gehört) vermittelt.
Ich bin nicht sicher, ob dahinter nicht auch nur wieder eine Manipulation steckt. Jedenfalls finde ich Peter reichlich naiv, da er Verschwörungstheorien pauschal ablehnt. Er hat ein sehr simples Diesseitsmodell, was evtl. Absicht von der „anderen Seite“ sein könnte.
Das Gesamt-Modell ist auch nicht gerade attraktiv, angeblich wollen wir alles, was uns widerfährt, egal wie grausam. Fast alles basiert auf unserem (von der Vollseele gewünschten) „Lebensplan“ und wird auch rigoros von unseren Guides exekutiert. Kurz. es gibt keine Moral usw. nur Emotionen die wir angeblich erforschen wollen. Eine nicht ganz ungefährliche Sichtweise…
Bernd
6 Jahre vor
Hallo,
zum Mandela-Effekt etwas, für mich, interessantes.
Ich glaube jeder kennt die „Looney Toons“ in dieser Schreibweise. Goggelt doch mal nach. Angeblich wurden die immer mit „Looney Tunes“ geschrieben. Merkwürdig ……
GLG
daniel
6 Jahre vor
also, es gibt looney tunes und tiny toon adventures. da kann man schonmal durcheinanderkommen, und zum artikel, sorry aber mit so einer wahrnehmung empfehle ich dringend einen psychologen aufzusuchen. no offence
@Bernd
Zum Mandela-Effekt können Sie hier auf unserer Seite den Artikel von Daniel Loose nachlesen:
https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/der-mandela-effekt-auf-der-spur-unmoeglicher-erinnerungen
@Daniel
Looney Tunes und Tiny Toons – interessante Beobachtung. Was die Begebenheiten betrifft: Wir selbst hatten in der Redaktion ebenfalls zwei schwer zu leugnende Fälle von „irrational verschwundenen Dingen“ mit mehreren Zeugen … Die Vorgänge sind schwer von der Wahrnehmung zu trennen, richtig – aber voreilig als Sinnestäuschung abtun würden wir die Zwischenfälle nicht. Was soll der Psychologe im Nachhinein auch sagen?
Diese überlegung hattr ich auch schon. Was wenn wir unbeabsichtigt zwischen parallelwelten switchen können? Darauf bin ich gekommen weil ich etwas mit meiner bankkarte bezahlen wollte aber aufeimal der pin falsch war. Ich war 100% sicher, dass meinr pin nummer stimmt aber der wurde einfach nicht akteptiert .
Oder einmal suchtr ich meine bank karte und ich konnte sie nicht finden. Irgendeann gab ich es auf un wollte mich auf dem weg machen. Als ich die jacke anzog kamm flog die karte aus dem ärmel und ich schwöre, ich konnte es mir nicht erklären
Klar diese situationen sind banal, trotzdem. Was wenn wir switchen können?
Danke, interessanter Artikel. Für mich stellt sich immer die Frage, wie sich das in den Gesamtkontext integrieren lässt.
Oder anders: wer bin denn nun ich? Existiere ich unendlich oft? Wie ist das mit meinem Bewusstsein, meiner „Seele“? Was passiert, wenn ich die Zeitlinie wechsele, vertreibe ich mein anderes „ich“ oder gibt es mich nur einmal und ich kann mir aussuchen, welche der Realitäten ich erleben will?
Seth und Co. sind übrigens (angeblich) immer noch aktiv, Peter Kirchner (www.jenseits-de.com) hat mehrere Bücher geschrieben (nur über die Webseite erhältlich, durchaus lesenswert), die sich dem Aufbau der Gesamtrealität widmen, alle medial von einer Art jenseitigem „Aufklärerteam“ (zu dem Seth gehört) vermittelt.
Ich bin nicht sicher, ob dahinter nicht auch nur wieder eine Manipulation steckt. Jedenfalls finde ich Peter reichlich naiv, da er Verschwörungstheorien pauschal ablehnt. Er hat ein sehr simples Diesseitsmodell, was evtl. Absicht von der „anderen Seite“ sein könnte.
Das Gesamt-Modell ist auch nicht gerade attraktiv, angeblich wollen wir alles, was uns widerfährt, egal wie grausam. Fast alles basiert auf unserem (von der Vollseele gewünschten) „Lebensplan“ und wird auch rigoros von unseren Guides exekutiert. Kurz. es gibt keine Moral usw. nur Emotionen die wir angeblich erforschen wollen. Eine nicht ganz ungefährliche Sichtweise…
Hallo,
zum Mandela-Effekt etwas, für mich, interessantes.
Ich glaube jeder kennt die „Looney Toons“ in dieser Schreibweise. Goggelt doch mal nach. Angeblich wurden die immer mit „Looney Tunes“ geschrieben. Merkwürdig ……
GLG
also, es gibt looney tunes und tiny toon adventures. da kann man schonmal durcheinanderkommen, und zum artikel, sorry aber mit so einer wahrnehmung empfehle ich dringend einen psychologen aufzusuchen. no offence