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Das Loosh-Mysterium oder Der Mensch in der kosmischen Nahrungskette

von Robert Monroe

- 02.05.2013 -

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1 Jahr vor

Was ist also das angeblich existierende aber irgendwie auch nicht materielle „Loosh“?
Leben? Tod? Emotion? irgendeine Art von Energie?
So was in der Art müsste es ja sein, wenn denn andere wie dieser „Jemand“ so heftig süchtig danach ist, dass er sogar den Garten Eden erschafft. Ist also die Erde eine Drogenplantage? Und ich als Mensch bin somit nur ne fortschrittliche Form von einer Canabispflanze.
Und mein Tod ist dann das THC, dass dieser JEMAND aufsaugt?
Muss aber ein echt dicker Geldschein sein, den der Jemand da zusammenrollt um sich mein THC reinzuziehen.
Muss ich mir jetzt Gott als einen von vielen Junkies vorstellen, die Loosh süchtig sind?
Ist dann der Teufel von der Loosh-Drogenfahdung?
Kann mal bitte jemand beim Teufel anrufen, um ihm zu stecken wo der Junkie seine Drogenplantage hingebaut hat?
Ach deswegen verbrennt dann der Teufel die Erde, weil er die Drogenplantage abfackeln muss.
Wow, unser Tod ist also nicht sinnlos, sofern man Gott in die Entzugsklinik gebracht hat und er sich echt gebessert hat.
Wer leitet die Therapiesitzung? Der Osterhase, Moses oder Papa Schlumpf?
Sind wir mal kurz ernst und denken uns, was wäre wenn:
Da wir ja nicht konfliktfrei leben können, bleibt nur der Exit.
Also totale Vernichtung der Existenz des Gartens oder,
wir hauen die Junkie jedesmal eins auf die 12, wenn er wieder ankommt.

Oder wir sprühen einfach Loosh umwandler überall hin, dann bricht der Kahn auch nicht so übelst auseinander 😉
Dann pinseln wir bissl Chrom drauf und dann zischt der Laden wieder

Also Peace Leute

Sabin
Sabin
5 Jahre vor

Sehr schön. Allerdings am besten verständlich, wenn man Robert Monroe erstes Buch vollständig gelesen hat, sowie dieses zweite Buch. Robert Monroe war fern ab von Drogen und Alkohol und hielt davon nichts. Auch war er nicht verrückt, nur weil manche dies geschriebene nicht verstehen. Er war ein Wissenschaftler seiner Zeit mit dem Talent leicht Astralreisen einzuleiten und die Menschheit seine Erfahrungen mitzuteilen.

Aufklärer
Aufklärer
10 Jahre vor

Ein in den USA ansäßiger Spiritual-Lehrer asiatischer Abstammung, der nachhaltig die Meinung vertritt, daß Tugend, Moral und ein gesundes, natürliches Leben (indem man nicht den Verstand aufbläht sondern stattdessen den Geist stärkt) der beste Garant für spirituellen Fortschritt (des Einzelnen wie auch der Gesellschaft) sind, meinte zu ASTRALREISEN einmal, daß diese (für die spirituelle Entwicklung) VÖLLIG UNNÖTIG und darüber hinaus SEHR GEFÄHRLICH sind. Zu Lebzeiten (während der Inkarnation) sollten Körper und Seele verbunden bleiben, weil es ansonsten zu ernsten Problemen kommen kann, die sich möglicherweise nicht mehr reparieren lassen!

Gjarðarr
Gjarðarr
12 Jahre vor

Ich habs gewußt… !

Und nu‘ ? – Sich so langsam aber sicher mal zum gleichgültigen Veganer und weiter hinaus bis zu einer Bewußtseinsstufe entwickeln, in der jegliche stoffliche Nahrungsaufnahme überflüssig wird und man seinen Körper abstreift, wie ein nicht mehr gebrauchtes Gewand, um alsdann in die Gefilde der Ewigkeit zu entschwinden ?

Oder doch besser die Radikalkur und sich binnen 11 Tagen zu Tode hungern, bzw. dürsten – aber nee – dann tritt ja doch nur wieder physischer Tod und Zwangsreinkarnation ein, oder hab ich das jetzt grundlegend mißverstanden – ?

FredFree
FredFree
13 Jahre vor

„reisen ausserhalb des körpers“ werden hier sehr gut erklärt.

http://www.matrixblogger.de/

sven
sven
13 Jahre vor

Der Verfasser will uns hier mitteilen das es schlecht ist unter LSD Einfluss etwas zu schreiben.

Denn solange rosarote Elefanten um einen herumtanzen mag die Geschichte ja plausibel sein , aber liest man sie danach ist es wie das Erwachen mit einem derben Kater nach 3 Promille im Blut.

FredFree
FredFree
13 Jahre vor

Marita Boecking
Marita Boecking
12 Jahre vor

http://brontebaxter.wordpress.com/loosh-101-tracking-the-crack-in-the-universe/
hier wird das Thema „Loosh“ sehr gut erklaert, wie ich finde. Steht leider nur in Englisch zur Verfuegung.

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