Vitamine sind immer sehr wichtig für den Körper, erst durch Mangel entstehen Krankheiten. Man kann den Vitamin Wert im Körper aber heute ganz einfach selbst feststellen, beispielsweise durch Bluteselbsttest.
Gerhard Schultheiß
12 Jahre vor
Wie soll man 10000mg und mehr Vitamin C täglich aufnehmen, wenn nicht in Form von einfacher Ascorbinsäure, der doch neben diversen negativen Wirkungen sogar Zunahme von Schlaganfällen etc. zugeschrieben wird?
Alexander
12 Jahre vor
Kennt Ihr OPC (OPC ist die Kurzbezeichnung für Oligomere Proanthocyanidine. Diese sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole gehören zu den stärksten bekannten Antioxidantien.) Das vervielfacht die Wirkung von Vitamin C. Die beiden Stoffe ergänzen sich. Siehe ( http://vitamine-ratgeber.com/weitere-vitalstoffe/opc/ ).
Aber OPC ist nicht gleich OPC. Die Produkte müssen nach einem standardisierten Produktionsverfahren hergestellt werden um die höchste biologische Verfügbarkeit aufzuweisen. Dabei handelt es sich um das Masqueliers OPC von dem Entdecker Masquelier. Näheres zu dem Thema OPC (Buch: Gesund länger leben durch OPC, von Anne Simons)
Aber um auf das Produkt zu kommen, empfehle ich dieses, welches OPC und Vitamin C in einer synergistischen Form beinhaltet.
Hallo.
Ich bin 55 Jahre alt und habe mit meiner Gesundheit ziemlich Schindluder getrieben. 40 Jahre Nikotin, fettes Essen und wenig Bewegung. Und ein Job als Taxifahrer, wobei ich über 20 Jahre nur nachts gearbeitet habe. Und dann kam es: einen Tag, nachdem ich aufgehört habe mit dem Rauchen bin ich mit Blaulicht ins Krankenhaus gekommen. Atemnot. Festgestellt wurde eine Lüngenentzündung durch Wasser in der Lunge. Die Ärzte der Klinik retteten mein Leben. Aber das wars dann auch schon. Der erste Arzt sagte, ich hätte wein paar Tage zuvor einen Infarkt gehabt. Nur….. ich habe nichts gemerkt. Der zweite Kardiologe meinte, der Infarkt könnte auch schon ein paar Jahre zurückliegen. Der dritte schließlich ließ sich von mir aufs Glatteis führen und sagte, man wisse nicht genau, ob ich nun einen Infarkt hatte oder nicht. Aber alle drei meinten, ich müsse eine Herzkatheteruntersuchung machen lassen. Das wollte ich nicht. Darauf wurde ich entlassen – mit einer akuten Pneumonie! Resultat: 14 Tage später wieder mit Blaulicht in die Klinik. Diesmal habe ich zugestimmt. Am nächsten Tag Verlegung in das schmutzigste Krankenhaus, was ich in 33 Jahren als Taxifahrer je gesehen habe. Nur….. gearbeitet habe ich in Kassel, jetzt wohne ich in Hagen/W. Es dauerte dann auch keine Stunde, dann lag ich auf dem Tisch. Noch während die Betäubung wirkte, sagte mir der „Kardiologe“, dass eine Bypass-OP umumgänglich wäre. Ja, toll, nach dreißig Bier (so fühlt man sich mit der Betäubung) bekommt man das alles ganz genau mit. Hoch auf die Station. Da habe ich drei Tage nach einem Arzt gesucht (ich bin AOK-Patient). An einem Freitag, mittags um 12 Uhr, reichte ich einen Zettel ins Schwesternzimmer, dass ich ohne Unterschrift gehen würde, wenn sich nicht ein Arzt bei mir sehen lassen würde. Der kam auch tatsächlich und eröffnete mir, dass bereits ein Bett in der Klinik „Bergmannsheil“ in Bochum bestellt wäre und ich einen Tag später, also samstags, verlegt würde. Der „Arzt“ gab zu bedenken, wenn ich die OP ablehnen würde, wäre ich zwei Monate später tot. Darauf habe ich ihm gesagt, dass „der da oben“ (ich zeigte mit dem Daumen gen Himmel) bestimmen würde, wann ich abtrete und nicht der neunmalkluge „Herr Doktor“. Wörtlich gesagt. Ich wollte eine zweite Meinung hören. Gut. „Herr Doktor“ entließ mich darauf. Am Freitag nachmittag. Kein Hausarzt mehr erreichbar. Ich gebe zu, dieses Wochenende hatte ich Angst. Montags zum Hausarzt. Auf dem Rezept stand das Übliche. ACE-Hemmer, Betablocker, Statine, Blutverdünner, Diuretika.
Nun hatte ich ja Zeit. Anfangs nahm ich den Mist auch. Dazu muss ich sagen, ich laufe gern. Fünf, zehn Kilometer am Stück. Aber machen sie das mal mit der ganzen chemischen Keule. Gleichgewichtsstörungen sind das geringste Übel. Übelkeit, taube Hände, Konzentrationsstörungen, Hautirritationen, all das durfte ich erleben. Darauf habe ich im Netz nachgeschaut. Nach den Nebenwirkungen. Ich habe mich nur gefragt, ob mich mein Arzt umbringen wollte. Und habe gesucht. Nach Alternativen.
Heute nehme ich täglich 2000 mg Vitamin C und 500 mg Lysin. Außerdem sehe ich zu, dass ich viel natürlich hergestelltes Olivenöl an meine speisen mache. Das Öl bekomme ich von einem Kollegen aus Sizilien.
Ach so, ich habe mich natürlich nicht operieren lassen, war auch seitdem nicht mehr beim Kardiologen. Der Krankenhausaufenthalt ist nun ein Jahr her, ich rauche nicht mehr, trinke wenig Alkohol und esse etwas weniger (trotzdem noch ca. 10 % Übergewicht). Ich laufe jede Woche 25-30 Kilometer. Ich lebe noch. Wahrscheinlich, weil ich die Operation abgelehnt habe. Und weil ich außer Diuretika keine Medikamente mehr nehme. Blutdrucksenker nur, wenn der Blutdruck MAL auf 160:110 klettert. Normalerweise liegt er bei 130:80 bis 140:90. Ab und zu habe ich auch noch Angina Pectoris, weil die Gefäße sicher noch nicht ganz frei sind. Aber ich fühle mich wohler als vor einem Jahr. Und das ohne Selbstmord durch Tabletten.
HP Alex
12 Jahre vor
Eine gesunde Ernährung mit wenig konzentrierten Kohlehydraten und Fetten, gepaart mit Gewegung ist die beste Vorbeugung für Gefäßkrankheiten.
Wenn es aber wie im Falle von Joachim so ernst war, würde ich zur Unterstützung der Rückbildung von Gefäßverengungen und -Ablagerungen die „tibetischen Kräuterarznei Padma 28“ empfehlen.
Leider ist es in der orginalen Zusammensetzung nur in der Schweiz erhältlich. In Deutschland sind die Inhaltsstoffe „Kampfer und Eisenhutknolle“ nicht enthalten.
Thomas Schreiber
12 Jahre vor
@ G.S:
Vitamin C kann man, wenn Oral zugeführt im optimalen Fall max. 180 mg in der Stunde resorbieren. Da entsprechende Rezeptoren nur in einem bestimmten Darmabschnitt vorhanden sind. Will man als nicht alle Stunde diese Messerspitze voll in Wasser aufgelöst trinken, oder entsprechende Kapseln einnehmen, bleibt einem nur die Möglichkeit der Infusion. Da gibt es in D das Mittel Pascorbin 7,5 gr., da sind in einer Kurzinfusion dann 7500 mg enthalten.
Alles Andere Langzeit C etc. Ist Geldschneiderei, da wenn der entsprechende Darmabschnitt passiert keine Resorptionsmöglichkeit (in nennenswerter Größenordnung) mehr besteht.
Insofern Vorsicht vor den teuren Versprechungen der Nahrungsergänzungsmittel.
Thomas Schreiber
12 Jahre vor
@ Alex Padma 28 ist echt genial
HP Alex
12 Jahre vor
@ Thomas Schreiber: Hallo Thomas, bitte berichte von deinen Erfahrung mit Padma 28.
@Administrator
evtl. macht es Sinn hier einen separaten Forumsbereich für die „Tibetische Medizin“ einzurichten
Vitamine sind immer sehr wichtig für den Körper, erst durch Mangel entstehen Krankheiten. Man kann den Vitamin Wert im Körper aber heute ganz einfach selbst feststellen, beispielsweise durch Bluteselbsttest.
Wie soll man 10000mg und mehr Vitamin C täglich aufnehmen, wenn nicht in Form von einfacher Ascorbinsäure, der doch neben diversen negativen Wirkungen sogar Zunahme von Schlaganfällen etc. zugeschrieben wird?
Kennt Ihr OPC (OPC ist die Kurzbezeichnung für Oligomere Proanthocyanidine. Diese sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole gehören zu den stärksten bekannten Antioxidantien.) Das vervielfacht die Wirkung von Vitamin C. Die beiden Stoffe ergänzen sich. Siehe ( http://vitamine-ratgeber.com/weitere-vitalstoffe/opc/ ).
Aber OPC ist nicht gleich OPC. Die Produkte müssen nach einem standardisierten Produktionsverfahren hergestellt werden um die höchste biologische Verfügbarkeit aufzuweisen. Dabei handelt es sich um das Masqueliers OPC von dem Entdecker Masquelier. Näheres zu dem Thema OPC (Buch: Gesund länger leben durch OPC, von Anne Simons)
Aber um auf das Produkt zu kommen, empfehle ich dieses, welches OPC und Vitamin C in einer synergistischen Form beinhaltet.
http://lifeplus.com/multivitamine/de-de/product-details/5525
Hallo.
Ich bin 55 Jahre alt und habe mit meiner Gesundheit ziemlich Schindluder getrieben. 40 Jahre Nikotin, fettes Essen und wenig Bewegung. Und ein Job als Taxifahrer, wobei ich über 20 Jahre nur nachts gearbeitet habe. Und dann kam es: einen Tag, nachdem ich aufgehört habe mit dem Rauchen bin ich mit Blaulicht ins Krankenhaus gekommen. Atemnot. Festgestellt wurde eine Lüngenentzündung durch Wasser in der Lunge. Die Ärzte der Klinik retteten mein Leben. Aber das wars dann auch schon. Der erste Arzt sagte, ich hätte wein paar Tage zuvor einen Infarkt gehabt. Nur….. ich habe nichts gemerkt. Der zweite Kardiologe meinte, der Infarkt könnte auch schon ein paar Jahre zurückliegen. Der dritte schließlich ließ sich von mir aufs Glatteis führen und sagte, man wisse nicht genau, ob ich nun einen Infarkt hatte oder nicht. Aber alle drei meinten, ich müsse eine Herzkatheteruntersuchung machen lassen. Das wollte ich nicht. Darauf wurde ich entlassen – mit einer akuten Pneumonie! Resultat: 14 Tage später wieder mit Blaulicht in die Klinik. Diesmal habe ich zugestimmt. Am nächsten Tag Verlegung in das schmutzigste Krankenhaus, was ich in 33 Jahren als Taxifahrer je gesehen habe. Nur….. gearbeitet habe ich in Kassel, jetzt wohne ich in Hagen/W. Es dauerte dann auch keine Stunde, dann lag ich auf dem Tisch. Noch während die Betäubung wirkte, sagte mir der „Kardiologe“, dass eine Bypass-OP umumgänglich wäre. Ja, toll, nach dreißig Bier (so fühlt man sich mit der Betäubung) bekommt man das alles ganz genau mit. Hoch auf die Station. Da habe ich drei Tage nach einem Arzt gesucht (ich bin AOK-Patient). An einem Freitag, mittags um 12 Uhr, reichte ich einen Zettel ins Schwesternzimmer, dass ich ohne Unterschrift gehen würde, wenn sich nicht ein Arzt bei mir sehen lassen würde. Der kam auch tatsächlich und eröffnete mir, dass bereits ein Bett in der Klinik „Bergmannsheil“ in Bochum bestellt wäre und ich einen Tag später, also samstags, verlegt würde. Der „Arzt“ gab zu bedenken, wenn ich die OP ablehnen würde, wäre ich zwei Monate später tot. Darauf habe ich ihm gesagt, dass „der da oben“ (ich zeigte mit dem Daumen gen Himmel) bestimmen würde, wann ich abtrete und nicht der neunmalkluge „Herr Doktor“. Wörtlich gesagt. Ich wollte eine zweite Meinung hören. Gut. „Herr Doktor“ entließ mich darauf. Am Freitag nachmittag. Kein Hausarzt mehr erreichbar. Ich gebe zu, dieses Wochenende hatte ich Angst. Montags zum Hausarzt. Auf dem Rezept stand das Übliche. ACE-Hemmer, Betablocker, Statine, Blutverdünner, Diuretika.
Nun hatte ich ja Zeit. Anfangs nahm ich den Mist auch. Dazu muss ich sagen, ich laufe gern. Fünf, zehn Kilometer am Stück. Aber machen sie das mal mit der ganzen chemischen Keule. Gleichgewichtsstörungen sind das geringste Übel. Übelkeit, taube Hände, Konzentrationsstörungen, Hautirritationen, all das durfte ich erleben. Darauf habe ich im Netz nachgeschaut. Nach den Nebenwirkungen. Ich habe mich nur gefragt, ob mich mein Arzt umbringen wollte. Und habe gesucht. Nach Alternativen.
Heute nehme ich täglich 2000 mg Vitamin C und 500 mg Lysin. Außerdem sehe ich zu, dass ich viel natürlich hergestelltes Olivenöl an meine speisen mache. Das Öl bekomme ich von einem Kollegen aus Sizilien.
Ach so, ich habe mich natürlich nicht operieren lassen, war auch seitdem nicht mehr beim Kardiologen. Der Krankenhausaufenthalt ist nun ein Jahr her, ich rauche nicht mehr, trinke wenig Alkohol und esse etwas weniger (trotzdem noch ca. 10 % Übergewicht). Ich laufe jede Woche 25-30 Kilometer. Ich lebe noch. Wahrscheinlich, weil ich die Operation abgelehnt habe. Und weil ich außer Diuretika keine Medikamente mehr nehme. Blutdrucksenker nur, wenn der Blutdruck MAL auf 160:110 klettert. Normalerweise liegt er bei 130:80 bis 140:90. Ab und zu habe ich auch noch Angina Pectoris, weil die Gefäße sicher noch nicht ganz frei sind. Aber ich fühle mich wohler als vor einem Jahr. Und das ohne Selbstmord durch Tabletten.
Eine gesunde Ernährung mit wenig konzentrierten Kohlehydraten und Fetten, gepaart mit Gewegung ist die beste Vorbeugung für Gefäßkrankheiten.
Wenn es aber wie im Falle von Joachim so ernst war, würde ich zur Unterstützung der Rückbildung von Gefäßverengungen und -Ablagerungen die „tibetischen Kräuterarznei Padma 28“ empfehlen.
Leider ist es in der orginalen Zusammensetzung nur in der Schweiz erhältlich. In Deutschland sind die Inhaltsstoffe „Kampfer und Eisenhutknolle“ nicht enthalten.
@ G.S:
Vitamin C kann man, wenn Oral zugeführt im optimalen Fall max. 180 mg in der Stunde resorbieren. Da entsprechende Rezeptoren nur in einem bestimmten Darmabschnitt vorhanden sind. Will man als nicht alle Stunde diese Messerspitze voll in Wasser aufgelöst trinken, oder entsprechende Kapseln einnehmen, bleibt einem nur die Möglichkeit der Infusion. Da gibt es in D das Mittel Pascorbin 7,5 gr., da sind in einer Kurzinfusion dann 7500 mg enthalten.
Alles Andere Langzeit C etc. Ist Geldschneiderei, da wenn der entsprechende Darmabschnitt passiert keine Resorptionsmöglichkeit (in nennenswerter Größenordnung) mehr besteht.
Insofern Vorsicht vor den teuren Versprechungen der Nahrungsergänzungsmittel.
@ Alex Padma 28 ist echt genial
@ Thomas Schreiber: Hallo Thomas, bitte berichte von deinen Erfahrung mit Padma 28.
@Administrator
evtl. macht es Sinn hier einen separaten Forumsbereich für die „Tibetische Medizin“ einzurichten