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Warum Jod wichtig für unsere Gesundheit ist

von Donald Md

- 23.06.2009 -

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9 Kommentare
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Anna
Anna
7 Jahre vor

Ich habe 1,5 Jahre täglich 24.000 µg Jod zu mir genommen. Also eine enorme Menge über die Lugolsche Lösung. Täglich sozusagen eine Pipette 🙂 Davor war ich sehr schwer erkrankt. Schwer entzündeter Darm, viele Infekte, schwere Antriebsstörungen usw…bis das Thema Jod-Selenmangel aufkam. Nachdem ich das dann einfach gemacht hab und Jod hochdosiert genommen hab gings mir relativ schnell absolut fantastisch. Keinerlei Nebenwirkungen … im Gegenteil. Nun sind mittlerweile 10 Jahre vergangen und ich nehme regelmässig Lugolsche Lösung ein, aber nur noch eine Pipette pro Woche und fühle mich einfach super. Wach, fokussiert, sehr fit, dichte Haare usw…Jod hat mich gerettet.

Marco
Marco
7 Jahre vor

Und Japan hat die höchste Rate an Hashimoto Fällen. Nun ist die Frage, was riskiert man eher. Ob man Krebs bekommt, order Hashimoto?

Umm Sumeja
Umm Sumeja
6 Jahre vor

Hallo Anna , ich hab dein Kommentar gelesen es freut mich und ich glaube dir das es dir besser mit Jod geht. Meine Frage wäre , wie viel Jod hat ein tropfen Lugosche Jod lösung ? Ich bin ssw und möchte gerne Jod nehmen. Danke ❤

Holger Schulze
Holger Schulze
11 Jahre vor

@Ina Jalali

Was sie hier von sich geben ist leider hanebüchend. Schlimm genug, dass sie für ihre Jodallergie das Jod verantwortlich machen. Glauben sie etwa auch das Katzenhaare und Pollen für Allergien verantwortlich sind? Haben sie mal an ihr defektes Immunsystem gedacht? Irreversible autoimmune Reaktionen sind nur durch Vitamin D Mangel möglich. D.h. nach aktuellem Stand <8895 IE pro Tag. Nur 80% Prozent der Brustkrebstumore besitzen einen Estrogen-Rezeptor. Was ist mit den restlichen 20%? Jod ist für die Balance der weiblichen Hormone zuständig, diese funktioniert erst ab 20x RDA Dosis richtig.
Alle Tumore besitzen einen IGF-1 Rezeptor. Vereinfacht kann man sagen, dass durch westliche Ernährung mit hochglykämischen (ballaststofflosen) Kohlenhydraten und insulinotropen Milchprodukten eine völlige Übersteuerung des mTORC1 unsere Krebszellen mästet, gleichzeitig die Reparatur durch eine Verhinderung der katabolen Stoffwechsellage blockiert.(Abbruch der Autophagie durch Insulin und IGF-1). Das Immunsystem, welches die erste und letzte Verteidigungslinie gegen entartete Zellen ist, wird durch Vitamin D-, Selen- und Jod-Mangel ausgehebelt. Leider wird dem Immunsystem dann noch durch die Medizin des letzten Jahrhunderts der Rest gegeben(Bestrahlung, Chemo). Das Jod in der Ernährung der Japaner Schilddrüsenkrebs hervorruft ist ein Märchen. http://journals.lww.com/eurjcancerprev/Abstract/publishahead/Prospective_study_of_seaweed_consumption_and.99493.aspx
Das Japan bessere und Pharmalobby unabhängigere Mediziner hat
dagegen nicht. Sie können auch gleich alle Aussagen vergessen, die behaupten, dass dort wo Jod eingeführt wurde ein höhere Schilddrüsenkrebsrate deswegen auftritt. Um (Schilddrüsen)krebs zu verhindern wird die 30x Dosis der RDA benötigt. Deshalb ist es irrelevant ob nun für diese erforderliche Dosis eine Einnahmesteigerung von 1 auf 3% erfolgte. Die 3% verhindern eben nur die Kropfbildung.
PS Der Vitamin C Pauling hat seine Kritiker um Jahrzehnte überlebt.
PPS Die Welt dreht sich weiter, heute wüsste der Pauling, dass 10g Vitamin C bei uns besser durch 1g Vitamin C mit Flavonoiden ersetzt wird.

Ina
Ina
12 Jahre vor

Außer acht gelassen wird bei diesem Artikel, dass Japan die höchste Schilddrüsenkrebsrate weltweit hat, ebenso die Autoimmunerkrankungen Hashimoto, die dort erst entdeckt und beschrieben wurde, dort am höchsten ist.
Ebenso wird nicht beschrieben, daß die USA bereits seit Jahren Jodprohylaxe betreibt und eigentlich schon, wie in Deutschland jeder zuviel Jod zu sich nimmt. Die hohe Brustkrebsrate in USA liegt am Östogenbelasteten Trinkwasser – Östrogene lassen die Zellen munter wachsen und wuchern! Also sollte das Trinkwasser wieder sauber werden und damit gäbe es erst gar keine erhöhte Gefahr für Brustkrebs.
Trotz umfassender Jodversorgung in Deutschland ist die Hashimoterkrankungsrate in den letzten 10 Jahren von 0% auf ca. 10% gestiegen, jeder 2.-3, Deutsche hat inzwischen eine Schilddrüsenproblematik. Auch diese Fakten sprechen für sich.
Hier wird mit einer Angst vor Brustkrebs der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Wie übel eine Schildrüsenproblematik – noch dazu eine jodinduzierte – das Leben verändert, davon wissen wenige. Es ist ein ewiges Leiden und Siechen, daß keinem zu wünschen ist. Es gibt keine Lebensqualität mehr und die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit kostet die letzte Kraft, die man noch hat.
Meine Erfahrung:
mein Leiden verbessert sich erst jetzt, wo ich das Jod weglasse – soviel zu dem Thema, jeden Tag viel Jod zu sich zu nehmen!!!
Jod, wenn nicht vertragen, kann -wie bei mir – mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht enden und sogar tödlich (anaphylaktischer Schock), wie bei mir beinahe!
Ich denke es ist schwierig, alle Menschen über einen Kamm zu scheren. Auch der Vitamin-C-Papst ist ja inzwischen widerlegt. Ich denke, Medizin muss individueller betrachtet werden.
Und dass Statistiken eigentlich gar nichts aussagen, weil sie schon in der Erstellung so viel Fehlinterpretationen und Fehlrechnungen unterliegt, ist eigentlich hinlänglich bekannt und, da einige wenige hochgerechnet werden auf alle, also individuell eigentlich nutzlos.

Ina
Ina
12 Jahre vor

Außer acht gelassen wird bei diesem Artikel, dass Japan die höchste Schilddrüsenkrebsrate weltweit hat, ebenso die Autoimmunerkrankungen Hashimoto, die dort erst entdeckt und beschrieben wurde, dort am höchsten ist.
Ebenso wird nicht beschrieben, daß die USA bereits seit Jahren Jodprohylaxe betreibt und eigentlich schon, wie in Deutschland jeder zuviel Jod zu sich nimmt. Die hohe Brustkrebsrate in USA liegt am Östogenbelasteten Trinkwasser – Östrogene lassen die Zellen munter wachsen und wuchern! Also sollte das Trinkwasser wieder sauber werden und damit gäbe es erst gar keine erhöhte Gefahr für Brustkrebs.
Trotz umfassender Jodversorgung in Deutschland ist die Hashimoterkrankungsrate in den letzten 10 Jahren von 0% auf ca. 10% gestiegen, jeder 2.-3, Deutsche hat inzwischen eine Schilddrüsenproblematik. Auch diese Fakten sprechen für sich.
Hier wird mit einer Angst vor Brustkrebs der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Wie übel eine Schildrüsenproblematik – noch dazu eine jodinduzierte – das Leben verändert, davon wissen wenige. Es ist ein ewiges Leiden und Siechen, daß keinem zu wünschen ist. Es gibt keine Lebensqualität mehr und die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit kostet die letzte Kraft, die man noch hat.
Meine Erfahrung:
mein Leiden verbessert sich erst jetzt, wo ich das Jod weglasse – soviel zu dem Thema, jeden Tag viel Jod zu sich zu nehmen!!!
Jod, wenn nicht vertragen, kann -wie bei mir – mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht enden und sogar tödlich (anaphylaktischer Schock), wie bei mir beinahe!
Ich denke es ist schwierig, alle Menschen über einen Kamm zu scheren. Auch der Vitamin-C-Papst ist ja inzwischen widerlegt. Ich denke, Medizin muss individueller betrachtet werden.
Und dass Statistiken eigentlich gar nichts aussagen, weil sie schon in der Erstellung so viel Fehlinterpretationen und Fehlrechnungen unterliegt, ist eigentlich hinlänglich bekannt und, da einige wenige hochgerechnet werden auf alle, also individuell eigentlich nutzlos.

Ina
Ina
12 Jahre vor

Außer acht gelassen wird bei diesem Artikel, dass Japan die höchste Schilddrüsenkrebsrate weltweit hat, ebenso die Autoimmunerkrankungen Hashimoto, die dort erst entdeckt und beschrieben wurde, dort am höchsten ist.
Ebenso wird nicht beschrieben, daß die USA bereits seit Jahren Jodprohylaxe betreibt und eigentlich schon, wie in Deutschland jeder zuviel Jod zu sich nimmt. Die hohe Brustkrebsrate in USA liegt am Östogenbelasteten Trinkwasser – Östrogene lassen die Zellen munter wachsen und wuchern! Also sollte das Trinkwasser wieder sauber werden und damit gäbe es erst gar keine erhöhte Gefahr für Brustkrebs.
Trotz umfassender Jodversorgung in Deutschland ist die Hashimoterkrankungsrate in den letzten 10 Jahren von 0% auf ca. 10% gestiegen, jeder 2.-3, Deutsche hat inzwischen eine Schilddrüsenproblematik. Auch diese Fakten sprechen für sich.
Hier wird mit einer Angst vor Brustkrebs der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Wie übel eine Schildrüsenproblematik – noch dazu eine jodinduzierte – das Leben verändert, davon wissen wenige. Es ist ein ewiges Leiden und Siechen, daß keinem zu wünschen ist. Es gibt keine Lebensqualität mehr und die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit kostet die letzte Kraft, die man noch hat.
Meine Erfahrung:
mein Leiden verbessert sich erst jetzt, wo ich das Jod weglasse – soviel zu dem Thema, jeden Tag viel Jod zu sich zu nehmen!!!
Jod, wenn nicht vertragen, kann -wie bei mir – mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht enden und sogar tödlich (anaphylaktischer Schock), wie bei mir beinahe!
Ich denke es ist schwierig, alle Menschen über einen Kamm zu scheren. Auch der Vitamin-C-Papst ist ja inzwischen widerlegt. Ich denke, Medizin muss individueller betrachtet werden.
Und dass Statistiken eigentlich gar nichts aussagen, weil sie schon in der Erstellung so viel Fehlinterpretationen und Fehlrechnungen unterliegt, ist eigentlich hinlänglich bekannt und, da einige wenige hochgerechnet werden auf alle, also individuell eigentlich nutzlos.

Ina Jalali
Ina Jalali
12 Jahre vor

Außer acht gelassen wird bei diesem Artikel, dass Japan die höchste Schilddrüsenkrebsrate weltweit hat, ebenso die Autoimmunerkrankungen Hashimoto, die dort erst entdeckt und beschrieben wurde, dort am höchsten ist.
Ebenso wird nicht beschrieben, daß die USA bereits seit Jahren Jodprohylaxe betreibt und eigentlich schon, wie in Deutschland jeder zuviel Jod zu sich nimmt. Die hohe Brustkrebsrate in USA liegt am Östogenbelasteten Trinkwasser – Östrogene lassen die Zellen munter wachsen und wuchern! Also sollte das Trinkwasser wieder sauber werden und damit gäbe es erst gar keine erhöhte Gefahr für Brustkrebs.
Trotz umfassender Jodversorgung in Deutschland ist die Hashimoterkrankungsrate in den letzten 10 Jahren von 0% auf ca. 10% gestiegen, jeder 2.-3, Deutsche hat inzwischen eine Schilddrüsenproblematik. Auch diese Fakten sprechen für sich.
Hier wird mit einer Angst vor Brustkrebs der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Wie übel eine Schildrüsenproblematik – noch dazu eine jodinduzierte – das Leben verändert, davon wissen wenige. Es ist ein ewiges Leiden und Siechen, dass keinem zu wünschen ist. Es gibt keine Lebensqualität mehr und die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit kostet die letzte Kraft, die man noch hat.
Meine Erfahrung:
mein Leiden verbessert sich erst jetzt, wo ich das Jod weglasse – soviel zu dem Thema, jeden Tag viel Jod zu sich zu nehmen!!!
Jod, wenn nicht vertragen, kann -wie bei mir – mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht enden und sogar tödlich (anaphylaktischer Schock), wie bei mir beinahe!
Ich denke es ist schwierig, alle Menschen über einen Kamm zu scheren. Auch der Vitamin-C-Papst ist ja inzwischen widerlegt. Ich denke, Medizin muss individueller betrachtet werden.
Und dass Statistiken eigentlich gar nichts aussagen, weil sie schon in der Erstellung so viel Fehlinterpretationen und Fehlrechnungen unterliegt, ist eigentlich hinlänglich bekannt und, da einige wenige hochgerechnet werden auf alle, also individuell eigentlich nutzlos.

Thomas Kirschner
Thomas Kirschner
13 Jahre vor

Eine wirklich beeindruckend tiefschürfende Diskussion unseres Artikels und des damit verbundenen Themas Jod habe ich übrigens hier gefunden: http://aging-und-praevention.de/nahrungsergaenzungen-f22/nexus-magazin-warum-jod-wichtig-fuer-unsere-gesund-t7579.html

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