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Editorial Ausgabe 60

von Thomas Kirschner

- 25.07.2015 -

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6 Kommentare
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Schnarchzapfen
Schnarchzapfen
10 Jahre vor

Grüß Gott Thomas kirschner,

Sie haben hier ein sehr schönes Editorial verfasst.
Genau diese Art von Gedanken werden öffentlich nur stecknadelkopfweise ausgestreut.
Tausend und eine Million Gedanken gehen mir dabei durch den Kopf.

Seufz. Warum beachten wir die wirklich wichtigen Dinge des Lebens erst dann, wenn es uns erwischt?
Mir ging es ähnlich jahrzehntelang habe ich Schindluder getrieben und dann zack, treten die Gesetze
des Lebens in Kraft, dann schaut man eine Weile blöd aus der Wäsche und dann dämmert es langsam.

Es hilft kein Zorn, kein Betteln und keine Resignation. Das Leben will und muß gelebt werden.
Es erstaunt mich immer wieder auf’s neue, wenn Jozef Rulof Gesetze erlebt und anschließend beschreibt.
Hin und wieder kommen da Szenen vor, die wir aus unserer Kleinmensch-Perspektive als schrecklich, grausam, furchtbar usw. bewerten. Jozef Rulof jedoch empfindet diese Szenen jedoch stets als schön. Dann bleibe ich hängen und muß darüber tief nachdenken und schließlich muß ich Jozef Rulof Recht geben, auch wenn mich manche Szenen trotzdem sehr beschäftigen und aufwühlen.

Mittlerweile mag ich von der ganzen Esoterik überhaupt nichts mehr wissen.
Ich empfehle Ihnen Jozef Rulof auf’s wärmste. Lesen Sie wenn Sie Kraft haben, oder lassen Sie sich vorlesen.
Sie können mich jederzeit erreichen, wenn Sie wollen und Fragen haben.

Vielen Dank für Ihre Offenheit und Ihre Gedanken und alles Gute.

Karin
Karin
10 Jahre vor

Lieber Herr Kirchner,

danke für Ihre tollen Artikel und danke an Ihre wunderbare Frau!

Nun sind Sie ja leider, wie Sie schreiben, diesem H-Karzinom zum Opfer gefallen. Das heißt, dieses Karzinom ist der Täter und Sie sein Opfer. Ist das tatsächlich Ihr Ernst? Ich kann es schier nicht glauben, dass ein Mensch/Autor Ihres Kalibers tatsächlich ein solch zerstörerisches Glaubenskonstrukt in sich trägt. Ich habe den Satz mehrfach gelesen, kann es kaum fassen.

Haben Sie noch nicht gemerkt, dass Sie mit dieser Aussage die Verantwortung für Ihre Krankheit dem Täter Karzinom übergeben, der damit alle Macht über Sie in seinen Händen hält?

Ich möchte Ihnen jetzt nicht mit Denkanstößen a la Dahlke und Co. kommen, die da fragen: ‚was will mir meine Krankheit sagen‘ – und die Sie ja vermutlich alle bereits kennen. Aber eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: solange Sie sich als Opfer fühlen und die Verantwortung in die Hände eines Täters legen, wird sich rein gar nichts ändern. Sie bleiben Opfer. Oder andersrum: sollten Sie jemals wieder gesund oder teilgesund werden, dann ist die Voraussetzung dafür, dass Sie die Verantwortung, die Sie abgegeben haben, wieder zu sich zurück holen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau von Herzen alles Gute,
Karin

keinLila
keinLila
10 Jahre vor

Da muss ich Karin zustimmen. Sie müssen erkennen, dass Ihre Krankheit Ihnen was sagen will. Ich frage trotzdem: Was können Sie alles nicht mehr tun, was Sie früher mit Überzeugung getan haben? Welche Ängste sind nun Wirklichkeit geworden? Und so toll Ihre Frau auch ist, sie hindert Sie daran, sich mit Ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Denn immer dann, wenn sie lernen könnten, auf eigenen Füßen zu stehen, ist sie bereits zur Stelle und nimmt ihnen das ab, denn sie hält Sie für schwach – und sie selbst womöglich auch = selbsterfüllende Prophezeihung 😉

Und das trifft eben auf viele nach außen gut funktionierende Beziehungen zu. Wir lassen uns keinen Freiraum, uns zu entwickeln, zu lernen und unseren eigenen Weg zu finden. Wir opfern uns für unseren Partner/unsere Partnerin und glauben, dadurch Liebe zurückzubekommen bzw. den Beweis der Liebe zu erfahren. Das kann so natürlich nicht funktionieren, weil wir Liebe nur erfahren können, wenn wir mit uns selbst im Reinen sind und uns annehmen mit allen Vorzügen und Fehlern.
Wenn sich in den genannten Fällen Partnerinnen plötzlich trennen, dann ist es ein riesiges Glück des Verlassenen. Zum einen wurde klar, dass die Beziehung nicht von Liebe getragen war, sondern von einem Bedürfnis, das man in sich selbst nicht gefunden hat = Zweckgemeinschaft. Also verschwendet man darin keine Zeit mehr. Und zum anderen bekommt der Verlassene Gelegenheit, sich mit sich auseinanderzusetzen und zu erkennen, dass er diese Beziehung nur eingegangen war, weil er Angst hatte (…z. B. allein zu sein, zu wenig Geld zu haben), die er durch jemand anderen beseitigt haben wollte, statt selbst die Kraft zu finden oder zu erkennen, dass solche Ängste haltlos und unsinnig sind. Und genau darum geht es. Hinter jeder Krankheit (auch Unfall) steckt letztlich eine Angst.

Trotzdem beglückwünsche ich Sie zu Ihrem Erkenntnisweg!!! Machen Sie mal was, was Sie sich selbst nicht zugetraut hätten, aber schon ewig von träumen – allein! Sie schaffen das!
Alles Gute!

HR
HR
10 Jahre vor

Sehr geehrter Herr Kirschner,

ich möchte Ihnen keine klugen Ratschläge geben wie meine Vorkommentierer. Vor ein paar Tagen habe ich bei quer-denken.tv/ diesen Link – http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1630-alternative-wege-des-glaubens-eckankar-die-religion-vom-licht-und-ton-gottes – gefunden. Es geht um ein sogenanntes Liebeslied an Gott wodurch sich einiges ändern kann. Es ist nur ein Vorschlag, den ich hier einfach weiterleite in Erinnerung an ein Telefonat mit Ihnen. Sie haben sich so viel Mühe gegeben, mir zu helfen. Jedoch konnte ich durch eine Änderung in meinem Leben Ihren Vorschlag leider nicht verwirklichen. Ich danke Ihnen im Nachhinein und wünsche Ihnen von Herzen noch ganz viele schöne Jahre mit Ihrer Frau.

Hier können Sie das Lied anklicken – 20 Minuten täglich anhören:
http://sing-hu.info/

Quer-denken.tv hat noch viele andere Gesundheitsvorschläge z. B. Geno62

Herzliche Grüße
HR

Linde Lindenthal
Linde Lindenthal
10 Jahre vor

Lieber Herr Kirchner,

mit Schrecken habe ich den ersten Kommentar gelesen. Manche glauben mit dem geist alles heilen zu können, bis zu dem Moment, in dem es sie selber trifft und es ihnen zu dämmern beginnt, daß Krebs eine Umweltkrankheit ist. Das mußte ich loslassen, denn wie kann man mit jemandem so kaltherzig umgehen, vor allem, wenn man keine Ahnung selber zu der Krankheit hat.
Ich selber hatte 3 Krebssorten, habe mich nicht schulmedizinisch behandeln lassen, weil es völlig zwecklos gewesen wäre. Ich habe die Clarktherapie gemacht, die alle Umweltgifte aus den Körper reinigen und das Millieu so ändern, daß alle Folögen nicht mehr stattfinden können. Sie können mich anschreiben, dann gebe ich Ihnen den Namen der Clarktherapeutin und weitere Informationen. Dann gibt es im Moment auf youtube Videos von Dr. Leonard Coldwell. Er gibt nachmachbare Anweisungen, wie man sofort den Körper alkalisch bekommt, so daß der Krebs nicht wachsen kann. Das kann er nur in Säure. So können Sie sofort mit Ersthilfe beginnen. Er macht Mut und zerlegt die Pharmaindustrie…mit Grund.

Mit freundlichem Gruß

no name
no name
10 Jahre vor

The bad War
The thruth never taught about world war 2
M.S.King
Also so eine Version vom Zweiten Weltkrieg findet man sehr
selten..ausgerechnet vom amerikanischem Autor..viele Bilder..

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