Das „Zeit“ (mit gendergerechter Zuordnung des Artikels zu dem Wort, da keine geschlechtsspezifischen Eigenschaften gegeben sind – folgend aber wieder die Zeit!)
„Zeit“ ist aus allen Bereichen der menschlichen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wir haben die Benutzerfreundlichkeit dessen, was wir „Zeit“ nennen auch aus Bequemlichkeit so verinnerlicht, dass wir schon vergessen haben, was „Zeit“ eigentlich ist. Das führt zu den kuriosesten „Erkenntnissen“. Es gibt allerdings sicher auch keine Möglichkeit, die „Zeit“-verbundenen Aussagen anderweitig anwenderfreundlich sinnvoll zu ersetzen. Es wurden wohl unzählige, auch dicke Bücher über die Zeit geschrieben, ohne darauf eine korrekte Antwort in Form einer Definition zu geben.
Eine der genialsten „Aktionen“ war die Verselbstständigung der „Zeit“. Damit ließen sich Bewegungen einfach beschreiben, die Gesellschaft bekam ein universelles Mittel zur Steuerung und Koordinierung aller Aktivitäten und der Wissenschaftler ein ideales unersetzbares Werkzeug für seine Arbeit. Das führt aber auch zu den kuriosesten „Erkenntnissen“ und z.B. zu einer nie endenden Diskussion über Zeitreisen. Dabei stellt Einräumen der Möglichkeit von Zeitreisen sich mit der „Erdscheibe“ auf die gleiche Stufe.
Eine bekannte Definition der Zeit lautet: Die Zeit ist das, was man an der Uhr abliest. Das Problem mit dieser Definition besteht darin, dass sich hier die Katze in den Schwanz beißt. Was ist die Zeit? – das was man an der Uhr abliest! → Was liest man an der Uhr ab? – die Zeit! → Was ist die Zeit? – das was man an der Uhr abliest! → Was liest man an der Uhr ab? – die Zeit! Das lässt sich endlos fortsetzen. Erklärt wird die Zeit mit dieser Definition nicht.
Also nehmen wir mal der Katze den Schwanz aus dem Maul, die schärfste Klinge von Ockhams Rasiermesser und verbannen die Gebetsmühlen aus dem Sichtfeld.
Unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes ergibt sich folgende funktionale Zeitdefinition:
„Ausgehend von der physischen Existenz in der Bewegung ist die „Zeit“ (Physik: – das, was man an der Uhr abliest -) ein spezifisches und individuelles Bild(*) über die Bewegung ausgewählter Materie.
(*) sich ein Bild machen über …
Eigentlich ganz einfach, oder???
Das könnte auch der Verfasser des Beitrags begreifen!!!
Thomas M.
3 Jahre vor
Vielleicht sollten Sie mal die Werke von Burkhard Heim lesen, dann hätten Sie Ihre, Erklärung!
Klaus Scharff
3 Jahre vor
Ja, die Zeit ist ein Geheimnis versteckt in einem Rätsel und umgeben von einem Mysterium. Der Erklärungsanspruch des Beitrags von J. Blechle steht auf schwachen Füßen und übersieht, dass das Zeitproblem ein sehr schwieriges Grundlagenproblem der aktuelle Physikwissenschaft ist, und ja, die Heimschen Theorie liefert überzeugende Ansätze, die dem Rätsel Zeit auf der Spur sind.
Joachim Blechle
3 Jahre vor
Ja, Herr Klaus Scharff,
an erster Stelle müsste jetzt durch Sie mal eine exakte Würdigung des materiellen Befundes erfolgen und kein Verweis auf irgendeine Theorie oder Sonstiges. Und damit könnten wir dann weiter diskutieren!!!
Ich beginne aber mal:
Die Erde existiert, sie nimmt Raum ein und sie ist in Bewegung.
Und die Bewegung der Erde zeichnen wir mal mit einem KI-Multigraph auf.
Sie sind – wenn Sie wollen – dran!
Das „Zeit“ (mit gendergerechter Zuordnung des Artikels zu dem Wort, da keine geschlechtsspezifischen Eigenschaften gegeben sind – folgend aber wieder die Zeit!)
„Zeit“ ist aus allen Bereichen der menschlichen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wir haben die Benutzerfreundlichkeit dessen, was wir „Zeit“ nennen auch aus Bequemlichkeit so verinnerlicht, dass wir schon vergessen haben, was „Zeit“ eigentlich ist. Das führt zu den kuriosesten „Erkenntnissen“. Es gibt allerdings sicher auch keine Möglichkeit, die „Zeit“-verbundenen Aussagen anderweitig anwenderfreundlich sinnvoll zu ersetzen. Es wurden wohl unzählige, auch dicke Bücher über die Zeit geschrieben, ohne darauf eine korrekte Antwort in Form einer Definition zu geben.
Eine der genialsten „Aktionen“ war die Verselbstständigung der „Zeit“. Damit ließen sich Bewegungen einfach beschreiben, die Gesellschaft bekam ein universelles Mittel zur Steuerung und Koordinierung aller Aktivitäten und der Wissenschaftler ein ideales unersetzbares Werkzeug für seine Arbeit. Das führt aber auch zu den kuriosesten „Erkenntnissen“ und z.B. zu einer nie endenden Diskussion über Zeitreisen. Dabei stellt Einräumen der Möglichkeit von Zeitreisen sich mit der „Erdscheibe“ auf die gleiche Stufe.
Eine bekannte Definition der Zeit lautet: Die Zeit ist das, was man an der Uhr abliest. Das Problem mit dieser Definition besteht darin, dass sich hier die Katze in den Schwanz beißt. Was ist die Zeit? – das was man an der Uhr abliest! → Was liest man an der Uhr ab? – die Zeit! → Was ist die Zeit? – das was man an der Uhr abliest! → Was liest man an der Uhr ab? – die Zeit! Das lässt sich endlos fortsetzen. Erklärt wird die Zeit mit dieser Definition nicht.
Also nehmen wir mal der Katze den Schwanz aus dem Maul, die schärfste Klinge von Ockhams Rasiermesser und verbannen die Gebetsmühlen aus dem Sichtfeld.
Unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes ergibt sich folgende funktionale Zeitdefinition:
„Ausgehend von der physischen Existenz in der Bewegung ist die „Zeit“ (Physik: – das, was man an der Uhr abliest -) ein spezifisches und individuelles Bild(*) über die Bewegung ausgewählter Materie.
(*) sich ein Bild machen über …
Eigentlich ganz einfach, oder???
Das könnte auch der Verfasser des Beitrags begreifen!!!
Vielleicht sollten Sie mal die Werke von Burkhard Heim lesen, dann hätten Sie Ihre, Erklärung!
Ja, die Zeit ist ein Geheimnis versteckt in einem Rätsel und umgeben von einem Mysterium. Der Erklärungsanspruch des Beitrags von J. Blechle steht auf schwachen Füßen und übersieht, dass das Zeitproblem ein sehr schwieriges Grundlagenproblem der aktuelle Physikwissenschaft ist, und ja, die Heimschen Theorie liefert überzeugende Ansätze, die dem Rätsel Zeit auf der Spur sind.
Ja, Herr Klaus Scharff,
an erster Stelle müsste jetzt durch Sie mal eine exakte Würdigung des materiellen Befundes erfolgen und kein Verweis auf irgendeine Theorie oder Sonstiges. Und damit könnten wir dann weiter diskutieren!!!
Ich beginne aber mal:
Die Erde existiert, sie nimmt Raum ein und sie ist in Bewegung.
Und die Bewegung der Erde zeichnen wir mal mit einem KI-Multigraph auf.
Sie sind – wenn Sie wollen – dran!